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Kroschke Kinderstiftung

Projekt „Aus der Stille in den Klang“ soll für Nachteilsausgleich sorgen und den Besuch einer Regelschule ermöglichen.

Im Berichtszeitraum 2020/2021 förderte die Kroschke Kinderstiftung 108 Projekte mit 880.000 Euro.

Gerd-Ulrich Hartmann (links), geschäftsführender Vorstand der Kroschke Kinderstiftung, stellte einzelne Projekte exemplarisch vor. Foto: Kroschke Kinderstiftung/Claudia Taylor

Kinderstiftung würdigt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kinderschutz in der Medizin herausragende wissenschaftliche Arbeit.

Der Haflinger Franz lässt sich ganz geduldig von Imini und Lea striegeln. Foto: Rosemarie Garbe

Einmal im Mittelpunkt stehen: Geschwister schwerkranker Kinder profitieren von Reitstunden in Querum.

Jil probiert ihre neue Geige aus – die Elfjährige kann nur dank einer speziellen Hörprothese etwas hören. Foto: Aktion Kindertraum

Studie „Aus der Stille in den Klang“: Neuer Zugang zur Musik dank eines Cochlea-Implantats.

Der Verein Eine Region für Kinder initiierte ein Fotoshooting für schwer kranke Kinder. Foto: Eine Region für Kinder

Der Verein „Eine Region für Kinder“ initiierte die Aktion für schwer kranke Kinder zum zweiten Mal.

: Viel Platz zum Toben: der große Garten hinter dem alten Fachwerkhaus. Foto: Rosemarie Garbe

Hof Martin des Pädagogisch-Pschychologischen Therapie-Zentrum bietet Kindern aus schwierigen Familienverhältnissen ein neues Zuhause.

Unterwegs im Klinikum Wolfsburg: Feodora (links) und FuPP. Foto: Kroschke Kinderstiftung

Die Klinik-Clowns FuPP und Feodora besuchen Kinder im Wolfsburger Krankenhaus.

Die Kroschke Kinderstiftung will gezielt gemeinnützige Einrichtungen und Familien mit kranken oder behinderten Kindern unterstützen, die unter der Corona-Krise besonders leiden. Selbsthilfegruppen, Vereine und gemeinnütz...

Die Kroschke Kinderstiftung hat auch das Kinderheim „Kleine Strolche“ im niedersächsischen Asendorf, in dem schwer traumatisierte Kinder ein neues Zuhause finden, gefördert. Foto: Kinderheim „Kleine Strolche“

Die Kroschke Kinderstiftung engagiert sich seit 1993 für soziale Projekte für die schwächsten in unserer Gesellschaft.

Auf einen Kaffee mit Viktoria Luise

In Braunschweig ist bei vielen Bürgerrinnen und Bürgern die Erinnerung an Viktoria Luise noch wach.  Die einzige Tochter des letzten deutschen Kaisers und Herzogin von Braunschweig-Lüneburg lebte bis zu ihrem Tod 1980 in Riddagshausen und war häufig in der Stadt präsent. Am 28. Februar um 15 Uhr können Interessierte im Schlossmuseum bei einer Tasse Kaffee mehr über sie erfahren.

Die Historikerin Elke Frobese gibt tiefere Einblicke in das Leben von Viktoria Luise während der Kaiserzeit, der Revolution und der Abdankung ihres Ehemannes Ernst August 1918 bis zu ihren letzten Jahren in Braunschweig. Einfließen werden immer wieder Ausschnitte aus den Büchern der Herzogin. Um Anmeldung wird gebeten. Die Kosten belaufen sich auf 11 Euro pro Person. Der Eintritt sowie eine Tasse Kaffee oder Tee sind enthalten.

Anmeldung:
Telefon: 0531 4704876
E-Mail: schlossmuseum@residenzschloss-braunschweig.de