Startseite Autor Beiträge von Ralph-Herbert Meyer

Ralph-Herbert Meyer

Die Südansicht der Hohetorbrücke. Foto: Der Löwe

Teile der Hohetorbrücke stammen tatsächlich noch aus dem Baujahr 1820/21. Damit ist der aktuelle Überweg vom Madamenweg zur Straße Am Hohen Tore und weiter zur Sonnenstraße die älteste noch erhaltene Brücke über den Okerumflutgraben. Zuletzt wurde sie im Jahr 2010 für die Zukunft ertüchtigt.

„The Queen’s Six“ aus Windsor Castle. Fotos: Veranstalter

Mit „The Queen’s Six“ aus Windsor Castle kommt am 30. Mai eine der weltweit besten klassischen a-cappella-Formationen in die Klosterkirche nach Riddagshausen.

Ein perfekter Ort für den „Tag des Singens“: die Parkanlage des Ritterguts Lucklum. Foto: Rittergut Lucklum/Güterverwaltung Reinau

Höhepunkt des Projekts „Singende Landschaft“ findet am 19. Mai auf dem Rittergut Lucklum statt.

Dieses Foto steht symbolisch für die Ausstellung „Würde“. Foto: Yvonne Salzmann

Regionale Künstlerinnen und Künstler zeigen in der Villa von Amsberg vom 12. Mai bis zum 16. Juni Fotografien, Gemälde, Objekte und Videos vom menschlichen Miteinander.

Die Braunschweigische Stiftung in Feierlaune: Axel Richter (links), geschäftsführendes Vorstandsmitglied, und Christoph Schulz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, mit dem Stiftungsteam vor dem Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall. Foto: DBS

In einer neuen Dachstiftung sollen alle engagierten Bürger von einem Vierteljahrhundert Erfahrung in Projektförderung und Stiftungsverwaltung profitieren können.

Das Gauß-Denkmal. Archivfoto: Peter Sierigk

Der Internationaler Kreis der Carl Friedrich Gauß Freunde nähert sich am 242. Geburtstag in einer neuen Veröffentlichung „Johanna und C.F. Gauß – Begegnungen der besonderen Art“ den Gefühlen und Ängsten des großen Mathematikers und Braunschweigers.

Die Familie des Herzogs in Schloss Blankenburg (1945): (v.l. n. r.): Prinz Welf Heinrich, Prinz Ernst August, Herzog Ernst August und Herzogin Victoria Luise, Prinz Georg Wilhelm und Prinz Christian. Foto: MatrixMedia Verlag/Screenshot

Historiker Peter Steckhan legt die erste zusammenfassende Biografie über den letzten Herzog zu Braunschweig und Lüneburg vor.

Blick in den Schul- und Bürgergarten Dowesee. Foto: Klaus Hermann

Aktionstag „Natur zum Anfassen“ der Braunschweigischen Landschaft am 26. Mai und Jubiläumsfeier am 17. August stehen im Mittelpunkt der Feierlichkeiten.

Prof. Dr. Lothar Hagebölling (im Vordergrund) präsentiert als Gesamtherausgeber das Buch „Vom Leyhaus zur Sparkasse“. Im Hintergrund (von links): Axel Richter (Die Braunschweigische Stiftung), Dr. Brage Bei der Wieden (Stiftung Niedersächsisches Wirtschaftsarchiv) und Oliver Ruth (Appelhans Verlag). Foto: DBS

„Vom Leyhaus zur Sparkasse“ – Herausgeber Lothar Hagebölling und fünf weitere Autoren haben in ihrem Buch die Entwicklung des öffentlichen  Bankwesens im Braunschweigischen von 1765  bis zum Sparkassen-Streit und der Grü...

Brutgänge der Borkenkäfer. Foto: Andreas Greiner-Napp/SBK

Sturmschäden von Xavier und Friederike sowie der Dürresommer 2018 führen zu dramatischen Folgen für den Bestand der Fichte auch in den Wäldern der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz. Den Fichten in Deutschland d...

Szene aus „Der Glöckner von Nore Dame“. Foto: Gandersheimer Domfestspiele

61. Gandersheimer Domfestspiele

Mit einer Aufführung von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ begann im Jahr 1959 die Geschichte der Gandersheimer Domfestspiele. Seitdem finden die traditionsreichen Festspiele jeden Sommer für mehrere Monate vor der Stiftskirche statt. Das 61. Festival dauert noch bis zum 11. August. Gespielt werden „Hair“, „Der Zauberer von Oz“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Spatz und Engel“ sowie „Al dente! Ich bin hier Le Chef“. Für einzelne Aufführungen sind noch Karten erhältlich.

Seit zehn Jahren fördert die Braunschweigische Stiftung einzelne Stücke des Sommerfestivals. In diesem Jahr ist es das kulinarische Schauspiel „Al dente! Ich bin hier Le Chef“ mit Musik von Fehmi Göklü und Sarah Speiser. Das Stück wird im Kloster Brunshausen aufgeführt und nicht auf der Festspielbühne vor der Stiftskirche. Die Aufführungen am 12., 17. Und 18. Juli sind bereits komplett ausverkauft.

Darum geht es: In Zeiten von Hipster Cafes, Fast-Food-Ketten und dem reizüberflutenden Überangebot an Lebensmitteln, kämpft der Koch für mehr Qualitätsbewusstsein und Respekt vor dem Essen. Für ihn ist Essen definitiv nicht nur schlichte Nahrungsaufnahme. „Maitre” Fehmi Göklü, Publikumsliebling der Gandersheimer Domfestspiele seit vielen Jahren, serviert einen Abend voller kultureller Vielfalt, gewürzt mit Musik und angereichert mit einer guten Portion Humor.

Mehr Informationen zu den Gandersheimer Domfestspielen: https://gandersheimer-domfestspiele.de/