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Nationalsozialismus

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Video über die neue Dauerausstellung „Recht. Verbrechen. Folgen. Das Strafgefängnis Wolfenbüttel im Nationalsozialismus“. Mit der neuen Dauerausstellung „Recht. Verbrechen. Folgen. Das Strafgefängnis Wolfenbüttel im N...

Postbote und Einwohner in Engelnstedt, 1928. Aus: Ortschaft Nord“ in alten Ansichten, Salzgitter 1994, S.87. Screenschot aus dem Katalog

Ausstellungskatalog der Arbeitsgemeinschaft Heimatpfleger beschäftigt sich in  33 Episoden von ernst bis amüsant mit der Zeit zwischen 1918 und 1933. Die Weimarer Republik war für den größten Teil der Bevölkerung von ...

Landpostwagen vor der Postagentur Groß Schwülper. Screenschot aus dem Katalog

Ausstellungskataloge der Arbeitsgruppe Heimatpfleger zu den Epochen der jüngeren Geschichte sind Schatztruhen der Braunschweigischen Landschaft. Nach Kaiserzeit und Weimarer Republik folgt nun die Aufarbeitung der Nazize...

Sally Perel berichtet den Schülern, wie er den Nationalsozialismus überlebte. Foto: Neue Oberschule

Elftklässler der Neuen Oberschule und ein katholisches Gymnasium aus Łódź erforschen mit Hilfe der Gedenkstätte Schillstraße den Kriegsanfang 1939 in ihrer jeweiligen Heimatstadt. Es ist ein Schülerprojekt, wie es nic...

Plastik der Künstlerin Else Fraenkel aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ ist derzeit als Leihgabe des Herzog Anton Ulrich-Museums im Schlossmuseum Braunschweig zu sehen. Foto: Schlossmuseum/M. Küstner

Kombiführung „Kunst hautnah“

Das Schlossmuseum Braunschweig und das Herzog Anton Ulrich-Museum laden am Freitag, 24. Januar 2020 um 16 Uhr, zu einer Kombiführung mit dem Titel „Kunst hautnah“. Die Führung beginnt im Schlossmuseum Braunschweig. Treffpunkt ist zunächst das Schlossmuseum mit der Führung durch die Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“. Danach geht es ins Herzog Anton Ulrich-Museum zum Besuch des Kupferstichkabinetts. Die Teilnahme an der Kombiführung beträgt 11 Euro pro Person.

Bei der Kurzführung durch die Ausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Schlossmuseum geht es um die zentrale Institution zur Vermittlung avantgardistischer Kunstströmungen im Braunschweig der 1920er Jahre. Gezeigt werden Originale aus der bedeutenden Sammlung der braunschweigischen Künstlervereinigung, die von 1925 bis 1933 mehr als 40 Ausstellungen im ehemaligen Braunschweiger Residenzschlosses realisierte. Ein Abstecher ins Kupferstichkabinett des Herzog Anton Ulrich-Museums bringt den Besuchern im Anschluss weitere Originale aus der Sammlung der Gesellschaft nahe.

In dem Bestreben einmal eine ständige Galerie in Braunschweig zu eröffnen, trug die Gesellschaft um Gründer und „Kopf“ Otto Ralfs einen wertvollen Bestand an Kunstwerken zusammen. Als sich die Gesellschaft 1933 vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Kunstpolitik auflöste, schenkte sie dem Herzog Anton Ulrich-Museum die Sammlung, in der Hoffnung sie so zu bewahren. Bereits im Jahr 1937 wurden jedoch 14 Werke als „entartete Kunst“ beschlagnahmt. Heute finden sich noch einige Arbeiten auf Papier sowie eine Plastik von Else Fraenkel, die derzeit im Schlossmuseum zu sehen ist, in der Sammlung des Herzog Anton Ulrich-Museums.