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Residenzschloss

Das Arbeitszimmer von Herzog Wilhelm im Schlossmuseum. Foto: Schlossmuseum/Küstner

Freier Eintritt zum zehnjährigen Bestehen bis zum 5. September: Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ verlängert.

Die Spuren der Verunreinigung sind an den Pferdeköpfen der Quadriga deutlich zu erkennen. Foto: Wedemeyer

Quadriga wird von Verkrustungen durch Krähen- und Taubenkot befreit, die grünen Laufspuren auf der Skulptur werden allerdings bleiben.

Die Georg-Eckert-Straße und das Rizzi-Haus im Zentrum werden kritisch gesehen. Foto: Der Löwe

Georg-Eckert-Straße: Schonungslose Analyse von Bauhistoriker und Stadtteilheimatpfleger Elmar Arnhold und ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Die Braunschweiger Quadriga. Foto: Schlossmuseum / Andreas Greiner-Napp

Die turnusgemäße Vermessung der insgesamt knapp 26.000 Kilogramm schweren Skulptur blieb ohne nennenswerten Befund.

Titelbild der Broschüre zeigt eine Collage mit einem aktuellen und einem Nachkriegs-Foto. Screenshot: Der Löwe

Die Richard Borek Stiftung und die Stadt Braunschweig gründeten im Jahr 2010 die Stiftung Residenzschloss Braunschweig.

Portikus mit den fünf Wappenschilden. Foto: Richard Borek Stiftung /Andreas Greiner-Napp

Die Restaurierung der fünf Wappenschilde am Portikus des Residenzschlosses soll im Jahr 2021 abgeschlossen sein.

Der Löwe im Schaumagazin des Naturhistorischen Museums. Foto: Andreas Greiner-Napp

275 Jahre Technische Universität Carolo-Wilhelmina, Folge 4: Ein neuer Anfang nach der Franzosenzeit.

Mit dem Spiel- und Musikzimmer widmet das Schlossmuseum dem schönen Müßiggang am Hof ein ganzes Zimmer. Foto: Schlossmuseum / M. Küstner

Braunschweigs Museen, Folge 2: Schlossmuseum zeigt repräsentativen Querschnitt der Architektur und Kultur am Braunschweiger Hof von der Biedermeierzeit bis zum Deutschen Kaiserreich

Das rekonstruierte Residenzschloss Braunschweig. Foto Der Löwe / Knut Bussian

Magazin blickt in 14 spannenden Interviews mit seinerzeit handelnden Persönlichkeiten auf das emotionalste kommunalpolitische Thema der Braunschweiger Nachkriegsgeschichte zurück.

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Video-Dokumentation über Workshop zur Nazizeit soll Schulklassen animieren, sich mit dem Thema im außerschulischen Lernort „Schlossmuseum“ zu beschäftigen.

Arbeitszimmer von Herzog Wilhelm. Foto: Schlossmuseum/Marek Kruszewski

Freier Eintritt ins Schlossmuseum

Das Schlossmuseum Braunschweig  bietet während des Weihnachtsmarkts vom 24. November bis zum 29. Dezember freien Eintritt. In der aktuellen kleinen Sonderausstellung „Neuzugänge im Schlossmuseum“ sind unter anderem eine Marmorbüste der Caroline von Braunschweig-Wolfenbüttel und der ein Meter hohe silberne Tafelaufsatz, der von Herzog Wilhelm Mitte des 19.Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde, zu sehen.

Zugleich ist das multimediale „Historische Menü“ im Weißen Saal nach dem Abbau der Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ wieder in vollem Umfang nutzbar. An zehn Monitorstationen wird die Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner aufgearbeitet.

Insbesondere für Kinder und ihre Familien wird am Freitag, 26. November (17.30 Uhr) eine Taschenlampenführung mit dem Museumsdetektiv angeboten. Die Führungsgebühr beträgt 5 Euro pro Person. Am 4. Dezember (15 Uhr) findet eine Familienführung statt. Die Führungsgebühr beträgt 3 Euro pro Person.

Für den Besuch des Schlossmuseums gilt generell die 2G-Regel.

Öffnungszeiten: dienstags, donnerstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs von 13 bis 20 Uhr.