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Städtische Galerie Wolfsburg

Der Arbeitsplatz von Melanie Schöckel. Foto: Melanie Schöckel

Rekordbeteiligung am „Wochenende der Graphik“ der Braunschweigischen Landschaft: 26 Teilnehmer aus Braunschweig, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg bieten mehr als 50 Einzelveranstaltungen an.

Christof Maschers „castle cat' s cask“ (2018), Lithografie und Sprühfarbe auf Bütten, 70 x 50 cm. Foto: Städtische Galerie Wolfsburg/Janina Snatzke

Christof Mascher zeigt in der Städtischen Galerie Wolfsburg seine Arbeiten, die während des Werkstipendiums „Abdruck“ der Braunschweigischen Stiftung entstanden sind. Christof Mascher, aktueller Stipendiat der Braunsc...

Klangkünstlerin Neha Thakar. Foto: Susanne Jasper

Meisterschüler der HBK stellen erstmals in der Städtischen Galerie Wolfsburg aus. Allein das Wasserschloss aus der Renaissance ist schon einen Besuch wert. Gemächlich fließt die Aller an dem alten Gemäuer vorbei, weit...

Stipendiatin Hanna Nitsch mit Christoph Baranski in der Druckwerkstatt der Städtischen Galerie in Wolfsburg. Foto: Andreas Greiner Napp

Erst „Idee“, jetzt „Abdruck“: Die STIFTUNG NORD/LB • ÖFFENTLICHE rief das dritte mit 4.000 Euro dotierte Kunststipendium ins Leben. Hanna Nitsch hat quasi das große Los gezogen. Die in Braunschweig lebende Künstlerin ...

Angst, Käthe Kollwitz (1867-1945), Holzschnitt auf Papier

Neues Exponat von Käthe Kollwitz

Das Schlossmuseum Braunschweig freut sich, vom 16. Juni an ein weiteres noch erhaltenes Werk aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Spiel- und Musikzimmer präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um einen Holzschnitt der Künstlerin Käthe Kollwitz mit dem Titel „Angst“ aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Kollwitz setzte sich künstlerisch mit dem Thema Mutterschaft auseinander. Die Angst um den Verlust der Kinder sowie die Sorge, die Kinder nach dem eigenen Tod alleine in der Welt zurücklassen zu müssen, ist in vielen ihrer Werke präsent. Kollwitz verlor ihren Sohn im Ersten Weltkrieg. „Angst“ zeigt eine mit weit aufgerissenem Mund weinende Frau, die mit erhobenen Händen ihre Augen bedeckt. In ihrem Schoss ein regungsloses Kind in Embryonalstellung. Der rechte Arm des Kindes hängt schlaff gen Boden. Das Motiv erinnert an eine Pietà-Darstellung, wie die als Mahnmal für die Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin stehende Bronze der Künstlerin. Der Holzdruck ist bis zum 31. August  im Schlossmuseum zu sehen.

Das Schlossmuseum Braunschweig ist zu den herkömmlichen Öffnungszeiten für Besucher geöffnet. Zu beachten sind die Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus‘.