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Ludwig Winter

Der Vestibülplatz am Übergang von Kastanien- auf Ebertallee ist nach jahrzehntelanger Vernachlässigung aufwändig und sehr gelungen restauriert worden.

Wilhelm Pockels mit Amtskette. Foto: Stadtarchiv

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 31: In die Ägide von Oberbürgermeister Wilhelm Pockels fiel die Stadterweiterung nach Ludwig Winters Plänen mit der Anlage des Wilhelminischen Rings.

Die Kirche St. Nikolai in Melverode. Foto: Löwe

Historische St. Nikolai-Kirche in Melverode wird wieder mit einer Empore ausgestattet.

Die Ferdinandbrücke. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 7: Die Ferdinandbrücke ist seit mehr als 100 Jahren weitgehend unverändert geblieben. Zwischen 1880 und 1910 wuchs die Stadt Braunschweig enorm. Die Einwohnerzahl kletterte von 75.000 auf ...

Braunschweigs Brücken, Folge 6: Die nach Plänen von Meinhard von Gerkhan gebaute Fallerslebertorbrücke wurde 2011 eingeweiht.   Meinhard von Gerkhan zählt zu den bedeutendsten deutschen Architekten. Unter ande...

Die Theaterbrücke, Nordansicht. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 3: Die Theaterbrücke glänzte einst mit vier prächtigen Bronzestatuen. Die Theaterbrücke zählt immer noch zu den schönsten und repräsentativsten Okerbrücken in Braunschweig, auch wenn sie d...

Die Gaußbrücke im Jahr 1905. Foto: Stadt Braunschweig

Braunschweigs Brücken, Folge 1: Die Gaußbrücke zeichnet sich durch ihre Gestaltung in den Formen des Jugendstils aus. Braunschweig ist eine Stadt der Brücken. Der Okerumflutgraben war einst Bestandteil der Befestigung...

Der Hagenmarkt um 1900. Foto: Screenshot Broschüre

Broschüre der Arbeitsgemeinschaft gebautes Erbe beschreibt die Entwicklung des Hagenmarkts. Autor Elmar Arnhold wendet sich gegen die absolute Dominanz des Verkehrs zugunsten einer besseren Aufenthaltsqualität. Sturmt...

Der Burglöwe. Foto: Peter Sierigk

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 16: Der Chronist gilt nicht als die sicherste Quelle. Weit über die Grenzen des Braunschweiger Landes hinaus ist das Wahrzeichen der Stadt bekannt – der ...

Die Abrisskante an der Burg. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 4: Abbruchkante an der Burg soll auf früheren St. Peter und Paul-Stift hindeuten. Wer von der Münzstraße einen Blick auf die Burg Dankwarderode wirft, wi...

Ein Löwe für die Ewigkeit

Eine neue Publikation beleuchtet die Geschichte und Bedeutung des Braunschweiger Burglöwen. Autor Alfred Walz vereint in seinem Buch die Aufarbeitung wissenschaftlicher Vorgaben mit guter Lesbarkeit und bietet einen reich bebilderten Gesamtüberblick über die Forschungs- und Deutungsgeschichte des Burglöwen.

Das Monument zählt zu den herausragenden, weltweit bekannten Kunstwerken des europäischen Hochmittelalters. Im 12. Jahrhundert als Herrschaftssymbol Herzog Heinrichs des Löwen errichtet, gilt der Burglöwe heute als das identitätsstiftende Symbol der Löwenstadt. In seiner Publikation thematisiert Walz die Bedeutung des Löwenmonuments als ideelles und kulturelles Symbol der Herrschaft Heinrichs des Löwen sowie die absichtsvolle Ausrichtung der Skulptur nach Osten. Neben der Rekonstruktion des Herstellungsprozesses werden auch die kunsthistorische Einordnung der Bronzefigur sowie die Entwicklung des Sockels mit seiner im Jahr 1616 hinzugefügten Inschrift beleuchtet.

Das Buch, erschienen im Michael Imhof Verlag, Petersberg, wurde vom Herzog Anton Ulrich-Museum herausgegeben und gemeinsam mit der Stadt Braunschweig finanziell unterstützt. Es umfasst 208 Seiten und ist mit 148 Abbildungen reich illustriert. Erhältlich ist es für 19,95 Euro über den Verlag, im Museumsshop des Herzog Anton Ulrich-Museums sowie im Buchhandel.