Startseite Autor Beiträge von Ralph-Herbert Meyer

Ralph-Herbert Meyer

Eine zerbrochene Vase steht in der Dauerausstellung als Symbol für die Zeit des Schlosses als SS-Junkrerschule. Foto: der Löwe / Knut Bussian

Schlossmuseum arbeitete in Workshops für Schulklassen und Studierende das dunkelste Kapitel der Schlossgeschichte auf: die  SS-Junkerschule in Braunschweig.

In der Grimm-Welt in Kassel holte sich die AG Literatur der Braunschweigischen Landschaft Inspiration für die Kulturnacht. Foto: Braunschweigische Landschaft

Die Kulturnacht machen nicht nur die bunten, lauten und poppigen Momente aus: Autorenlesungen im Garten des Hauses der Braunschweigen Stiftungen laden zum besinnlichen Entspannen zwischendurch ein.

Richard Borek. Foto: Der Löwe /Knut Bussian

Von Ehrenbürger zu Ehrenbürger in spe: Gerhard Glogowski streicht die sehr enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Richard Borek auf der Stiftungsebene heraus.

Die fünf bunten Fenster des neuen Lichtbands werden eingebaut. Foto: Kirchengemeinde Schapen

Neues Lichtband des österreichischen Künstlers Adi Holzer soll mehr Wärme in den von Sichtbeton beherrschten Sakralbau bringen.

Sam Leigh-Brown tritt mit dem Jazzgitarristen Peter Befort auf. Foto: Braunschweigische Landschaft

Mit dabei ist am 30. Juni Sam Leigh-Brown, die mit „Hip Teens Don't Wear Blue Jeans“ einst einen großen Sommerhit in Deutschland gelandet hatte. Das Festival „Jazz im Park“ steht bereits vor seiner siebten Auflage und...

Ein bisschen zu groß geraten: Die Kurt-Schumacher-Straße und ihre Brücke über die Oker. Foto: Der Löwe

Braunschweigs Brücken, Folge 11: Die Ottmerbrücke musste einem Neubau für die Kurt-Schumacher-Straße weichen.

Ende Juni eröffnet die Ausstellung historischer Steine im Zisterzienserkloster Mariental. Foto: privat

Das Lapidarium im Zisterzienserkloster Mariental bei Helmstedt wird Ende Juni eröffnet.

Das Gemälde von Victoria Luise mit Hund ersteigerte die Richard Borek Stiftung während der Welfen-Auktion 2005. Hier als Exponat der Ausstellung „Victoria Luise – ein Leben, zwei Welten“. Foto: Schlossmuseum

Richard Borek Stiftung lud zum After-Work-Empfang Vertreter Braunschweigischer Stiftungen ein und präsentierte erstmals in einem größeren Kreis seine verborgenen Schätze.

Miriam Paul (Figurentheater Fadenschein), Moderatorin Elke Flake und Stefani Theis vom LOT-Theater (v.l.) sprachen über Zukunfts- und Machbarkeitsstudien der beiden Häuser. Foto: Der Löwe

Das LOT-Theater und das Figurentheater Fadenschein stellten ihre Machbarkeits- und Zukunftsstudien im Haus der Braunschweigischen Stiftungen vor. Mit dem LOT-Theater und dem Figurentheater Fadenschein stehen zwei trad...

Die Geldkassette aus dem Schloss stellte Wolfgang Sondermann zur Verfügung. Foto: Schlossmuseum/D. Polack-Chwalczyk

In der aktuellen Ausstellung „Revolution. Abdankung. Schloss.“ (bis 25. August) sorgt eine kleine Schatztruhe aus Metall (um 1900) für Furore, die seit 1918 im Familienbesitz ist und von  Wolfgang Sondermann zur Verfügung gestellt wurde.

Szene aus „Der Glöckner von Nore Dame“. Foto: Gandersheimer Domfestspiele

61. Gandersheimer Domfestspiele

Mit einer Aufführung von Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ begann im Jahr 1959 die Geschichte der Gandersheimer Domfestspiele. Seitdem finden die traditionsreichen Festspiele jeden Sommer für mehrere Monate vor der Stiftskirche statt. Das 61. Festival dauert noch bis zum 11. August. Gespielt werden „Hair“, „Der Zauberer von Oz“, „Der Glöckner von Notre Dame“, „Spatz und Engel“ sowie „Al dente! Ich bin hier Le Chef“. Für einzelne Aufführungen sind noch Karten erhältlich.

Seit zehn Jahren fördert die Braunschweigische Stiftung einzelne Stücke des Sommerfestivals. In diesem Jahr ist es das kulinarische Schauspiel „Al dente! Ich bin hier Le Chef“ mit Musik von Fehmi Göklü und Sarah Speiser. Das Stück wird im Kloster Brunshausen aufgeführt und nicht auf der Festspielbühne vor der Stiftskirche. Die Aufführungen am 12., 17. Und 18. Juli sind bereits komplett ausverkauft.

Darum geht es: In Zeiten von Hipster Cafes, Fast-Food-Ketten und dem reizüberflutenden Überangebot an Lebensmitteln, kämpft der Koch für mehr Qualitätsbewusstsein und Respekt vor dem Essen. Für ihn ist Essen definitiv nicht nur schlichte Nahrungsaufnahme. „Maitre” Fehmi Göklü, Publikumsliebling der Gandersheimer Domfestspiele seit vielen Jahren, serviert einen Abend voller kultureller Vielfalt, gewürzt mit Musik und angereichert mit einer guten Portion Humor.

Mehr Informationen zu den Gandersheimer Domfestspielen: https://gandersheimer-domfestspiele.de/