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Dom

So sieht die Gruppe der Punker auf die Stadt. Foto: Diakonischen Gesellschaft

Fotoprojekt „wohnungslos - Leben in Braunschweig“ der Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten mündet im Januar in einer sechswöchigen Ausstellung im Braunschweiger Dom. Die Ausstellung „wohnungslos - Leben in Bra...

Sonnenuhren am Dom. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 45: Carl I. wollte wertvolles Kerzenwachs sparen.

Die Passionssäule und die Figur des leidenden Jesus im Braunschweiger Dom: Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 30: Passionssäule mit Schweißtuch. Der Marienaltar (1188), der siebenarmige Leuchter (um 1170/80), das Imervardkreuz, (zweite Hälfte 12. Jahrhundert), k...

Die Orgel in St. Martini ziert den Bucheinband. Foto: meyermedia

Autor Uwe Pape und Fotograf Jochen Weihmann legen ein umfangreiches Standardwerk zum Orgelbau in der Stadt vom 13. Jahrhundert bis heute vor. Weit vor Zuckerindustrie, Konservenfabriken, Fahrzeug-und Maschinenbau oder...

Die Grablage von Heinrich dem Löwen (links) und seiner Frau Mathilde (rechts) im Dom. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 17: eine Graböffnung, ein verschobenes Grabmal und noch immer Unklarheit. Besuchern des Domes wird stets die Grabstelle Heinrichs des Löwen und seiner Fr...

Screenshot. Quelle: Youtubevideo

Folge 4: Auf den Spuren des „Schwarzen Herzogs“ Wir setzen die Video-Reihe „Braunschweigische Spaziergänge“ mit einem Rundgang auf den Spuren des „Schwarzen Herzogs“ fort. Vom Braunschweigischen Landesmuseu...

Die Gegenüberstellung vorher/nachher zeigt den Erfolg der Restaurierung des Sarges im Dom. Fotos: Jens Klocke

Aufwändige Restaurierung rechtzeitig zum 200. Todestag des „Schwarzen Herzogs“ mit einer Andacht im abgeschlossen. In einer würdevollen Veranstaltung im Braunschweiger Dom wurde dem 200. Todestag von Herzog Friedrich ...

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Kulturgut gesichert: Der Sarg des „Schwarzen Herzogs“ wurde in akribischer Kleinarbeit restauriert und ist vom 16. Juni an wieder in der Gruft des Doms zu besichtigen. Pünktlich zum 200. Todestag des „Schwarzen Herzog...

Die Abrisskante an der Burg. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 4: Abbruchkante an der Burg soll auf früheren St. Peter und Paul-Stift hindeuten. Wer von der Münzstraße einen Blick auf die Burg Dankwarderode wirft, wi...

Kratzspuren am Dom. Foto: Peter Sierigk

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 3: Die „Kratzspuren“ am Dom St. Blasi, der Stiftskirche Heinrich des Löwen. An der Sippersfelder Kirche bezeichnet man vorhandene Kratzspuren als vom Te...

Dietmar Erler und Erika Borek freuten sich über die zusätzliche Spende der „Harzer“, übergeben von Stefan Ziemann (Mitte). Foto: Hospiz Stiftung für Braunschweig

7.000 Euro für das Hospiz

Beim 14. Golfturnier zu Gunsten der Hospiz Stiftung für Braunschweig auf der Anlage des Golf-Klubs Braunschweig kamen 7.000 Euro Spenden zusammen. Vor der Siegerehrung verkündete Spielführer Dietmar Erler die Summe unter dem Beifall der 92 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Erika Borek, Vorsitzende der Hospiz Stiftung für Braunschweig, nahm den Betrag dankend entgegen. Einige Harzburger Golffreunde, die tags zuvor zusammen mit Braunschweiger Golfspielern ein Turnier auf dem Platz gespielt hatten, hatten spontan ebenfalls für die Hospiz Stiftung für Braunschweig gesammelt. Der Gesamtspendenbetrag wurde um die 265 Euro aufgestockt.

Situation in der Ausstellung. Foto: Die Braunschweigische Stiftung

Zeugen, Komplizen und Akteuren

In der eigens für Braunschweig entstandenen Ausstellung „Andere“ setzen sich der Klangkünstler Alberto Bernal und der Theatermacher Christian Weiß (krügerXweiss) klanglich mit dem Anderen auseinander. Beide Künstler lernten sich 2010 bei einem Stipendiatenprogramm der Venedig Biennale in Belgrad kennen. Ihr Interesse für das Akustische führte in der Vergangenheit bereits zu mehreren gemeinsamen Projekten, vorrangig in Theaterperformances. Diesmal verlassen sie den Theaterraum um in Einzel- und gemeinsamen Arbeiten, die Villa von Amsberg am Friedrich-Wilhelm-Platz zu bespielen. In der Ausstellung können die Besucher mit allen Sinnen in den Klang eintauchen, sie werden zu Zeugen, Komplizen und Akteuren.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos. Öffnungszeiten sind samstags und sonntags von 12 bis 18 Uhr, mittwochs und donnerstags von 15 bis 20 Uhr sowie freitags von 15 bis 22 Uhr.