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Tobias Henkel

Tobias Henkel verlässt die SBK und wechselt zur esn. Foto: SBK

SBK-Präsident Ulrich Markurth: „Für unsere Stiftung stellt der Weggang einen großen Verlust dar, für die esn ist seine Berufung eine gute Wahl.“

Andreas Kämper, Tobias Henkel, Prof. Holger Ziegler und Norbert Velten präsentierten die Broschüre „Chancen erkennen, neue Wege gehen“ im Haus der Braunschweigischen Stiftungen. Foto: Der Löwe

Neue Studie „Wirksame Wege für Familien mit geringem Einkommen – Teil II.“ zeigt Möglichkeiten, wie Hilfe besser organisiert werden kann.

Historiker Prof. Dr. Thomas Vogtherr (Osnabrück) ordnete in seinem Vortrag Braunschweigs Bedeutung im überregionalen Kontext ein. Foto: Meike Buck

1000 Jahre Braunschweig: neues, zeitgemäßes Bild der Stadtgeschichte in Planung. 2031 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung Braunschweigs zum 1000sten Mal – Anlass für das Stadtarchiv Braunschweig, eine Tagung zu...

Tobias Henkel (links) mit Wolfram Bäse-Jöbges im Studio. Foto: Radio Okerwelle

In der Talkreihe „Espresso – Im Gespräch“ bei Radio Okerwelle – Radio für die Region ist am kommenden Sonnabend, 24. April, von 10 bis 12 Uhr der Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, zu Gast. Er plauder...

Das interaktive 3D-Landschaftsmodell des Welterbes im Harz zählt zu den herausragenden Exponaten. Foto: Stiftung UNESCO-Welterbe im Harz

Welterbe-Informationszentrum im ehemaligen Gutsherrenhaus der Domäne in unmittelbarer Nachbarschaft zum ZisterzienserMuseum eröffnet.

In der Grimm-Welt in Kassel holte sich die AG Literatur der Braunschweigischen Landschaft Inspiration für die Kulturnacht. Foto: Braunschweigische Landschaft

Die Kulturnacht machen nicht nur die bunten, lauten und poppigen Momente aus: Autorenlesungen im Garten des Hauses der Braunschweigen Stiftungen laden zum besinnlichen Entspannen zwischendurch ein.

Das Torhaus des Zisterzienserklosters Riddagshausen mit Frauenkapelle (links). Foto: Der Löwe / Peter Sierigk

Bürgerschaft Riddagshausen erhält breite Anerkennung für 50 Jahre bürgerschaftliches Engagement für Denkmal- und Naturschutz. Viele Bürgerinitiativen bildeten sich, weil sie sich gegen etwas richteten. Die Bürgerschaf...

Eröffnung der Helmstedter Universitätstage 2017 mit (von links) Tobias Henkel, Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, Helmstedts Landrat Gerhard Radeck, Sachsen –Anhalts Landtagspräsidentin Gabriele Bralkebusch, Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth, Helmstedts Bürgermeister Wittich Schobert und Martin Sabrow, wissenschaftlicher Leiter. Foto: SBK / Andreas Greiner-Napp

Der frisch erschienene Band 20 der Helmstedter Colloquien fasst die Universitätstage 2017 zum Thema „Glaube und Gewalt“ zusammen. Mit dem Thema „Glaube und Gewalt“ setzten sich die 23. Helmstedter Universitätstage aus...

Die Gruppe der Auszubildenden besuchte während des Workshops auch die Klostergärtnerei. Foto: Andreas Greiner-Napp

Ganztägiger Workshop mit Auszubildenden gab Impulse zur Steigerung der Attraktivität des Klosterguts Riddagshausen. Das Kloster Riddagshausen, eines der populärsten Ausflugsziele Braunschweigs, ist bei jungen Erwachse...

SBK-Präsident Dr. Gert Hoffmann und SBK-Direktor Tobias Henkel (rechts). Foto: Peter Sierigk

Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz kontert den Vorwurf des Paradigmenwechsels durch den Landesrechnungshof. Den vom Landesrechnungshof erhobenen Vorwurf, die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) handle...

Einrichtung der Hornburger Synagoge. Foto BLM/ Uwe Brodmann

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar führt Dr. Heike Pöppelmann, Direktorin des Braunschweigischen Landesmuseums, durch die Ausstellung „Ein Teil von uns. Deutsch-jüdische Geschichten aus Niedersachen“ im Museum Hinter Aegidien. Die beiden Sonderführungen finden am 27. Januar (17 bis 18 Uhr) und am 1. Februar (18.30 bis 19.30 Uhr) statt. Der Jahrestag bezieht sich auf die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Truppen der Roten Armee am 27. Januar 1945.

Die Ausstellung will deutsch-jüdische Geschichte nicht nur aus der Perspektive des Gegeneinanders von Ab- und Ausgrenzung erzählen, sondern auch die Errungenschaften des Miteinanders in den Fokus nehmen.

Der Holocaust-Gedenktag soll nicht nur dem Andenken der Opfer des NS-Regimes gewidmet sein, sondern auch als Mahnung vor aktuellen Tendenzen des Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit dienen. Welche Rolle das Wachhalten der Erinnerung an die Shoa im Museum spielt und wie mit dem Thema in der heutigen Ausstellungspraxis umgegangen wird, wird im Rahmen der Sonderführungen durch die jüngst auch mit Unterstützung der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz neu gestaltete Dauerausstellung thematisiert.

Eintritt: Erwachsene 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre 2 Euro, zzgl. 2 Euro Führungsgebühr.

Buchung:  buchung.blm@3landesmuseen.de oder unter 0531-1225 2424

Mehr unter: www.der-loewe.info/juedische-geschichte-anerkannt-und-gewuerdigt