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Bürgerpark

Künstlerin Alona Rodeh berichtet exklusiv über ihre Installation „Social Swan Club”, die während des Braunschweiger Lichtparcours 2024 vom 15. Juni bis 6. August auf dem Portikusteich im Bürgerpark zu sehen sein wird.

Multimedia-Künstlerin Alona Rodeh testete ihre Installation „Slow Swan Social Club“ für den Lichtparcours 2024

Alternative Standorte sind aus Sicht der Stadtverwaltung grundsätzlich denkbar, müssten aber umfassend geprüft und bewertet werden.

Naherholung ist in Braunschweig nicht weit. Einige Parks laden zum Spazieren, Sportmachen und Entspannen ein. Hier liegen Braunschweigs Parkanlagen.

Braunschweigs Plätze, Folge 13: Beim Wiederaufbau wurde der Platz im Sinne einer „autogerechten“ Stadt geopfert.

Der Garten 7 geht als Off Space für Kunst im öffentlichen Raum in seine zweite Runde. Auf der 7 x 7 m großen Rasenfläche auf einer Parzelle im Kleingartenverein Okerwiese am Werkstättenweg im Bürgerpark stellt Ghaku Okaz...

Das neue Rondell am Portikus.. Foto: Meike Buck

Mit der Restaurierung der Rondelle an der Badetwete und am Portikus im Bürgerpark ist ein weiterer Abschnitt der Umgestaltung in Braunschweiger Parks abgeschlossen. Im Vordergrund steht dabei, Raumstrukturen, Sichtbezieh...

Der Portikus im Bürgerpark heute. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 26: Portikus im Bürgerpark. Der Herzogliche Promenaden-Inspektor Kreiß ließ bei der Anlage des Bürgerparks eine Ruine aufbauen, die damals wie heute als ...

Blick über den Portikusteich in den Bürgerpark. Foto: Peter Sierigk

Vorbild für die Sanierung sind Raumstruktur und Sichtachsen um das Jahr 1930. Die Aufwertung des Bürgerparks nimmt in diesem Jahr kräftig Schwung auf. 340.000 Euro haben Stadt und Richard Borek Stiftung im Rahmen ihre...

Frühjahrsheft des „Vier Viertel Kult“

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kults“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Stiftungslandschaft“ auseinander. Damit wird eine vierteilige Schwerpunkt-Reihe gestartet, die sich im weiteren Sinne mit der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz selbst befasst. Darin soll das breite Spektrum der SBK dargestellt werden. Der Grund, warum die Tätigkeit der SBK beleuchtet wird, ist das im nächsten Jahr anstehende Jubiläum zum 20-jährigen Bestehen der SBK.

Nach der Auflösung der Bezirksregierung Braunschweig wurden die Vermögen des Braunschweigischen Vereinigten Kloster- und Studienfonds (1569 gegründet) sowie der Braunschweig-Stiftung (1934 gegründet) im Jahr 2005 unter dem Namen Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz zusammengeführt. Ziel ist es, die kulturelle und historische Identität des Braunschweigischen Landes zu bewahren und zu fördern.
Das Magazin befindet sich im Druck und ist in Kürze kostenlos bei der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz im Haus der Braunschweigischen Stiftungen, Löwenwall 16, in Braunschweig erhältlich. Unter der E-Mail-Anschrift abonnement-kult@sbk.niedersachsen.de kann das Heft abonniert werden. Es kommt dann per Post ins Haus.

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