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TU Braunschweig

Stadt und TU legen los. Das Projekt wird jetzt auf den Weg gebracht. Eine Bürgerbeteiligung ist 2023 angedacht. 2024 soll der Rahmenplan stehen.

In der Lehrveranstaltung „MacGyver Sustainable Entrepreneurship“ der TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule geht es um Lösungen für die Gesellschaft von morgen.

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Technische Universität Braunschweig“ auseinand...

Die Internationale Raabe-Gesellschaft e.V. befasst sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tagung am 17. und 18. September im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte und Geschichtsvermittlung der TU Braunschwei...

Die Studierenden der TU Braunschweig werden für herausragende Leistungen und ehrenamtliches Engagement geehrt. 20.000 Euro werden ausgeschüttet.

Im Projekt „HypoWave+“ geht es um neue Wege landwirtschaftlicher Lebensmittelproduktion im großen Maßstab. Das Ziel: wassersparende Anbauverfahren.

Braunschweigs TU-Präsidentin Professorin Angela Ittel auf dem Forumsplatz vor dem Audimax. Foto: Peter Sierigk

Seit dem 1. Juli ist sie im Amt: Jetzt spricht Braunschweigs neue TU-Präsidentin über ihren Start und ihre Pläne.

Lisa-Marie Wünsch hat drei Semester Mathematik und Geschichte an der TU hinter sich - davon zwei unter Corona-Bedingungen. Foto: Maximilian Wiescher / BZV

Online-Unterricht ist kein Ersatz für ein echtes Studentenleben. So erleben TU-Studenten das dritte Semester unter Corona-Bedingungen.

Blick ins Makery-Fenster (Kuhstraße 5). Foto: Donaji Martinez Garcia

Initiative will herausfordernde Situation von Kulturschaffenden während der Corona-Lockdowns und die Wichtigkeit von Kultur für das gesellschaftliche Leben deutlich machen.

Der Vision ein Stück näher: Moonrise-Technologie im Einsatz auf dem Mond – mit angeschaltetem Laser beim Aufschmelzen von Mondstaub. Foto: Illustration: LZH

Mit Kollegen aus Hannover haben sie Mond-ähnliches Material unter Mondbedingungen geschmolzen und daraus per Laser Bahnen gedruckt.

Weniger Licht, mehr Stimmung

Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt muss dank seines historischen Ensembles mit Burglöwe, Burg Dankwarderode und Dom keinen Vergleich scheuen. Bis zum 29. Dezember kann die adventliche Stimmung wieder genossen werden. 130 Stände laden zum Verweilen ein und bieten Kunsthandwerk sowie kulinarische Spezialitäten. Der Weihnachtsmarkt ist montags bis sonnabends von 10 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Es gibt dazu ein umfangreiches Begleitprogramm, unter anderem speziell für Kinder.

Vor dem Hintergrund der Energiekrise gibt es zum Weihnachtsmarkt in diesem Jahr erweiterte Überlegungen zum Energiesparen. Deshalb reduziert die Braunschweig Stadtmarketing GmbH die Illuminierung des Burggrabens, verzichtet auf die Fensterbeleuchtung der umliegenden Gebäude und schränkt insgesamt die Beleuchtungsdauer ein. Außerdem verpflichtet das Stadtmarketing Standbetreiberinnen und -betreiber zur Nutzung von energiesparender LED-Technik. Das weniger an Licht wird mit Sicherheit durch noch heimeligere Atmosphäre ausgeglichen.

Für die umfangreiche Beleuchtung des Marktes sind seit 2013 energiesparende LED-Leuchten im Einsatz, die seit 2016 mit Naturstrom versorgt werden. Im Ausschank gibt es schon seit 2017 nur noch Mehrwegbecher. Mit dem freiwilligen Verzicht der Marktkaufleute auf Plastik in der Ausgabe für den Direktverzehr ist 2019 ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Nachhaltigkeit auf dem Weihnachtsmarkt erfolgt. Um nicht nur Ressourcen zu schonen, sondern auch Lebensmittel nicht zu verschwenden, arbeiten Standbetreiberinnen und -betreiber mit dem Verein Foodsharing zusammen.

Weitere Informationen: www.braunschweig.de/weihnachtsmarkt