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Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

Conrad Veit. Foto: privat

Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz vergibt die mit insgesamt 12.000 Euro dotierten Diplomstipendien 2020 an drei künstlerische Positionen.

Torben Laib (links) und Lukas Harris arbeiten an Schitzophonie II. Foto: SBK / Andreas Greiner-Napp

Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz vergibt die mit insgesamt 12.000 Euro dotierten Diplomstipendien 2020 an drei künstlerische Positionen.

Vier Viertel Kult

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Weltkulturerbe“ auseinander.

Foto: Haus der Braunschweigischen Stiftungen.

Das Förderprogramm für kleine Kultureinrichtungen des Landes Niedersachsen (Ministerium für Wissenschaft und Kultur) und der Landschaftsverbände in Niedersachsen ist bis zum 31. August verlängert worden.

Arbeitseinsatz an der Elmsburg im Elm bei Schöningen. Ehrenamtliche legten am Samstag den Wall um die Burg frei. Foto: Erik Beyen

Zum Arbeitseinsatz an der historischen Elmsburg bei Schöningen kommen zahlreiche Freiwillige. Sie legen den Wall frei.

Harvester bei der Holzernte. Foto: SBK / Andres Greiner-Napp

Auch die Förstereien der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz leiden unter dem Preisverfall für Nadelholz durch Sturm- und Dürreschäden sowie Borkenkäferbefall.

Vor mehr als zehn Jahren erschien erstmals der Ausstellungskalender „Braunschweigische KunstLandschaft“ zum ersten Mal. Seither ist er der Kompass für Kunst- und Kulturinteressierte im Braunschweigischen Land. Von sofort an liegt das aktuelle Faltblatt für 2020 unter anderem im Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall und den beteiligten Galerien aus. Zusammengestellt wurden die Termine von der AG Kunst in der Braunschweigischen Landschaft.

Darstellung von Richenza im Kaidserdom Königslutter. Foto: SBK/Andreas Greiner Napp

Wanderausstellung „frauenORTE Niedersachsen – über 1000 Jahre Frauengeschichte“ kommt vom 1. bis zum 28. Februar in den Kaiserdom nach Königslutter.

Die Vorträge und Workshops im Haus der Braunschweigischen Stiftungen bieten Mitarbeitern von Stiftungen die Möglichkeit zur Weiterbildung. Foto: HdBS/Andreas Greiner-Napp

Haus der Braunschweigischen Stiftungen stellt die Veranstaltungsreihe für das neue Jahr vor: Auftakt am 28. Januar.

Gerhard Glogowski, Ehrenbürger und Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Stiftung, Ulrich Markurth, Oberbürgermeister und Präsident der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, und Richard Borek, Ehrenbürger und Vorstand der Richard Borek Stiftung, vor dem Obelisken am Löwenwall. Foto: Andreas Greiner-Napp

Wir wünschen Ihnen als Herausgeber von „Der Löwe – das Portal für das Braunschweigische“ frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr. Wir hoffen, dass Ihnen unsere jüngsten weihnachtlichen Beiträge wenigstens für einige Augenblicke Abstand zum vorweihnachtlichen Stress ermöglicht haben.

Vorträge zu Schacht Konrad

Die AG Industriekultur der Braunschweigischen Landschaft widmet sich am 13. Juli in zwei Vorträgen im KufA-Haus in Braunschweig (Westbahnhof 13) der Asse. Den Auftakt bildet „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“ mit Dr. Rainer Gellermann von 18 bis 19.15 Uhr. Es folgt „Schacht Konrad - vom Erzbergwerk zum Endlager“ mit Christian Islinger und Michael Lohse von 19.30 bis 20.45 Uhr und anschließender Diskussion. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Vorträge werden auch auf dem YouTube-Kanal ,,Industriekulturlandschaft“ gestreamt.

Die Geschichte der Schachtanlage Asse ll hat viele Facetten. Eine gibt dem Vortrag von Dr. Gellermann den Titel „Über den Zaun geblickt - Die Asse im Visier der Stasi“. Weitere Themen sind der ursprüngliche Salzabbau, der Übergang zum Forschungsbergwerk und der heutige Widerstand gegen das Atomendlager Schacht Konrad.

Der folgende Vortrag erklärt das Verfahren und die Fragestellungen, denen im Rahmen der Genehmigung als Endlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle nachgegangen wurde. In einem zweiten Teil betrachtet der Vortrag den Umbau eines Erzbergwerks zu einem Endlager nach der Genehmigung im Jahr 2002. Dabei geht es unter anderem um die unterschiedlichen technischen Anforderungen, die einen umfassenden Umbau der Grube bis 2027 notwendig machen.