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LOT-Theater

Das Festival Theaterformen zeigt vom 30. Juni bis 10. Juli 19 Stücke aus zwölf Ländern.

Gleich geht’s los: Sabine Niemczyk mit letzten Vorbereitungen, Schauspielerin Silke Stephan und Theaterpädagogin Carla vom Hoff. Foto: LOT

Ein Film des LOT-Theaters verhilft Kindern in der Corona-Krise zu mehr Lebensfreude.

Die Kinder der internationalen Kita begrüßen die Besucher mit einem Lied. Foto: Meike Buck

Mit dem Quartier St. Leonhard ist in Braunschweig ein inklusiver Ort zum Leben, Wohnen und Arbeiten für Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen entstanden.

Das LOT-Theater wurde auch für seine digitale Strategie während der Corona-Pandemie ausgezeichnet. Foto: LOT-Theater

Lob der Jury: Theater sticht im überregionalen Vergleich als „Motor der Freien Szene“ heraus.

Ortstermin in der Scheune an St. Leonhard, die bis Oktober 2022 zu einem Theater werden soll: (v.l.) Erika und Richard Borek, Stefani Theis und Martin von Hoyningen Huene sowie Christoph Borek. Foto: Borek Immobilien

Borek Immobilien und Freie Spielstätten gGmbH schließen langfristigen Mietvertrag für 1200 Quadratmeter in den stadtbildprägenden und unter Denkmalschutz stehenden Scheunen.

Misza Prakash in seinem Stück. Foto: Stephan Chamier

Premiere am 20. November: Misza Prakash hat wegen der Corona-bedingten Schließung des LOT-Theaters sein geplantes Bühnenstück in ein spannendes Online-Experiment umgearbeitet.

Andreas Jäger als Herzog Anton Ulrich. Foto: Museum Wolfenbüttel/ Florian Kleinschmidt.

Umfrage in der Kulturszene: Nach einem halben Jahr coronabedingter Einschränkungen wächst die Zuversicht.

Bei der Generation Plastik ist – wie könnte es anders sein? - Kunststoff der Kunst-Stoff. Kunststoff gehört zu den großen Erfindungen des 20. Jahrhunderts. Heute ist die Menschheit mit dem massiven Entsorgungsproblem, de...

Szene aus fridays.future. des Jungen Theaters Göttingen. Foto: Hart am Wind/Dorothea Heise

Das 7. Norddeutsche Kinder- und Jugendtheaterfestival findet vom 10. bis 12. Juni erstmals in Braunschweig statt und erreicht sein Publikum der Corona-Not gehorchend nur digital.

Im LOT-Theater wurde die Beleuchtung abgehängt und gereinigt. Foto: LOT

„Der Löwe – das Portal für das Braunschweigische“ fragte freie Kulturschaffende, wie es ihnen mitten in der Corona-Krise geht.

Sommerheft des „Vier Viertel Kult“

Die neue Ausgabe des „Vier Viertel Kults“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt mit dem Thema „Staatstheater Braunschweig“ auseinander.

Tatsächlich ist das Staatstheater Braunschweig das älteste öffentliche Mehrspartentheater Deutschlands. Seine Anfänge als Hoftheater reichen bis ins Jahr 1690 zurück. Zu den bedeutendsten gehören die beiden Uraufführungen Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing 1772 sowie Faust – der Tragödie erster Teil von Johann Wolfgang von Goethe 1829. Zu den jährlichen Höhepunkten des Kulturlebens der Stadt gehören die sommerlichen Opernproduktionen unter freiem Himmel auf dem Burgplatz, die das Staatstheater seit 2003 veranstaltet. Die Sommerausgabe des „Vier Viertel Kult“ bietet einen umfassenden Überblick über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft  des Staatstheaters.

Darüber hinaus gibt es wieder eine Vielzahl an Informationen über die Stiftung, ihre Förderungen und ihren vielfältigen Aufgabenbereich. Das Magazin ist kostenlos bei der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz im Haus der Braunschweigischen Stiftungen, Löwenwall 16, in Braunschweig erhältlich. Unter der Email-Anschrift abonnement-kult@sbk.niedersachsen.de  kann das Heft abonniert werden. Es kommt dann per Post ins Haus.