Startseite Autor Beiträge von Ralph-Herbert Meyer

Ralph-Herbert Meyer

Die Geldkassette aus dem Schloss stellte Wolfgang Sondermann zur Verfügung. Foto: Schlossmuseum/D. Polack-Chwalczyk

In der aktuellen Ausstellung „Revolution. Abdankung. Schloss.“ (bis 25. August) sorgt eine kleine Schatztruhe aus Metall (um 1900) für Furore, die seit 1918 im Familienbesitz ist und von  Wolfgang Sondermann zur Verfügung gestellt wurde.

Die Südansicht der Hohetorbrücke. Foto: Der Löwe

Teile der Hohetorbrücke stammen tatsächlich noch aus dem Baujahr 1820/21. Damit ist der aktuelle Überweg vom Madamenweg zur Straße Am Hohen Tore und weiter zur Sonnenstraße die älteste noch erhaltene Brücke über den Okerumflutgraben. Zuletzt wurde sie im Jahr 2010 für die Zukunft ertüchtigt.

„The Queen’s Six“ aus Windsor Castle. Fotos: Veranstalter

Mit „The Queen’s Six“ aus Windsor Castle kommt am 30. Mai eine der weltweit besten klassischen a-cappella-Formationen in die Klosterkirche nach Riddagshausen.

Ein perfekter Ort für den „Tag des Singens“: die Parkanlage des Ritterguts Lucklum. Foto: Rittergut Lucklum/Güterverwaltung Reinau

Höhepunkt des Projekts „Singende Landschaft“ findet am 19. Mai auf dem Rittergut Lucklum statt.

Dieses Foto steht symbolisch für die Ausstellung „Würde“. Foto: Yvonne Salzmann

Regionale Künstlerinnen und Künstler zeigen in der Villa von Amsberg vom 12. Mai bis zum 16. Juni Fotografien, Gemälde, Objekte und Videos vom menschlichen Miteinander.

Die Braunschweigische Stiftung in Feierlaune: Axel Richter (links), geschäftsführendes Vorstandsmitglied, und Christoph Schulz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, mit dem Stiftungsteam vor dem Haus der Braunschweigischen Stiftungen am Löwenwall. Foto: DBS

In einer neuen Dachstiftung sollen alle engagierten Bürger von einem Vierteljahrhundert Erfahrung in Projektförderung und Stiftungsverwaltung profitieren können.

Das Gauß-Denkmal. Archivfoto: Peter Sierigk

Der Internationaler Kreis der Carl Friedrich Gauß Freunde nähert sich am 242. Geburtstag in einer neuen Veröffentlichung „Johanna und C.F. Gauß – Begegnungen der besonderen Art“ den Gefühlen und Ängsten des großen Mathematikers und Braunschweigers.

Die Familie des Herzogs in Schloss Blankenburg (1945): (v.l. n. r.): Prinz Welf Heinrich, Prinz Ernst August, Herzog Ernst August und Herzogin Victoria Luise, Prinz Georg Wilhelm und Prinz Christian. Foto: MatrixMedia Verlag/Screenshot

Historiker Peter Steckhan legt die erste zusammenfassende Biografie über den letzten Herzog zu Braunschweig und Lüneburg vor.

Blick in den Schul- und Bürgergarten Dowesee. Foto: Klaus Hermann

Aktionstag „Natur zum Anfassen“ der Braunschweigischen Landschaft am 26. Mai und Jubiläumsfeier am 17. August stehen im Mittelpunkt der Feierlichkeiten.

Prof. Dr. Lothar Hagebölling (im Vordergrund) präsentiert als Gesamtherausgeber das Buch „Vom Leyhaus zur Sparkasse“. Im Hintergrund (von links): Axel Richter (Die Braunschweigische Stiftung), Dr. Brage Bei der Wieden (Stiftung Niedersächsisches Wirtschaftsarchiv) und Oliver Ruth (Appelhans Verlag). Foto: DBS

„Vom Leyhaus zur Sparkasse“ – Herausgeber Lothar Hagebölling und fünf weitere Autoren haben in ihrem Buch die Entwicklung des öffentlichen  Bankwesens im Braunschweigischen von 1765  bis zum Sparkassen-Streit und der Grü...

Foto: Rotes-Beeten von Jürgen Brohm. Foto: BBK

Das Schmatzen des Pinsels

Die Grenze zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit wird von Maler Jürgen Brohm intuitiv aufgehoben. Von seinem außergewöhnlich feinen Farbgefühl zeugt seine Ausstellung „Das Schmatzen des Pinsels“ im Torhaus des Botanischen Gartens in Braunschweig (Humboldtstraße 1).  Wie entscheidet ein Künstler eigentlich, was er darstellen möchte? Wie genau werden manche Dinge bildwürdig und andere nicht? lm Falle des Malers Jürgen Brohm ist es keine lange akademische Auseinandersetzung mit tradierten Themen, kein politisches Statement zu aktuellen Missständen und keine Wiederholung gängiger Ikonographie. Denn die Motive suchen sich Jürgen Brohm. So kann es passieren, dass der Maler in seinem Alltag auf skurille Fundstücke stößt, deren wahre Natur nur er zu sehen vermag. Die Ausstellung läuft noch bis zum 2. Juni. Führungen werden am 26. Mai und 2.Juni (jeweils 14 Uhr) angeboten.