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Festival

Festivalleiter Vlady Bystrov.

Natura Renovatur - unter diesem Motto finden die diesjährigen „Drei Tage Neuer Musik Braunschweig“ vom 9. bis 11. Oktober in der Dornse des Altstadtrathauses statt. Der 1905 in La Spezia geborene und 1988 gestorbene Italiener Giacinto Scelsi war wegweisend für die Neue Musik im 20. und 21. Jahrhundert.

Szene aus dem Eröffnungsstück „Saigon“ von Caroline Guiela Nguyen. Foto: Theaterformen

Das international beachtete Festival Theaterformen in Braunschweig präsentiert Produktionen aus Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada, Mosambik, den Niederlanden, Nigeria, Portugal u...

Wo kommen nur diese Töne her? Baumbeschau in der Klosterstraße im Vorfeld. Foto: Allgemeiner Konsumverein

Zum dritten Mal bringt der Allgemeine Konsumverein die Stadt mit dem Festival klangstaetten|stadtklaenge zum Klingen. Komisch, werden Sie vielleicht denken und für einen Moment irritiert inne halten. Und lauschen. Od...

Sir John Eliot Gardiner und The English Baroque Solists bei einem früheren Soli Deo Gloria-Konzert im Kaiserdom zu Königslutter. Foto: Andreas Greiner-Napp

Das Festival „Soli Deo Gloria“ würdigt in seinem diesjährigen Programm vom 8. bis 21. Juni den Thesenanschlag Martin Luthers an die Schlosskirche zu Wittenberg vor 500 Jahren. Das Programm: Lesen, lauschen, lachen:...

Szene aus „Ten thousand Tigers“. Foto: Veranstalter

Ur-Aufführung, Europa-Premieren und deutsche Erstaufführungen:  Vom 9. bis 19. Juni steht die Stadt ganz im Zeichen des Festivals Theaterformen. Es gibt nicht so viel Kulturelles in der Stadt, mit dem Braunschweig ak...

Till Eulenspiegel vor dem Kaiserdom in Königslutter. Foto: Verein Domkonzerte Königslutter.

Seyd gegrüßt, Ihr edlen Herren, Weiber und all das Gesinde! Frech geht es in diesem Jahr zu bei den 34. Domkonzerten im historischen Kaiserdom in Königslutter. Denn dem Schelm Till Eulenspiegel ist eine tragende Rolle zu...

Musiker Peter Stoppok beim Projekt „Singende Landschaft“ in Wolfenbüttel. Foto: privat

Kultur-Förderprogramm der SBK ausgeweitet

Mit dem Förderprogramm „Niedersachsen dreht auf“ unterstützt das Land eine Belebung der Kulturszene. Projekte, die wegen beschränkter Besucherzahlen ansonsten nicht finanzierbar wären, erfahren dadurch eine besondere Förderung. Der Fokus liegt dabei auf der Mitwirkung Soloselbständiger Künstler, die angesichts der Corona-Pandemie nicht auftreten konnten oder in ihrer Arbeit stark eingeschränkt waren.

In einer ersten Tranche standen bereits 230.000 Euro zur Verfügung. Für Anträge, die noch bis zum 28. Februar gestellt werden können, wird es weitere 133.000 Euro geben. Die SBK fördert in den Landkreisen Wolfenbüttel, Helmstedt und Peine sowie in den Städten Braunschweig und Salzgitter. Insgesamt hatte das Land 10 Millionen Euro bereitgestellt.

Die SBK ist für drei von vier Förderlinien zuständig. Bei zwei Linien können die Anträge gestellt werden von Einrichtungen, die regelmäßige Angebote kultureller Veranstaltungen oder der kulturellen Bildung vorhalten. Gefördert werden bei kulturellen Veranstaltungen die vollen und bei kulturellen Bildungsangeboten 60 Prozent der Honorarkosten. In beiden Fällen liegt die Gesamtantragshöhe bei 30.000 Euro.

Die dritte Linie betrifft innovative Projekte aller Kultursparten, bei denen neben Honorarkosten auch Sachkosten bis zu einer Quote von 90 Prozent förderfähig sind. Bei der SBK können Anträge bis 7.999 Euro gestellt werden. Darüber ist das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur zuständig, dem auch die Projektförderung im nicht-öffentlichen Bereich als vierter Linie obliegt.

Einen Überblick über die Förderlinien finden Sie auf der Seite der SBK.