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Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall. Foto: HdBS

Angesichts der Kontaktbeschränkungen angesichts der Corona Pandemie hat das Haus der Braunschweigischen Stiftungen reagiert: Der Workshop „Führung im Sport“ wird am 28. Mai nicht mehr als Präsenzveranstaltung stattfinden, sondern als Webinar.

Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall. Foto: HdBS

Wie wird ein Antrag bei Stiftungen für die Förderung eines Projekts richtig gestellt? Über diese wichtige Frage gibt es am 26. März (17 Uhr) im Haus der Braunschweigischen Stiftungen umfassend Antwort.

Die Vorträge und Workshops im Haus der Braunschweigischen Stiftungen bieten Mitarbeitern von Stiftungen die Möglichkeit zur Weiterbildung. Foto: HdBS/Andreas Greiner-Napp

Haus der Braunschweigischen Stiftungen stellt die Veranstaltungsreihe für das neue Jahr vor: Auftakt am 28. Januar.

Foto: Haus der Braunschweigischen Stiftungen.

Während das Thema „Weibliche Führungskräfte“ in Politik und Wirtschaft weit oben auf der Agenda steht, wird es im gemeinnützigen Sektor bisher wenig behandelt. „Nur 3 von 35 der größten deutschen Stiftungen werden von Frauen geleitet“, sagt Felix Oldenburg (Generalsekretär Bundesverband Deutscher Stiftungen).

Hier hat die lokale Kulturszene eine Heimat: die Brunsviga in der Karlstraße. Foto: Brunsviga

Auftakt am 23. Oktober zu einer sechsteiligen Veranstaltungsreihe, die sich mit den kulturpolitischen Rahmenbedingungen in der Stadt und darüber hinaus beschäftigt. Das Kulturforum Braunschweig, ein Netzwerk der Braun...

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen ist Schauplatz des 1. Stiftungs-Speed-Datings. Foto: Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Am 1. Oktober, dem europaweiten Tag der Stiftungen, stehen 15 Experten von Braunschweiger Stiftungen für Fragen rund um das Thema „Stiften“ zur Verfügung. Speed-Dating ist eine um 1998 in den USA entworfene Methode, n...

Der Garten des Hauses der Braunschweigischen Stiftungen war gut besucht. Foto: HdBS / Marek Kruszewski

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall hat seinem Sinn und Zweck als Zentrum des bürgerschaftlichen Engagements im Braunschweigischen Land erneut alle Ehre gemacht. Der jährliche Sommerabend im Garten der Gerloffschen Villa war sehr gut besucht und bot beste Möglichkeiten zum Netzwerken in schönster Atmosphäre.

In der Grimm-Welt in Kassel holte sich die AG Literatur der Braunschweigischen Landschaft Inspiration für die Kulturnacht. Foto: Braunschweigische Landschaft

Die Kulturnacht machen nicht nur die bunten, lauten und poppigen Momente aus: Autorenlesungen im Garten des Hauses der Braunschweigen Stiftungen laden zum besinnlichen Entspannen zwischendurch ein.

Miriam Paul (Figurentheater Fadenschein), Moderatorin Elke Flake und Stefani Theis vom LOT-Theater (v.l.) sprachen über Zukunfts- und Machbarkeitsstudien der beiden Häuser. Foto: Der Löwe

Das LOT-Theater und das Figurentheater Fadenschein stellten ihre Machbarkeits- und Zukunftsstudien im Haus der Braunschweigischen Stiftungen vor. Mit dem LOT-Theater und dem Figurentheater Fadenschein stehen zwei trad...

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Die Braunschweigische Stiftung wurde vor 25 Jahren als Stiftung Nord LB/Öffentliche gegründet. Ziel war von Anfang an, die Identifikation der Menschen mit dem Braunschweiger Land zu stärken und die Attraktivität der Region zu erhöhen. Längst ist die Stiftung als bedeutender gesellschaftlicher Faktor und als bedeutender Förderer auf dem Gebiet des früheren Herzogtums Braunschweig nicht mehr wegzudenken. Dies Video zeichnet wichtige Stationen nach.

Angst, Käthe Kollwitz (1867-1945), Holzschnitt auf Papier

Neues Exponat von Käthe Kollwitz

Das Schlossmuseum Braunschweig freut sich, vom 16. Juni an ein weiteres noch erhaltenes Werk aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Spiel- und Musikzimmer präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um einen Holzschnitt der Künstlerin Käthe Kollwitz mit dem Titel „Angst“ aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Kollwitz setzte sich künstlerisch mit dem Thema Mutterschaft auseinander. Die Angst um den Verlust der Kinder sowie die Sorge, die Kinder nach dem eigenen Tod alleine in der Welt zurücklassen zu müssen, ist in vielen ihrer Werke präsent. Kollwitz verlor ihren Sohn im Ersten Weltkrieg. „Angst“ zeigt eine mit weit aufgerissenem Mund weinende Frau, die mit erhobenen Händen ihre Augen bedeckt. In ihrem Schoss ein regungsloses Kind in Embryonalstellung. Der rechte Arm des Kindes hängt schlaff gen Boden. Das Motiv erinnert an eine Pietà-Darstellung, wie die als Mahnmal für die Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin stehende Bronze der Künstlerin. Der Holzdruck ist bis zum 31. August  im Schlossmuseum zu sehen.

Das Schlossmuseum Braunschweig ist zu den herkömmlichen Öffnungszeiten für Besucher geöffnet. Zu beachten sind die Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus‘.