Startseite Autor Beiträge von Ralph-Herbert Meyer

Ralph-Herbert Meyer

Das Podium in der Dornse: Franz Koessler, Frank Überall und Stefanie Panzenböck. Foto: Ralph-Herbert Meyer

Podiumsdiskussion „Pressefreiheit in Europa“ in der Dornse des Altstadtrathauses: Plädoyer für unabhängigen Journalismus. Die Lebenswirklichkeit vieler Menschen komme in der heutigen Medienwelt zu wenig  zum Tragen, ...

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen ist Schauplatz des 1. Stiftungs-Speed-Datings. Foto: Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Am 1. Oktober, dem europaweiten Tag der Stiftungen, stehen 15 Experten von Braunschweiger Stiftungen für Fragen rund um das Thema „Stiften“ zur Verfügung. Speed-Dating ist eine um 1998 in den USA entworfene Methode, n...

Die Auskragungen aus Beton haben den Charakter der Leonhardbrücke stark verändert. Foto: meyermedia

Braunschweigs Brücken, Folge 14: Der historische Unterbau blieb erhalten und genießt Denkmalschutz.

Wetterfahne und Kugel der Kirche Üplingen wurden restauriert und neu vergoldet. Foto: Staatliches Baumanagement Braunschweig

Der falsche Putz auf den Natursteinmauern des barocken Baus in der Magdeburger Börde sorgte für dramatische Risse.

Im Zentrum der zwei Wochen steht das neue Stück der Theatergruppe „Endlich“ der Evangelischen Stiftung Neuerkerode. Es heißt „Darf man lachen???“. Wir haben die Generalprobe besucht und ein Video darüber produziert.video

Beim Festival „Wechselblick“ im LOT-Theater präsentiert die Theatergruppe der Evangelischen Stiftung Neuerkerode ihr neues Stück „Darf man lachen???“.

Das Zisterziensermuseum (Hintergrund) soll modernisiert und erweitert werden. Foto: Förderverein Riddagshausen

Mit den Einnahmen aus dem 17. Riddagshäuser Dorfmarkt soll nach dem „Haus Entenfang“ die nächste große Touristenattraktion in Braunschweigs Naherholungsgebiet Nr. 1 umgesetzt werden.

Kleine Försterei von Lyonel Feininger. Foto: Privatsammlung/Sierigk

Von 1925 an veranstaltete die vom Braunschweiger Sammler Otto Ralfs gegründete „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ Ausstellungen im ehemaligen Residenzschloss.

Die Gruppe „Das musikalische Bächlein“ mit Leiter Johannes Rohr (rechts) und Betreuer Roland Heisel beim Besuch der Klavierfabrik Grotrian-Steinweg. Foto: Heidberg Aktiv

AWO-Stadtteilprojekt „Heidberg Aktiv“ bietet Chor- und Instrumentalunterricht für benachteiligte Kinder.

Die Kultviertelnacht endet mit einem Projection Mapping von Videokünstler Christo.cc. an der Villa Amsberg. Foto: Kultviertel e.V.

POP UP / Galerie 20 x 20 macht am 17. August im Rahmen der Kultviertelnacht Station im Friedrich-Wilhelm-Viertel.

AkaBlas in voller Besetzung und bester Laune. Foto: AkaBlas

AkaBlas gibt am 24. August sein großes Jubiläumskonzert in der Stadthalle – Generalprobe an diesem Sonnabend um 15.30 Uhr auf dem Kohlmarkt.

Sommerausgabe des „Vierviertelkult“

Die Sommerausgabe des „Vierviertelkult“ ist erschienen. Die Vierteljahresschrift der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) setzt sich im Schwerpunkt diesmal mit Porzellan auseinander auseinander. Darüber hinaus gibt es wieder eine Vielzahl an Informationen über die Stiftung, ihre Förderungen und ihren vielfältigen Aufgabenbereich.

Das Magazin ist kostenlos  bei der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz im Haus der Braunschweigischen Stiftungen, Löwenwall 16, in Braunschweig erhältlich. Unter der Email-Anschrift abonnement-kult@sbk.niedersachsen.de  kann das Heft abonniert werden. Es kommt dann per Post ins Haus.

Hier die Ausgabe als PDF:

Sommerausgabe Vierviertelkult

Foto: Mitgliedsausweis der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ aus dem Jahr 1924. Foto: Schlossmuseum

Exponat mit Seltenheitswert

Die von Otto Ralfs gegründete „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“  war die zentrale Institution zur Vermittlung avantgardistischer Kunstströmungen im Braunschweig der 1920er Jahre. 1924 gegründet, löste sie sich im Jahre 1933 aufgrund der nationalsozialistischen Kunstpolitik auf. Das Schlossmuseum Braunschweig widmet diesem Kapitel der Schlossgeschichte vom 26. September an  erstmalig eine Sonderausstellung.

Neben Gemälden, Druckgrafiken und Plastiken von Hofer über Pechstein zu Klee und vielen weiteren namhaften Künstlern zeigt die Ausstellung auch Quellenmaterial. Darunter befindet sich ein Exponat mit ganz besonderem Seltenheitswert: Es handelt sich um die bisher einzig bekannte Mitgliedskarte der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ aus dem Jahre 1924. Sie wurde erst kürzlich bei einer Auktion in Hamburg angeboten.