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Jakob-Kemenate

Keith Richards als Figur von Marina Schmiechen. Foto Stiftung Prüsse / Katalog

Die Stiftung Prüsse zeigt in der Jakob-Kemenate und der Kemenate Hagenbrücke bis zum 31. Januar die satirisch-witzigen Figuren von Martina Schmiechen. Die gebürtige Hamburgerin hat sich auf „schräge Typen“ versteift, und so heißt auch die Ausstellung ihrer skurrilen Skulpturen, bei deren Anblick man nicht umhinkommt, zu schmunzeln. Weitere ihrer Figuren sind in der Stadthalle und im Hauptbahnhof zu sehen.

In der Grimm-Welt in Kassel holte sich die AG Literatur der Braunschweigischen Landschaft Inspiration für die Kulturnacht. Foto: Braunschweigische Landschaft

Die Kulturnacht machen nicht nur die bunten, lauten und poppigen Momente aus: Autorenlesungen im Garten des Hauses der Braunschweigen Stiftungen laden zum besinnlichen Entspannen zwischendurch ein.

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 49: Ruhfäutchenplatz und das Deutsche Haus.

Die Jakob Kemenate ist herausragend saniert worden und heute Ort für Kunstausstellungen . Foto: Gebautes Erbe

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 48: Vom Schutzraum zur Staatsbank.

Renate Schäfer, Initiatorin der Ausstellung, mit einem Porträt von Käthe Loewenthal. Foto: Stiftung Prüsse

Bilder des aufgehenden Mondes gaben den Anstoß zu der Ausstellung in den Kemenaten und an anderen Orten in Braunschweig. Drei Bilder haben die Braunschweigerin Renate Schaefer viele Jahre begleitet: Sie zeigen den au...

Christof Mascher erläutert eines seiner Werke. Foto: Marius Maasewerd

Die Künstler und die Künstlerin des dritten Durchgangs der Stipendien „Idee“ und „Abdruck“ der Braunschweigischen Stiftung zeigen ihre Arbeiten in einer Abschlussausstellung in der Jakob-Kemenate. Zum dritten Mal hat...

Blick in die John-Lennon-Asstellung in der Jakob-Kemenate. Foto: Stiftung Prüsse/Andreas Greiner-Napp

Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Liederabende: Die Stiftung Prüsse hat die Jakob-Kemenate und die Kemenate Hagenbrücke in Braunschweig zu kulturellen Treffpunkten gemacht. Zufälle gibt es im Leben von Stifter Joche...

Farbenfroh: Gudrun Brüne vor ihrer Version des „Abendmahls“ von Christus und seinen Jüngern.

Jakob-Kemenate ist der zentrale Ort der Ausstellung von Gudrun Brünes teils verstörenden Puppen- und Maskenbildern. Aquarelle, Stillleben und immer wieder Puppen – die Bilder der Künstlerin Gudrun Brüne sind ausdrucks...

Anerkennung für die Jakob-Kemenate. Foto: AG Gebautes Erbe

Bauhistoriker Elmar Arnold beurteilt auf der Internetseite Braunschweiger Baukultur zwölf weitere Innenstadt-Bauten. Mit zwölf neuen Objekten hat Bauhistoriker Elmar Arnhold die Internetseite www.braunschweiger-baukul...

Musiker Till Seifert und Schauspieler Andreas Jäger. Foto: Stiftung Prüsse

Lesung mit Musik in der Jakob-Kemenate – Veranstaltungsreihe wird fortgesetzt. Happy Birthday – das ist das Thema einer neuen Veranstaltungsreihe, mit der in der Jakob-Kemenate an die Geburtstage bekannter Persönlichk...

Heimatforschung über die Zeit nach 1945

Die Arbeitsgemeinschaft Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft nimmt ihre Fortbildungstätigkeit nach der Corona-Unterbrechung wieder auf und lädt Heimatpflegerinnen und Heimatpfleger sowie regionalgeschichtlich Interessierte zu einem zweitägigen Seminar „Vom Kriegsende bis zur Gebietsreform: Politik, Wirtschaft und Leben in den Städten Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg 1945-1974“ unter Leitung von Prof. Karl-Heinz Schneider (Hannover) nach Salzgitter-Salder ein. Das Seminar findet am Freitag, 10. Juni, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, 11. Juni, von 10 bis 16 Uhr im Städtischen Museum Schloss Salder statt.

Die AG Heimatpfleger will sich nach vier Veröffentlichungen und Ausstellungen über die Zeit bis zum Zweiten Weltkrieg nun verstärkt um die vergangenen 75 Jahre kümmern. Nach 1945 waren zunächst die Ruinen in den Innenstädten prägend, aber mit dem Wiederaufbau ging die Entwicklung rasend schnell. lm Rahmen des Seminars sollen nicht nur grundlegende Entwicklungen im Fokus stehen, sondern auch danach gefragt werden, welche Themen besonders von Heimatforschern untersucht und behandelt werden können.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 8. Juni unter www.braunschweigischelandschaft.de möglich.

Kontakt:
Braunschweigische Landschaft e.V.
Löwenwall 16
38100 Braunschweig
Tel.: 05314 180 197 50 (oder -51)
E-Mail: info@braunschweigischelandschaft.de