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In der Fotoausstellung in der Malerkapelle Königslutter beschäftigen sich Yuliia Shkvarchuk und Yvonne Salzmann mit den Folgen des Krieges in ihren jeweiligen Heimatländern.

Aus der Arbeitsgruppe der Braunschweigischen Landschaft wird der eigenständiger Verein Forum lndustriekultur.

Haus der Braunschweigischen Stiftungen: Digitale Inszenierung „BodyTalk“

In der Reihe „Die Neuen Architekturführer“ des Stadtwandel Verlags ist die Nr. 195 erschienen.

Deutschlands aussichtsreichste Kandidatin für einen Flug zur Internationalen Raumstation ISS kommt am 23. September ins Audimax nach Braunschweig.

Farbenfroher Bilderkalender 2023 und das Pixi-Buch „Lola und Leonardo im Museum“ als ideale Mitbringsel für Familie und Freunde nicht nur mit Kindern. Für ein junges und jüngeres Publikum hat das Schlossmuseum Braunsc...

Braunschweiger Filmfestival lässt das Kino der Weimarer Republik aufleben.

Die Internationale Raabe-Gesellschaft e.V. befasst sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tagung am 17. und 18. September im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte und Geschichtsvermittlung der TU Braunschwei...

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Mit der Tour „Natur in der Stadt“ wird eine neue und etwas andere Stadtführung vom Braunschweiger Stadtmarketing angeboten.

Zehn Vorträge zu Raabes Familienbild

Die Internationale Raabe-Gesellschaft e.V. befasst sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tagung am 17. und 18. September im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte und Geschichtsvermittlung der TU Braunschweig am Fallersleber-Tor-Wall 23 mit den „Generationen- und Familienverhältnissen bei Wilhelm Raabe“.  Der Präsident der Raabe-Gesellschaft, Gerd Biegel, wird die zweitägige Veranstaltung am Samstag um 14 Uhr eröffnen.  Insgesamt wird es zehn Vorträge geben. Der Eintritt ist frei.

„Obwohl Wilhelm Raabe in seinen Briefen einen ausgeprägten Familiensinn, ein liebevolles Verhältnis zu seinen näheren Verwandten pflegte, sind in seinen Werken hauptsächlich zerfallende oder zerstrittene Familien dargestellt“, erläutert Gerd Biegel. Raabes Texte seien bevölkert von Halbwaisen und Waisen. Generationen, Geschwister und Eheleute seien durch Streit entzweit oder aus zahlreichen anderen Gründen einander entfremdet. Gelingende Beziehungen gebe es oftmals nur außerhalb der Familie.

„Das ist nicht nur mit Blick auf Raabes Privatverhältnisse auffällig, sondern vor allem auch vor dem Hintergrund der Normen und Werte von Bürgerlichkeit, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weiter verfestigten. Dieses Spannungsfeld will die Tagung ausloten und nach der spezifischen Stellung von Raabes Werken und Briefen im Familiendiskurs fragen“, erläutert Biegel.