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Schlossplatz

Braunschweigs Plätze, Folge 4: Der „neue“ Schlossplatz präsentiert sich als großzügiges und attraktives urbanes Zentrum.

Bücherverbrennung auf dem Ackerhof am 9. März 1933. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 23: Am 22. März 1930 zog der „Schundkarren“ durch die Stadt.

In der Grimm-Welt in Kassel holte sich die AG Literatur der Braunschweigischen Landschaft Inspiration für die Kulturnacht. Foto: Braunschweigische Landschaft

Die Kulturnacht machen nicht nur die bunten, lauten und poppigen Momente aus: Autorenlesungen im Garten des Hauses der Braunschweigen Stiftungen laden zum besinnlichen Entspannen zwischendurch ein.

Straßenmusiker lieben den unmittelbaren Kontakt zum Publikum. Foto: Buskers/Eric Seehof

Das internationale Festival Buskers holt die Szene nach Braunschweig und macht die ganze Stadt zur Bühne für Folk, Elektro, Rock, Klassik, Pop und HipHop. Der Wetterbericht lässt mit elf und zehn Stunden Sonne am Sams...

Landesbischof Christoph Meyns war begeistert beim Gospelkirchentag dabei. Foto: Landeskirche

Landesbischof Christoph Meyns über den spektakulären Gospelkirchentag und seine Wirkung Der 8. Internationale Gospelkirchentag in Braunschweig zählte zu den Höhepunkten des Kultursommers in Braunschweig. Unter dem Mot...

Einrichtung der Hornburger Synagoge. Foto BLM/ Uwe Brodmann

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar führt Dr. Heike Pöppelmann, Direktorin des Braunschweigischen Landesmuseums, durch die Ausstellung „Ein Teil von uns. Deutsch-jüdische Geschichten aus Niedersachen“ im Museum Hinter Aegidien. Die beiden Sonderführungen finden am 27. Januar (17 bis 18 Uhr) und am 1. Februar (18.30 bis 19.30 Uhr) statt. Der Jahrestag bezieht sich auf die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Truppen der Roten Armee am 27. Januar 1945.

Die Ausstellung will deutsch-jüdische Geschichte nicht nur aus der Perspektive des Gegeneinanders von Ab- und Ausgrenzung erzählen, sondern auch die Errungenschaften des Miteinanders in den Fokus nehmen.

Der Holocaust-Gedenktag soll nicht nur dem Andenken der Opfer des NS-Regimes gewidmet sein, sondern auch als Mahnung vor aktuellen Tendenzen des Antisemitismus und der Fremdenfeindlichkeit dienen. Welche Rolle das Wachhalten der Erinnerung an die Shoa im Museum spielt und wie mit dem Thema in der heutigen Ausstellungspraxis umgegangen wird, wird im Rahmen der Sonderführungen durch die jüngst auch mit Unterstützung der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz neu gestaltete Dauerausstellung thematisiert.

Eintritt: Erwachsene 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre 2 Euro, zzgl. 2 Euro Führungsgebühr.

Buchung:  buchung.blm@3landesmuseen.de oder unter 0531-1225 2424

Mehr unter: www.der-loewe.info/juedische-geschichte-anerkannt-und-gewuerdigt