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  • Herzog Anton Ulrich-Museum beein­druckt

    Herzog Anton Ulrich-Museum beein­druckt

    Unser Video zeigt, wie gelungen die 35 Millionen Euro teure Moder­ni­sie­rung tatsäch­lich gelungen ist. Nach sieben Jahre dauernden Sanie­rungs­ar­beiten öffnet das Herzog Anton Ulrich-Museum an diesem Sonntag wieder seine Pforten für die Öffent­lich­keit. Eines der ältesten und bedeu­tendsten Kunst­mu­seen Deutsch­lands erstrahlt in neuem Glanz. Weiterlesen

  • Eine außer­ge­wöhn­liche Mixed-Mannschaft

    Eine außer­ge­wöhn­liche Mixed-Mannschaft

    Auszu­bil­dende integrierten Geflüch­tete in das Borek-Firmen­lauf­team und sicherten die Unter­stüt­zung des Unter­neh­mens für die DRK-KaufBar. Alaadin Alo ist ein Geflüch­teter aus Syrien. Sein Weg bis nach Braun­schweig war nicht weniger schwierig und gefähr­lich, wie der all der anderen Geflüch­teten. Weiterlesen

  • Die große Gerd-Winner-Schau

    Die große Gerd-Winner-Schau

    Das Städti­sche Museum zeigt in der umfas­senden Retro­spek­tive 150 Gemälde, Druck­gra­phiken, Zeich­nungen und Skulp­turen aus allen Schaf­fens­pe­ri­oden des aktuell berühm­testen Künstlers aus dem Braun­schwei­gi­schen. 124 Werke von Gerd Winner führt die Homepage des weltbe­kannten Museums Tate Gallery auf. Weiterlesen

  • Tragische Figuren wurden zu Origi­nalen

    Tragische Figuren wurden zu Origi­nalen

    Braun­schweigs skurrile Ecken und andere Merkwür­dig­keiten, Folge 21: Harfen-Agnes, Rechen-August, Deutschem Hermann und Teeonkel und anderen. Die Braun­schweiger Originale sind erstaun­li­cher­weise noch immer präsent in unserer Stadt. Sie finden sich am Rathaus­neubau auf einer Fotokol­lage, ergänzt mit einer Tafel und ihren Lebens­daten. Weiterlesen

  • Hochglanz-Werbung für Braun­schweig

    Hochglanz-Werbung für Braun­schweig

    Das neue Merian-Magazin lockt Auswär­tige zum Besuch an und bestätigt Einhei­mi­sche in ihrer Überzeu­gung, dass die Stadt etwas ganz Beson­deres ist. Ein neues Heft des Kultur- und Reise­ma­ga­zins Merian widmet sich erneut Braun­schweig. Weiterlesen

  • Deutsch­lands erster engli­scher Garten

    Deutsch­lands erster engli­scher Garten

    Braun­schweigs skurrile Ecken und andere Merkwür­dig­keiten, Folge 20: Lancelot Brown entwarf den Richmond-Park ohne das Gelände jemals gesehen zu haben. Lancelot Brown entwarf 1737 für Prinzessin Augusta, Herzogin von Braun­schweig-Wolfen­büttel, den Richmond-Park. Damit erhielt Braun­schweig den ersten engli­schen Landschafts­park außerhalb Englands. Weiterlesen

  • Geburts­tags­feier im Angesicht der Quadriga

    Geburts­tags­feier im Angesicht der Quadriga

    Seit 35 Jahren engagiert sich das Ehepaar Erika und Richard Borek für soziale Belange und um braun­schwei­gi­sche Tradition. Die wieder­her­ge­stellte Quadriga auf dem Braun­schweiger Schloss ist zweifellos das augen­fäl­ligste Engage­ment der Richard Borek Stiftung in den vergan­genen 35 Jahren. Sie ist schließ­lich die größte in Europa. Weiterlesen

  • Wie Willkom­mens­kultur wirkt

    Wie Willkom­mens­kultur wirkt

    Foto-Ausstel­lung und Tanztheater zeigen in der Magni­kirche Wege auf, wie die Integra­tion Geflüch­teter erfolg­reich sein kann. Eine Ausstel­lung mit Fotogra­fien von Uwe Brodmann über Flücht­linge in der Region mit Texten von Isabel Rohloff und ein Tanzthea­ter­stück mit Flücht­lingen von Gerda Raudo­nikis, der Ehefrau des Fotografen Brodmann, rücken das gegen­wärtig die öffent­liche Diskus­sion beherr­schende Thema Integra­tion… Weiterlesen

  • Witzig, pointiert und provokant

    Witzig, pointiert und provokant

    The Art of John Lennon: Ausstel­lung in der Jakob-Kemenate widmet sich der briti­schen Pop-Ikone und seiner Kunst neben der Musik. Mit der Musik der Beatles wurde er zur Pop-Ikone, die Nickel­brille war sein Marken­zei­chen: John Lennon. Dass der britische Musiker auch ein künst­le­ri­sches Talent hatte, zeigt die Ausstel­lung „The Art of John Lennon“ in der… Weiterlesen

  • Damit aus Plänen Kunst werden kann

    Damit aus Plänen Kunst werden kann

    SBK-Arbeits­sti­pen­dien für drei Meister­schüler der Hochschule für Bildende Künste. Der Kunst sagt man ja oft nach, dass sie brotlos sei. Dass dies nicht nur ein übles Gerücht ist, wissen bildende Künstler wohl am besten. Weiterlesen