Startseite Tags Beiträge getaggt mit "Kloster Walkenried"

Kloster Walkenried

Kurzportraits von den sieben Profilkirchen zeugen von der großen historischen Bedeutung des Braunschweigischen von Riddagshausen bis nach Bad Gandersheim.

Immer einen Besuch wert: Kloster Walkenried. Foto SBK

Aktuelles Forschungsprojekt des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege zum Vorgängerbau der heute nur noch als Ruine existierenden ehemaligen Klosterkirche Walkenried.

video

Der Auftritt der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz wird von der Überschrift „Wir bewahren und fördern die kulturelle und historische Identität des Braunschweigischen Landes“ getragen.

Station im Kreuzgarten in der Mitte des Klosters. Foto: komplementaer

An acht Stationen sollen die Perspektiven der Mönche für Besucherinnen und Besucher nachvollziehbar werden.

Dr. Gregor Gysi, Mitglied des Deutschen Bundestags für die Linke, Dr. Gert Hoffmann, Präsident der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK), Pastor Dr. h.c. Friedrich Schorlemmer vor dem Kloster Walkenried. Foto: Walkenrieder Kreuzgangkonzerte

Präsident Dr. Gert Hoffmann bekräftigt das starke Engagement der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz in Walkenried. Es war ein interessanter politischer und historischer Diskurs zur einstigen DDR und über das, w...

video

Zisterzienser legten im 13. Jahrhundert die ersten Teiche des Oberharzer Wasserregals an. Das erste vorindustrielle Wasserwirtschaftssystem der Welt ist seit 2010 Weltkulturerbe Wasser beflügelt die Kreativität der Me...

video

Grabungen am Kloster Walkenried fördern Überraschendes zutage: Unterirdische Holzleitungen sorgten für fließend Wasser, Mönche stellten Mörtel im eigenen Brennofen her, und eine Mauer ist viele Jahrhunderte jünger als ge...

video

Grabungen am Kloster Walkenried fördern Überraschendes zutage: Unterirdische Holzleitungen sorgten für fließend Wasser, Mönche stellten Mörtel im eigenen Brennofen her, und eine Mauer ist viele Jahrhunderte jünger als ge...

Festvortrag zu 275 Jahre Fürstenberg

Dr. Christian Lechelt, Leiter des Museums Schloss Fürstenberg, wird am Donnerstag, 4. August (18.30 Uhr) im Herzog Anton Ulrich-Museum den Festvortrag zum 275-jährigen Bestehen der Porzellanmanufaktur Fürstenberg halten. Die weltberühmte Porzellanmanufaktur Fürstenberg ist lebendiges Kulturgut des Landes Niedersachsen. Die Geschichte von Fürstenberg begann am 11. Januar 1747 als Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel auf dem Jagdschloss Fürstenberg eine Porzellanmanufaktur gründete.

Der Museumsleiter berichtet von einer turbulenten Reise durch drei Jahrhunderte und beleuchtet die Fürstenberg-Geschichte zwischen großer Historie und amüsanten Anekdoten. Des Weiteren stellt Dr. Martina Minning, Leiterin der Abteilung Angewandte Kunst im Herzog Anton Ulrich-Museum, das prunkvolle Uhrgehäuse aus der Frühzeit der Fürstenberger Manufaktur vor, das mit Unterstützung der Hans und Helga Eckensberger Stiftung erworben wurde.

Der Treffpunkt für die Veranstaltung ist im Foyer des Apoll des Herzog Anton Ulrich-Museums (rechter Treppenaufgang, Eingang Verwaltung/Bibliothek). Der Eintritt ist frei, um Anmeldung beim Buchungsservice wird gebeten:

E-Mail: buchung.haum@3landesmuseen.de
Telefon (Mo – Fr von 10 bis 17 Uhr): 0531 1225 – 2424