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Braunschweiger Zeitung

Ingo Schönbach leitet die Freiwillige Feuerwehr und sorgt mit seinen Stellvertretern für die Einsatzbereitschaft. Der Oberbürgermeister würdigte sein Engagement.

Die Studierenden der TU Braunschweig werden für herausragende Leistungen und ehrenamtliches Engagement geehrt. 20.000 Euro werden ausgeschüttet.

In der Löwenstadt bietet das Bundesjugendtreffen Sportwettkämpfe, Gebärdensprache und ein Riesen-Programm erstmals auch für Hörende.

Die Einsatzgebiete sind vielfältig: Transportaufgaben, Überwachungsaufgaben im Küsten- und Umweltschutz, Spezialaufgaben in der Agrarindustrie ...

Die Abcalis GmbH, eine Ausgründung der TU Braunschweig, gewinnt einen internationalen Preis. Biotechnologen entwickeln tierversuchsfreie Antikörper.

Bitte mehr davon: Der Extremsportverein „Friends for Life“ hatte 2018 mit einem Inklusionsteam die Löwenherztour über fast 3000 Kilometer in Herzform durch Deutschland organisiert. Das Team aus Behinderten und Nichtbehinderten war eine Woche unterwegs – und hat dabei auch Spenden für das Senioren- und Pflegeheim Theresienhof in Goslar gesammelt. Foto: Philipp Ziebart / BestPixels.de

Im Rahmen der „Special Olympics“ 2023 will die Stadt gemeinsam mit Menschen, die eine geistige Behinderung haben, neue Angebote aufbauen.

Im Projekt „HypoWave+“ geht es um neue Wege landwirtschaftlicher Lebensmittelproduktion im großen Maßstab. Das Ziel: wassersparende Anbauverfahren.

Thomas Kempernolte erhielt 2021 die Niedersächsische Fortmedaille. Foto: Brit Zimmermann/oh

Forstministerin Barbara Otte-Kinast zeichnete den Botschafter für den Elm-Lappwald aus.

Sarah Mager-Mundstock überreicht die Spendenurkunde an Sven Trümper (Kreismusikschule). Foto: Musikschule

Mit den 5000 Euro kauft die Kreismusikschule zwei Ballettstangen und mobile Spiegelwände. Für das Tanzen kann man sich hier anmelden.

Die Heilig-Geist-Kirche in Wolfsburg steht zum Verkauf. Foto: LARS LANDMANN / regios24

Die evangelische Lukas-Gemeinde in Wolfsburg schreibt einen Investoren-Wettbewerb für ihr Aalto-Ensemble aus. Im Angebot seien fünf Gebäude.

Zehn Vorträge zu Raabes Familienbild

Die Internationale Raabe-Gesellschaft e.V. befasst sich im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tagung am 17. und 18. September im Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte und Geschichtsvermittlung der TU Braunschweig am Fallersleber-Tor-Wall 23 mit den „Generationen- und Familienverhältnissen bei Wilhelm Raabe“.  Der Präsident der Raabe-Gesellschaft, Gerd Biegel, wird die zweitägige Veranstaltung am Samstag um 14 Uhr eröffnen.  Insgesamt wird es zehn Vorträge geben. Der Eintritt ist frei.

„Obwohl Wilhelm Raabe in seinen Briefen einen ausgeprägten Familiensinn, ein liebevolles Verhältnis zu seinen näheren Verwandten pflegte, sind in seinen Werken hauptsächlich zerfallende oder zerstrittene Familien dargestellt“, erläutert Gerd Biegel. Raabes Texte seien bevölkert von Halbwaisen und Waisen. Generationen, Geschwister und Eheleute seien durch Streit entzweit oder aus zahlreichen anderen Gründen einander entfremdet. Gelingende Beziehungen gebe es oftmals nur außerhalb der Familie.

„Das ist nicht nur mit Blick auf Raabes Privatverhältnisse auffällig, sondern vor allem auch vor dem Hintergrund der Normen und Werte von Bürgerlichkeit, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weiter verfestigten. Dieses Spannungsfeld will die Tagung ausloten und nach der spezifischen Stellung von Raabes Werken und Briefen im Familiendiskurs fragen“, erläutert Biegel.