Startseite Autor Beiträge von Braunschweiger Zeitung

Braunschweiger Zeitung

Die Heilig-Geist-Kirche in Wolfsburg steht zum Verkauf. Foto: LARS LANDMANN / regios24

Die evangelische Lukas-Gemeinde in Wolfsburg schreibt einen Investoren-Wettbewerb für ihr Aalto-Ensemble aus. Im Angebot seien fünf Gebäude.

So könnte die Brücke der Zukunft aussehen. Visualisierung: Yinan Xiao, Noor Khader - ITE/Braunschweig, Entwurf: Pierluigi D’Acunto, Ole Ohlbrock - ETH Zürich

Mit dem Verfahren könnten 50 bis 70 Prozent des Materials eingespart werden. Das heißt: Der Kohlendioxidausstoß bei der Zementproduktion würde sinken.

Die Zuwendungsurkunde überreichte Mundstock-Vorstandsmitglied Dr. Peter Schroer (hinten, Zweiter von links) während eines Abschlusskonzertes der Mädchen und Jungen dem Spielmannszug-Vorsitzenden Martin Robeck (hinten links). Foto: Verein

Der Verein verwendet die 1600 Euro für die musikalische Früherziehung und den weiteren Ausbau einer Jugendabteilung. Im Spielmannszug Vechelde wird schon seit jeher viel Jugendarbeit geleistet. Um weiterhin ein starke...

Jugendbotschafterin Stina Nölken. Foto: privat

Unter hunderten Bewerbern wurde die 23-jährige Stina Nölken ausgewählt, um Jugendbotschafterin für die die Anti-Armuts-Organisation One zu sein.

Richard (11) hat vier schulpflichtige Geschwister. Homeschooling ist auch für seine Familie eine besondere Herausforderung. Der Schüler des Wilhelm-Gymnasiums freut sich, nun endlich einen eigenen Rechner zum Lernen zu besitzen. Foto: Inga Stang / Privat

Der Verein „Hey, Alter! Alte Rechner für junge Leute" hat mittlerweile 1000 Rechner fürs Homeschooling an Braunschweiger Schüler verteilt.

Die Preisträgerinnen und Preisträger: Laura Baden (oben von links), Christoph Brenner, Annemarie Hartung, Jule Jäger (Mitte von links), Marc Müggenburg, Luisa Perdomo Lopez, Brigitte Blum, Vorsitzende der Stiftung Braunschweiger Bürgerpreis (unten von links), und Prof. Katja Koch, geschäftsführende Präsidentin der TU Braunschweig. Foto: Kristina Rottig/TU Braunschweig

Der Preis würdigt erstklassige Studienleistungen gepaart mit sozialem Engagement. Die Geehrten erhalten jeweils ein Preisgeld von 1500 Euro.

Die Heinrich-Büssing-Preisträger 2020: Benedikt Hampel, Cordula Reisch (oben) und Clara Chepkirui. Foto: TU Braunschweig

Drei Forscher der TU Braunschweig wurden für herausragende Leistung mit dem Heinrich-Büssing-Preis ausgezeichnet. Sie beschäftigen sich mit Wirkstoffen aus Tropenpilzen, mit Abwehrzellen in mathematischen Modellen und...

Das Foto zeigt eine Einheit eines Hochleistungsrechners. Foto: Jan Woitas / dpa

Quantencomputer können riesige Datenmengen in kürzester Zeit verarbeiten. Die TU Braunschweig und die PTB sind an dem Projekt beteiligt. Das Land Niedersachsen und mehrere Universitäten, Forschungseinrichtungen und Un...

Der Welfenschatz umfasst kostbare Altaraufsätze, Schmuckkreuze und Schreine aus dem Braunschweiger Dom. Die Goldschmiedearbeiten aus dem 11. bis 15. Jahrhundert gelangten 1671 in den Besitz des Welfenhauses (Archivbild). Foto: Alina Novopashina / dpa

Wem gehört der Welfenschatz mit seinen güldenen Reliquien aus dem Braunschweiger Dom? Für die deutsche Justiz kommt die Frage zu spät.

Gut behütet: Pilgerbegleiterin Angela von Schreiber-Stroppe. Foto: Privat

Den Alltag hinter sich lassen, sich Zeit für sich selbst nehmen, Neues entdecken, der Natur nahe sein – es gibt viele Gründe für eine Pilgertour.

Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde Braunschweig. Foto: Jüdische Gemeinde Braunschweig

Festkonzert für die Synagoge

Vor 15 Jahren wurde die neue Braunschweiger Synagoge eingeweiht. Aus diesem Anlass gibt das Staatsorchester Braunschweig am 6. Dezember (19.30 Uhr) ein kostenloses Festkonzert in der  Volkswagen Halle. Unter der musikalischen Leitung von Srba Dinić werden Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy (Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27), Erwin Schulhoff (Sinfonie Nr. 3 op. 85) und Helmut Eisel (Rhapsody for an Unknown Klezmer für Bassettklarinette und Orchester) gespielt.

Von 1873 bis 1875 war in Braunschweig die „Neue Synagoge“ in der Alten Knochenhauerstraße von Constantin Uhde (1836 – 1905) zusammen mit dem Jüdischen Gemeindehaus errichtet worden. In der Pogromnacht des 9. November 1938 wurde die Braunschweiger Synagoge durch Nationalsozialisten schwer verwüstet und teilweise gesprengt. An ihre Stelle trat 1940 ein Luftschutzbunker. 1983 wurde das vollständig renovierte Gemeindehaus feierlich eingeweiht. Erst im Jahr 2006 konnte für die wieder gewachsene Gemeinde am 6. Dezember die heutige neue Synagoge in der Steinstraße 4 eingeweiht werden. Der vor 15 Jahren architektonisch sichtbar gewordene Aufbruch und die seit Jahrzehnten gewachsene, enge Verbindung zwischen der jüdischen Gemeinde und der Stadtgesellschaft Braunschweig sind der Anlass für das Festkonzert des Staatsorchesters.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, die dennoch erforderlichen Eintrittskarten sind von Dienstag, 9. November, an beim Staatstheater Braunschweig über Telefon 0531-1234 678, über www.staatstheater-braunschweig.de oder an der Tageskasse erhältlich.