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Ausstellung

Museumsleiter Dr. Broder-Heinrich Christiansen zeigt die älteste Puppenstube. Sie wurde zirka 1860 gebaut und kommt aus Salzgitter-Bad. Foto: Yvonne Weber

In einer neuen Ausstellung des Städtischen Museums Schloss Salder, dreht sich alles um Puppenhäuser.

An die Schönheit“, Otto Dix, 1922. Ausgestellt 1927 bei der Ausstellung „Otto Dix“ der Vereinigung für junge Kunst. Foto: Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Die Braunschweiger Gesellschaft der Freunde junger Kunst vermittelte 1926 eine Paul Klee-Ausstellung nach Oldenburg zur Vereinigung junger Kunst. Es waren die Goldenen 1920er Jahre, die nach dem verlorenen Ersten Welt...

Ein Jugendstil-Kehrblech in Form einer griechischen Lyra, gefertigt um 1900, drückt das Streben des Bürgertums nach Repräsentation durch ästhetische Verfeinerung aus. Foto: Florian Arnold

Das Städtische Museum zeigt Luxusgegenstände aus Messing von Jugendstil bis Art déco. Einige sind von zeitloser Schönheit. Ach, wie schön das schimmert. Ein elegantes, aber auch praktisches, gut formbares und am Ende ...

Die Ausstellung „Porträt, jenseits der Fassaden“ von Sonja Schumacher wird vom 26. April bis zum 26. Mai im Kunsthaus BBK, Humboldtstraße 34 in Braunschweig gezeigt. Dazu gibt es mit dem Künstlergespräch am Sonntag, den 26. Mai (15 Uhr) und den Führungen Pia Kranz am 28. April (11 Uhr) und 12. Mai (11 Uhr) drei Sondertermine.

Mixed-Media-Bild mit einer Jesus-Abbildung und Starfightern von Friedhelm Kranz. Foto: Andreas Greiner Napp

Eine Ausstellung des „Kunst Kollektivs Kreuz“ geht der Frage bis zum 30. September im BBK-Kunsthaus mit überraschenden, teils provozierenden Werken auf den Grund. Vor dem ehemaligen Zollhaus Humboldtstraße 34 steht au...

In der Katharinenkirche in Braunschweig wurden die ersten sechs Pastorinnen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig ordiniert. Foto: Braunschweiger Zeitung/Archiv

Sonderausstellung in der Stiftskirche Bad Gandersheim: Vor 50 Jahren wurden die ersten sechs Pastorinnen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig ordiniert. Gertrud Böttger-Bolte, Mechthild Brauer, Gu...

Postbote und Einwohner in Engelnstedt, 1928. Aus: Ortschaft Nord“ in alten Ansichten, Salzgitter 1994, S.87. Screenschot aus dem Katalog

Ausstellungskatalog der Arbeitsgemeinschaft Heimatpfleger beschäftigt sich in  33 Episoden von ernst bis amüsant mit der Zeit zwischen 1918 und 1933. Die Weimarer Republik war für den größten Teil der Bevölkerung von ...

Landpostwagen vor der Postagentur Groß Schwülper. Screenschot aus dem Katalog

Ausstellungskataloge der Arbeitsgruppe Heimatpfleger zu den Epochen der jüngeren Geschichte sind Schatztruhen der Braunschweigischen Landschaft. Nach Kaiserzeit und Weimarer Republik folgt nun die Aufarbeitung der Nazize...

Der Remer-Prozess in Braunschweig sorgte für Aufsehen (links). Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (rechts). Fotos: IBR

Institut Braunschweigische Regionalgeschichte bietet Führungen durch die Ausstellung über den legendären Generalstaatsanwalt, der im Remer-Prozess die Männer und Frauen des 20. Juli 1944  als Widerstandskämpfer gegen das...

Treptower Straße 2, aus der Serie Berlin 2015, Mixed Media. Foto: Mickaël Marchand

Das Museum für Photographie Braunschweig zeigt vom 31. März bis 28. Mai die Ausstellung „andere Situation“, die durch den Dialog von fünf Künstlern aus Paris, New York, Berlin und Kassel entstand. Es war ein Experimen...

Das Gemälde „Neues Land“ von Karl Hofer in der Sonderausstellung des Schlossmuseums. Foto: Schlossmuseum/M. Küstner

Kunstgegenstände erzählen

Mit einer spannenden Aktion hat das Schlossmuseum Braunschweig auf die Schließung wegen der Ausbereitung des Coronavirus reagiert. Auf ihren digitalen Kanälen (Facebook und Instagram) lässt das Museum künftig in unregelmäßigen Abständen einzelne Kunstwerke, Gegenstände und Möbel aus den Ausstellungen ihre Geschichten erzählen. Den Anfang macht das Gemälde von „Neues Land“ von Karl Hofer aus der Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde Junger Kunst Braunschweig“:

„Ich bin die Nummer 4 auf der Liste. 4 von 22 Kunstwerken, welche die `Gesellschaft der Freunde` junger Kunst im Jahre 1933 dem Herzog Anton Ulrich-Museum schenkte. Darunter befanden sich Gemälde, Aquarelle, Grafiken, ein Glasbild, das bereits bei der Übergabe zerbrach, sowie eine Plastik. Als sich die `Gesellschaft der Freunde junger Kunst` unter dem Druck nationalsozialistischer Verfolgung moderner Kunst auflöste, hatte sie gehofft, die eigene Sammlung durch diese Schenkung bewahren zu können. Doch bereits 1937 wurden 14 Werke dieses Konvoluts als `entartet` beschlagnahmt. Das Museum erhielt dafür eine Entschädigung von 50 Reichsmark… Meine Wenigkeit kehrte als einziges Ölgemälde aus dem Bestand der Gesellschaft zurück in das Herzog Anton Ulrich-Museum. Als Symbol der bedeutenden Sammlung bin ich nun das Plakatmotiv einer Ausstellung über die `Gesellschaft der Freunde junger Kunst` im Schlossmuseum Braunschweig. Ich bin zurück und freue mich, darauf, dass auch Sie in die Museen zurückkehren dürfen - vorerst digital.“