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Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

Harvester bei der Holzernte. Foto: SBK / Andres Greiner-Napp

Auch die Förstereien der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz leiden unter dem Preisverfall für Nadelholz durch Sturm- und Dürreschäden sowie Borkenkäferbefall.

Vor mehr als zehn Jahren erschien erstmals der Ausstellungskalender „Braunschweigische KunstLandschaft“ zum ersten Mal. Seither ist er der Kompass für Kunst- und Kulturinteressierte im Braunschweigischen Land. Von sofort an liegt das aktuelle Faltblatt für 2020 unter anderem im Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall und den beteiligten Galerien aus. Zusammengestellt wurden die Termine von der AG Kunst in der Braunschweigischen Landschaft.

Darstellung von Richenza im Kaidserdom Königslutter. Foto: SBK/Andreas Greiner Napp

Wanderausstellung „frauenORTE Niedersachsen – über 1000 Jahre Frauengeschichte“ kommt vom 1. bis zum 28. Februar in den Kaiserdom nach Königslutter.

Die Vorträge und Workshops im Haus der Braunschweigischen Stiftungen bieten Mitarbeitern von Stiftungen die Möglichkeit zur Weiterbildung. Foto: HdBS/Andreas Greiner-Napp

Haus der Braunschweigischen Stiftungen stellt die Veranstaltungsreihe für das neue Jahr vor: Auftakt am 28. Januar.

Gerhard Glogowski, Ehrenbürger und Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Stiftung, Ulrich Markurth, Oberbürgermeister und Präsident der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, und Richard Borek, Ehrenbürger und Vorstand der Richard Borek Stiftung, vor dem Obelisken am Löwenwall. Foto: Andreas Greiner-Napp

Wir wünschen Ihnen als Herausgeber von „Der Löwe – das Portal für das Braunschweigische“ frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr. Wir hoffen, dass Ihnen unsere jüngsten weihnachtlichen Beiträge wenigstens für einige Augenblicke Abstand zum vorweihnachtlichen Stress ermöglicht haben.

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Erde“ auseinander. Darüber hinaus gibt es wied...

VIER VIERTEL KULT HERBST 2019 - Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Sammlungen“ auseinander.

Arbeitskreisleiterin Sylke Freudenthal und SBK-Revierförster Burkhard Röker begutachten den Wald in Kampstüh bei Lehre. Foto: Andreas Greiner-Napp/SBK

Arbeitskreis Umwelt des Bundesverbands Deutscher Stiftungen diskutierte in Braunschweig das Spannungsfeld Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktion des Waldes.

Das Figurentheater Fadenschein zählt zu jenen Einrichtungen, die gefördert werden könnten. Foto: Figurentheater Fadenschein

Land und Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz stellen weitere Mittel unter anderem für Heimatvereine, Amateurtheater oder Kunstschulen bereit.

Julia Sophia Lökenhoff: „Sensual Companions“; Diplomarbeit, 2019. Foto: HBK/Gideon Hoja

Mit der Vergabe ermöglicht die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz drei Diplomanden der Freien Kunst die Realisierung ihrer Projekte.

Das Gemälde „Neues Land“ von Karl Hofer in der Sonderausstellung des Schlossmuseums. Foto: Schlossmuseum/M. Küstner

Kunstgegenstände erzählen

Mit einer spannenden Aktion hat das Schlossmuseum Braunschweig auf die Schließung wegen der Ausbereitung des Coronavirus reagiert. Auf ihren digitalen Kanälen (Facebook und Instagram) lässt das Museum künftig in unregelmäßigen Abständen einzelne Kunstwerke, Gegenstände und Möbel aus den Ausstellungen ihre Geschichten erzählen. Den Anfang macht das Gemälde von „Neues Land“ von Karl Hofer aus der Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde Junger Kunst Braunschweig“:

„Ich bin die Nummer 4 auf der Liste. 4 von 22 Kunstwerken, welche die `Gesellschaft der Freunde` junger Kunst im Jahre 1933 dem Herzog Anton Ulrich-Museum schenkte. Darunter befanden sich Gemälde, Aquarelle, Grafiken, ein Glasbild, das bereits bei der Übergabe zerbrach, sowie eine Plastik. Als sich die `Gesellschaft der Freunde junger Kunst` unter dem Druck nationalsozialistischer Verfolgung moderner Kunst auflöste, hatte sie gehofft, die eigene Sammlung durch diese Schenkung bewahren zu können. Doch bereits 1937 wurden 14 Werke dieses Konvoluts als `entartet` beschlagnahmt. Das Museum erhielt dafür eine Entschädigung von 50 Reichsmark… Meine Wenigkeit kehrte als einziges Ölgemälde aus dem Bestand der Gesellschaft zurück in das Herzog Anton Ulrich-Museum. Als Symbol der bedeutenden Sammlung bin ich nun das Plakatmotiv einer Ausstellung über die `Gesellschaft der Freunde junger Kunst` im Schlossmuseum Braunschweig. Ich bin zurück und freue mich, darauf, dass auch Sie in die Museen zurückkehren dürfen - vorerst digital.“