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Weimarer Republik

Armenspeisung im Berlin der Weimarer Republik. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-T0706-501 / CC-BY-SA 3.0

Die 25. Helmstedter Universitätstage beschäftigen sich mit dem Thema „Auf dem Weg nach Weimar? Demokratie und Krise“.

Postbote und Einwohner in Engelnstedt, 1928. Aus: Ortschaft Nord“ in alten Ansichten, Salzgitter 1994, S.87. Screenschot aus dem Katalog

Ausstellungskatalog der Arbeitsgemeinschaft Heimatpfleger beschäftigt sich in  33 Episoden von ernst bis amüsant mit der Zeit zwischen 1918 und 1933. Die Weimarer Republik war für den größten Teil der Bevölkerung von ...

Landpostwagen vor der Postagentur Groß Schwülper. Screenschot aus dem Katalog

Ausstellungskataloge der Arbeitsgruppe Heimatpfleger zu den Epochen der jüngeren Geschichte sind Schatztruhen der Braunschweigischen Landschaft. Nach Kaiserzeit und Weimarer Republik folgt nun die Aufarbeitung der Nazize...

Eines der ersten Automobile in der Stadt Wolfenbüttel. Foto: Ausstellungskatalog

Die Wanderausstellung „Braunschweigisches Land in der Weimarer Republik (1918–1933)“ ist bis Ende April 2016 im Städtischen Museum Seesen und danach in Blankenburg zu sehen. Die Arbeitsgruppe Heimatpfleger der Braunsc...

Angst, Käthe Kollwitz (1867-1945), Holzschnitt auf Papier

Neues Exponat von Käthe Kollwitz

Das Schlossmuseum Braunschweig freut sich, vom 16. Juni an ein weiteres noch erhaltenes Werk aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Spiel- und Musikzimmer präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um einen Holzschnitt der Künstlerin Käthe Kollwitz mit dem Titel „Angst“ aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Kollwitz setzte sich künstlerisch mit dem Thema Mutterschaft auseinander. Die Angst um den Verlust der Kinder sowie die Sorge, die Kinder nach dem eigenen Tod alleine in der Welt zurücklassen zu müssen, ist in vielen ihrer Werke präsent. Kollwitz verlor ihren Sohn im Ersten Weltkrieg. „Angst“ zeigt eine mit weit aufgerissenem Mund weinende Frau, die mit erhobenen Händen ihre Augen bedeckt. In ihrem Schoss ein regungsloses Kind in Embryonalstellung. Der rechte Arm des Kindes hängt schlaff gen Boden. Das Motiv erinnert an eine Pietà-Darstellung, wie die als Mahnmal für die Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin stehende Bronze der Künstlerin. Der Holzdruck ist bis zum 31. August  im Schlossmuseum zu sehen.

Das Schlossmuseum Braunschweig ist zu den herkömmlichen Öffnungszeiten für Besucher geöffnet. Zu beachten sind die Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus‘.