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Theaterpädagogisches Zentrum

Mit Spaß bei der Sache: die „Märchenfrauen“ beim Verein frauenBUNT. Foto: Andreas Greiner-Napp/SBK

Geflüchtete Frauen erarbeiten in einem multikulturellen Theaterprojekt eine szenische Collage mit stark biografischen Zügen und lernen dabei spielerisch die deutsche Sprache.

Im Zentrum der zwei Wochen steht das neue Stück der Theatergruppe „Endlich“ der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Es heißt „Darf man lachen???“. Wir haben die Generalprobe besucht und ein Video darüber produziert.video

Beim Festival „Wechselblick“ im LOT-Theater präsentiert die Theatergruppe der Evangelischen Stiftung Neuerkerode ihr neues Stück „Darf man lachen???“.

Die interkulturelle Spielgruppe Crazy Community befasst sich mit (unausgesprochenen) Regeln unserer Gresellschaft. Foto: TPZ

Acht Gruppen des Theaterpädagogischen Zentrums haben sich mit dem Oberthema befasst und ganz unterschiedliche Produktionen erarbeitet. Aufführungen vom 12. Mai bis 24. Juni. „Toleranz“ und „Humanität“ stehen im Zentru...

Für jeden der teilnehmenden Jugendlichen bedeutet „Zuhause“ etwas anderes. Es geht um positive Gefühle und Assoziationen. Foto: Gisela Torres-Hernandez

Jugendliche entdecken „Mein Zuhause“ in einem theaterpädagogischen Projekt. Wie riecht zu Hause? Für ein junges Mädchen, das vor zwei Jahren aus Syrien geflohen und nun in Braunschweig zu Hause ist, hat  Heimat immer...

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Interview mit Theaterpädagogin Theresa Meidinger von GRINS e.V.: Die Kreativworkshops für Asylsuchende helfen, Berührungsängste abzubauen, neues Selbstvertrauen aufzubauen und jede Menge Spaß zu haben. Theaterspielen,...

Wolfgang Kraus, Konrektor Peter-Räuber-Schule, mit der inklusiven Theatergruppe. Foto: Susanne Jasper

Theaterpädagogische Zentrum erarbeitet mit Schülerinnen und Schülern der Henriette-Breymann-Gesamtschule und der Peter-Räuber-Schule in Wolfenbüttel ein Bühnenstück. Nach der Mittagspause, wenn der Magen voll und der ...

Theaterpädagogisches Zentrum, Büro für Migrationsfragen, Céline Bartholomaeus, Johanna Dora Dieme, LOT-Theater

Ein Theaterprojekt für Frauen aus unterschiedlichen Ländern feiert am 12. März im LOT-Theater Premiere. Als Ghada (42) sich an den Tag erinnert, als ihre zweijährige Tochter aus dem zweiten Stock stürzte, ist es ganz ...

Der Jugendklub des Theaterpädagogischen Zentrums wagt einen spielerischen Blick in die Zukunft. Foto: TPZ

Jugendklub des Theaterpädagogischen Zentrums hat sich Gedanken über die Zukunft gemacht. „Der Plan ist das A und O!“ „Kein Plan ohne Pünktlichkeit!“ So hallt es markig über den Garagenhof vorm LOT-Theater. Klingt ein ...

Spiel mit Licht: grell, grün, gruselig. Beim Lichttechnik Workshop. Foto: Moritz Scheuermann

Handbuch für Lehrer zum Theaterprojekt „Ich/Selbst“ ist kostenlos erhältlich. Zoooooosch! Im Chemieraum geht ein Kolben zu Bruch. Giftige Suppe ergießt sich über den Boden. Die Alarmsirene schrillt. Bloß nicht berühr...

Das Team vom Kunstprojekt „Mobiles Hospiz“. Von links: Martin Huene, Doris Schroeder, Friederike Adelheid Bernst-Hilpert, Ulrich Kreutzberg, Annette Förster, Bettina Gummert, Doris Buttler, Moritz Scheuermann, Melanie Irmey. Foto: TPZ/Jasper Meister

Kunstprojekt „Mobiles Hospiz“ zeigt sich im kunterbunten Bauwagen mitten in der Stadt. Sterben ist kein schönes Thema. Niemand spricht gerne darüber, dabei betrifft es früher oder später doch jeden von uns – in der Fa...

Angst, Käthe Kollwitz (1867-1945), Holzschnitt auf Papier

Neues Exponat von Käthe Kollwitz

Das Schlossmuseum Braunschweig freut sich, vom 16. Juni an ein weiteres noch erhaltenes Werk aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Spiel- und Musikzimmer präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um einen Holzschnitt der Künstlerin Käthe Kollwitz mit dem Titel „Angst“ aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Kollwitz setzte sich künstlerisch mit dem Thema Mutterschaft auseinander. Die Angst um den Verlust der Kinder sowie die Sorge, die Kinder nach dem eigenen Tod alleine in der Welt zurücklassen zu müssen, ist in vielen ihrer Werke präsent. Kollwitz verlor ihren Sohn im Ersten Weltkrieg. „Angst“ zeigt eine mit weit aufgerissenem Mund weinende Frau, die mit erhobenen Händen ihre Augen bedeckt. In ihrem Schoss ein regungsloses Kind in Embryonalstellung. Der rechte Arm des Kindes hängt schlaff gen Boden. Das Motiv erinnert an eine Pietà-Darstellung, wie die als Mahnmal für die Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin stehende Bronze der Künstlerin. Der Holzdruck ist bis zum 31. August  im Schlossmuseum zu sehen.

Das Schlossmuseum Braunschweig ist zu den herkömmlichen Öffnungszeiten für Besucher geöffnet. Zu beachten sind die Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus‘.