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Kemenate Hagenbrücke

Keith Richards als Figur von Marina Schmiechen. Foto Stiftung Prüsse / Katalog

Die Stiftung Prüsse zeigt in der Jakob-Kemenate und der Kemenate Hagenbrücke bis zum 31. Januar die satirisch-witzigen Figuren von Martina Schmiechen. Die gebürtige Hamburgerin hat sich auf „schräge Typen“ versteift, und so heißt auch die Ausstellung ihrer skurrilen Skulpturen, bei deren Anblick man nicht umhinkommt, zu schmunzeln. Weitere ihrer Figuren sind in der Stadthalle und im Hauptbahnhof zu sehen.

Renate Schäfer, Initiatorin der Ausstellung, mit einem Porträt von Käthe Loewenthal. Foto: Stiftung Prüsse

Bilder des aufgehenden Mondes gaben den Anstoß zu der Ausstellung in den Kemenaten und an anderen Orten in Braunschweig. Drei Bilder haben die Braunschweigerin Renate Schaefer viele Jahre begleitet: Sie zeigen den au...

Blick in die John-Lennon-Asstellung in der Jakob-Kemenate. Foto: Stiftung Prüsse/Andreas Greiner-Napp

Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Liederabende: Die Stiftung Prüsse hat die Jakob-Kemenate und die Kemenate Hagenbrücke in Braunschweig zu kulturellen Treffpunkten gemacht. Zufälle gibt es im Leben von Stifter Joche...

Ausstellung Sense and Sensibility im Museum Schloss Fürstenberg. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Museum Fürstenberg öffnet wieder

Mit „Sense and Sensibilty. Porzellan und die fünf Sinne. Eine Ausstellung zum Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen“ will das Museum Schloss Fürstenberg am 8. Mai wieder für den Publikumsverkehr öffnen. Erforderlich ist dafür eine Terminreservierung mit Angabe einer Telefonnummer per E-Mail an anmeldung@fuerstenberg-schloss.com.

Interessenten erhalten dann eine schriftliche Terminbestätigung oder – sofern keine Kapazitäten mehr vorhanden sind – einen Alternativtermin. Sofern es die Corona-Lage zulässt, ist eine Öffnung des Museums an den Wochenenden (Samstag und Sonntag, jeweils von 10 – 17 Uhr) geplant. Das Bistro „Carl“ bleibt bis auf weiteres geschlossen.

In der Ausstellung „Sense and Sensibilty“ werden Fragen zum Porzellan beantwortet. Warum wird Porzellan nach wie vor gerne als „weißes Gold“ bezeichnet, obwohl es heutzutage etwas ganz Alltägliches ist? Warum denken wir an Kostbarkeit, Reinheit und Empfindlichkeit, wenn wir das Wort Porzellan hören? Die Ausstellung will mit außergewöhnlichen Inszenierungen einen ganz neuen Zugang zu dem Material jenseits üblicher musealer Präsentationsformen schaffen.

Die Ausstellung soll bis zum 24. Oktober gezeigt werden. Die Vernissage findet am 7. Mai statt. Der Eintritt ist frei.

Kontakt:

Museum Schloss Fürstenberg
Meinbrexener Straße 2
37699 Fürstenberg

Telefon: 05271-96677810
E-Mail: museum@fuerstenberg-schloss.com
Homepage: www.fuerstenberg-schloss.com