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Klosterkirche Riddagshausen

SPD und Grüne im Rat wollen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren den Wiederaufbau des historischen Bauwerks vorantreiben.

Kurzportraits von den sieben Profilkirchen zeugen von der großen historischen Bedeutung des Braunschweigischen von Riddagshausen bis nach Bad Gandersheim.

Prof. Dr. Katharina Zweig erhält am 24. Juni in der Klosterkirche Riddagshausen den Abt Jerusalem-Preis.

Traditionell, kreativ und innovativ: Lichtinstallation in der Frauenkapelle, Veranstaltungen unter dem „Himmelszelt“, Riddagshäuser Orgelsommer.

Prof. Katharina Zweig. Foto: Evangelische Akademie Abt Jerusalem/Felix Schmitt

Abt Jerusalem-Preis geht an Katharina Zweig, Professorin für Komplexe Netzwerke und Sozioinformatik an der TU Kaiserslautern.

Der Bereich der alten Heizungsanlage in der Klosterkirche ist mit einem Bauzaun gesichert. Foto: Der Löwe

Arbeiten haben begonnen: Der Einbau einer neuen Heizungsanlage in dem fast 750 Jahre alten Bauwerk ist unumgänglich.

Blick in die sanierte Frauenkapelle. Foto: Andreas Greiner-Napp

Wegen eines falschen Farbsystems hatte sich über Jahrzehnte viel Feuchtigkeit hinter dem Putz breitgemacht: Wände wurden trockengelegt, Elektrik erneuert und klassisch-weißer Sumpfkalk aufgebracht.

Die Klosterkirche Riddagshausen. Foto: Privat

Der Gottesdienst am Reformationstag, 31. Oktober, in der Klosterkirche Riddagshausen wird von 10 Uhr an auf NDR Info im Radio übertragen.

Friedrich Wilhelm Jerusalem. Foto: Evangelische Akademie Abt Jerusalem

Der Ulmer Franz Josef Radermacher erhält den Abt-Jerusalem-Preis 2019 für seine herausragenden wissenschaftlichen Beiträge zum Dialog der Geistes-, Natur- und Technikwissenschaften.

„The Queen’s Six“ aus Windsor Castle. Fotos: Veranstalter

Mit „The Queen’s Six“ aus Windsor Castle kommt am 30. Mai eine der weltweit besten klassischen a-cappella-Formationen in die Klosterkirche nach Riddagshausen.

Weniger Licht, mehr Stimmung

Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt muss dank seines historischen Ensembles mit Burglöwe, Burg Dankwarderode und Dom keinen Vergleich scheuen. Bis zum 29. Dezember kann die adventliche Stimmung wieder genossen werden. 130 Stände laden zum Verweilen ein und bieten Kunsthandwerk sowie kulinarische Spezialitäten. Der Weihnachtsmarkt ist montags bis sonnabends von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Es gibt dazu ein umfangreiches Begleitprogramm, unter anderem speziell für Kinder.

Vor dem Hintergrund der Energiekrise gibt es zum Weihnachtsmarkt in diesem Jahr erweiterte Überlegungen zum Energiesparen. Deshalb reduziert die Braunschweig Stadtmarketing GmbH die Illuminierung des Burggrabens, verzichtet auf die Fensterbeleuchtung der umliegenden Gebäude und schränkt insgesamt die Beleuchtungsdauer ein. Außerdem verpflichtet das Stadtmarketing Standbetreiberinnen und -betreiber zur Nutzung von energiesparender LED-Technik. Das weniger an Licht wird mit Sicherheit durch noch heimeligere Atmosphäre ausgeglichen.

Für die umfangreiche Beleuchtung des Marktes sind seit 2013 energiesparende LED-Leuchten im Einsatz, die seit 2016 mit Naturstrom versorgt werden. Im Ausschank gibt es schon seit 2017 nur noch Mehrwegbecher. Mit dem freiwilligen Verzicht der Marktkaufleute auf Plastik in der Ausgabe für den Direktverzehr ist 2019 ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit auf dem Weihnachtsmarkt erfolgt. Um nicht nur Ressourcen zu schonen, sondern auch Lebensmittel nicht zu verschwenden, arbeiten Standbetreiberinnen und -betreiber mit dem Verein Foodsharing zusammen.

Weitere Informationen: www.braunschweig.de/weihnachtsmarkt