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Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

Vier Viertel Kult Frühling 2021

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Kartografie“ auseinander. Themen sind dabei...

Tobias Henkel (Stiftung SBK, Vierter von links) und Rotkreuz-Präsidiumsmitglied Gabriele Heinen-Kljajic (Bildmitte) haben ihren Imbiss vorm neuen Food-Truck „Kleinen Kaufbar“ in Empfang genommen. Links Heike Blümel, Antje Kämpfe und Reem Alshaer sowie von rechts Estelle Nabou Münzel und Valeria Paim vom DRK. Foto: Karsten Mentasti / DRK

Das Rote Kreuz hat ab sofort als mobiles soziales Projekt seinen Imbisswagen am Start. Er hilft, Kontakte trotz Corona aufrecht zu halten.

Auch die Sommernacht am Kaiserdom in Königslutter musste wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Foto: SBK/Andreas Greiner-Napp

Flexible Hilfe, schnelles Reagieren, neue Fördertöpfe – auch in der Corona-Pandemie läuft die Unterstützung weiter.

Blick in den Seminarraum während einer Veranstaltung des Außerschulischen Lernorts in der Zeit vor der Corona-Pandemie. Foto: SBK/Andreas Greiner Napp

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Hilfe. Wegen der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen zur Beschulung von Grundschulkindern haben viele Grundschulen zu wenige Räume zur Verfügung, um das Wechselmo...

Musiker Peter Stoppok beim Projekt „Singende Landschaft“ in Wolfenbüttel. Foto: privat

Mit dem Förderprogramm „Niedersachsen dreht auf“ unterstützt das Land eine Belebung der Kulturszene. Projekte, die wegen beschränkter Besucherzahlen ansonsten nicht finanzierbar wären, erfahren dadurch eine besondere För...

Unterschrieben gemeinsam den Kooperationsvertrag (von links): Andrea Fester, Fanja Kutolowski und Carolin Bodenburg (KJT). Foto: Udo Starke

Der Kooperationsvertrag mit dem Theaterpädagogischen Zentrum ist unterzeichnet. Tanz und Theater sollen die Mädchen und Jungen fördern.

Winterheft Vier Viertel Kult

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Feuer“ auseinander. Darüber hinaus gibt es ...

Blick in die sanierte Frauenkapelle. Foto: Andreas Greiner-Napp

Wegen eines falschen Farbsystems hatte sich über Jahrzehnte viel Feuchtigkeit hinter dem Putz breitgemacht: Wände wurden trockengelegt, Elektrik erneuert und klassisch-weißer Sumpfkalk aufgebracht.

Kreisarchäologin Dr. Monika Bernatzky (rechts) und Landrat Gerhard Radeck (vorn links) dankten allen Projektbeteiligten für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Rekonstruktion und touristischen Aufwertung der Elmsburg. Foto: Markus Brich

Die Teil-Rekonstruktion der Deutschordenskirche ist abgeschlossen und ein neuer Rundweg verrät die Geheimnisse der vorgeschichtlichen Wallanlage.

Noch bis zum 19. Dezember kann das Offene Atelier besucht werden. Foto: Bettina Stenftenagel

Die Künstler des Vereins „Künstler im Peiner Land“ kommen in die Stadt: „Offene Ateliers Peine“ Corona-bedingt anders als sonst.

Vorträge zu Schacht Konrad

Die AG Industriekultur der Braunschweigischen Landschaft widmet sich am 13. Juli in zwei Vorträgen im KufA-Haus in Braunschweig (Westbahnhof 13) der Asse. Den Auftakt bildet „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“ mit Dr. Rainer Gellermann von 18 bis 19.15 Uhr. Es folgt „Schacht Konrad - vom Erzbergwerk zum Endlager“ mit Christian Islinger und Michael Lohse von 19.30 bis 20.45 Uhr und anschließender Diskussion. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Vorträge werden auch auf dem YouTube-Kanal ,,Industriekulturlandschaft“ gestreamt.

Die Geschichte der Schachtanlage Asse ll hat viele Facetten. Eine gibt dem Vortrag von Dr. Gellermann den Titel „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“. Weitere Themen sind der ursprüngliche Salzabbau, der Übergang zum Forschungsbergwerk und der heutige Widerstand gegen das Atomendlager Schacht Konrad.

Der folgende Vortrag erklärt das Verfahren und die Fragestellungen, denen im Rahmen der Genehmigung als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle nachgegangen wurde. In einem zweiten Teil betrachtet der Vortrag den Umbau eines Erzbergwerks zu einem Endlager nach der Genehmigung im Jahr 2002. Dabei geht es unter anderem um die unterschiedlichen technischen Anforderungen, die einen umfassenden Umbau der Grube bis 2027 notwendig machen.