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Herzog Anton Ulrich Museum

Nach dem Erfolg der ersten Braunschweiger Museumsnacht haben sich erneut zehn Einrichtungen der Stadt Braunschweig, des Landes Niedersachsen, verschiedener Kulturvereine und freier Träger zusammengeschlossen, um eine zwe...

Am 19. Mai findet der 47. Internationale Museumstag mit vielfältiger Beteiligung im Braunschweigischen statt.

Historische Münzforschungssammlung ist in das Herzog Anton Ulrich-Museum umgezogen.

Objekt des Monats aus der Sammlung der Richard Borek Stiftung, Folge 2: Das Brockenpanorama von Pascha Johann Friedrich Weitsch.

Sonderausstellung im Herzog Anton Ulrich-Museum bietet erstmals einen breiten Einblick in die umfangreiche Sammlung von Werken des braunschweigischen Landschaftsmalers Pascha Weitsch.

Städtisches Museum und Herzog Anton Ulrich-Museum widmen sich anlässlich der 300. Wiederkehr seines Geburtstags dem bedeutenden Landschaftsmaler.

Am Sonntag findet der 46. Internationale Museumstag mit einem vielfältigen Programm im Braunschweigischen statt.

Herzog Anton Ulrich-Museum präsentiert am 1. Dezember und am 26. Januar 2023 alle zehn in der Mappe enthaltenen großformatigen Drucklithografien.

Outsider Art-Ausstellung im Atelier Geyso20: Der frühere HBK-Professor Herbert Nauderer arbeitete mit sieben Künstlerinnen und Künstlern am Dialog mit Max Beckmann.

Das Herzog Anton Ulrich-Museum zeigt in der Ausstellung „Max wird Beckmann. Es begann in Braunschweig“ 100 Werke mit besonderem Blick auf dessen Herkunft.

Frühjahrsheft des „Vier Viertel Kult“

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kults“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Stiftungslandschaft“ auseinander. Damit wird eine vierteilige Schwerpunkt-Reihe gestartet, die sich im weiteren Sinne mit der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz selbst befasst. Darin soll das breite Spektrum der SBK dargestellt werden. Der Grund, warum die Tätigkeit der SBK beleuchtet wird, ist das im nächsten Jahr anstehende Jubiläum zum 20-jährigen Bestehen der SBK.

Nach der Auflösung der Bezirksregierung Braunschweig wurden die Vermögen des Braunschweigischen Vereinigten Kloster- und Studienfonds (1569 gegründet) sowie der Braunschweig-Stiftung (1934 gegründet) im Jahr 2005 unter dem Namen Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz zusammengeführt. Ziel ist es, die kulturelle und historische Identität des Braunschweigischen Landes zu bewahren und zu fördern.
Das Magazin befindet sich im Druck und ist in Kürze kostenlos bei der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz im Haus der Braunschweigischen Stiftungen, Löwenwall 16, in Braunschweig erhältlich. Unter der E-Mail-Anschrift abonnement-kult@sbk.niedersachsen.de kann das Heft abonniert werden. Es kommt dann per Post ins Haus.

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