Startseite Autor Beiträge von Meike Buck

Meike Buck

Das Geburtshaus der Kunstvermittlerin Galka Scheyer in der Okerstraße in Braunschweig. Foto: Bet Tfila

Seit 1995 untersucht die Forschungsstelle Bet Tfila am Institut für Baugeschichte der TU Braunschweig jüdische Architektur in Europa.

Die Kinder der internationalen Kita begrüßen die Besucher mit einem Lied. Foto: Meike Buck

Mit dem Quartier St. Leonhard ist in Braunschweig ein inklusiver Ort zum Leben, Wohnen und Arbeiten für Menschen mit unterschiedlichen Hilfebedarfen entstanden.

Das Ensemble Musica Fiata und La Capella Ducale unter Leitung von Roland Wilson spielt am 31. Oktober in Wolfenbüttel. Foto: Eberhard Zummach

Im 400. Todesjahr von Michael Praetorius gedenken der Kulturstadt Wolfenbüttel e.V. und das Michael Praetorius Collegium e.V. dem Musiker, Komponisten, Organisten und Dirigenten.

Historiker Prof. Dr. Thomas Vogtherr (Osnabrück) ordnete in seinem Vortrag Braunschweigs Bedeutung im überregionalen Kontext ein. Foto: Meike Buck

1000 Jahre Braunschweig: neues, zeitgemäßes Bild der Stadtgeschichte in Planung. 2031 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung Braunschweigs zum 1000sten Mal – Anlass für das Stadtarchiv Braunschweig, eine Tagung zu...

Kartenblatt Bad Harzburg (24a) der TK10 HBS. Reproduktions-Maßstab ca. 1:24.000, Digitales Archiv der LGLN, Sign. HBS24a

Archivfund ermöglicht Digitalisierung der Gesamtausgabe der topographischen Landeskarte für das Herzogtum Braunschweig, die zwischen 1896 und 1907 erschien. Im Kartenarchiv des Landesbetriebs für Geoinformation und La...

Die Furtwängler & Hammer-Orgel im Kaiserdom Königslutter. Foto: Andreas Greinre-Napp/SBK.

Improvisieren, das Spielen ohne auskomponierte Noten, ist eine besondere Herausforderung für jeden Musiker. Eine neue CD versammelt nun Aufnahmen, die im Rahmen der Internationalen Orgelwochen an der Furtwängler & Hammer-Orgel im Kaiserdom Königslutter entstanden sind, darunter von dem weltbekannten Pariser Organisten Pierre Pincemaille, der 2018 verstarb.

Festakt im Landesmuseum mit u.a. Oberbürgermeister Ulrich Markurth (vorne 2.v.r.), dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung und Braunschweigs Ehrenbürger Gerhard Glogowski (vorne 6.v.r.) sowie Vorstandsmitglied der Stiftung und Ehrenbürger der Stadt Richard Borek (vorne 4. V.l.). Foto: Braunschweigische Stiftung / Andreas Greiner-Napp

Die Braunschweigische Stiftung engagiert sich in der Region. Sie fördert und führt eigene Projekte durch und unterstützt gute Initiativen sowie neue Ideen. Mit einem Festakt im Braunschweigischen Landesmuseum feierte sie...

Letzte Arbeiten an der Ausstellung im Schlossmuseum. Foto: Andreas Greiner-Napp

Mit seiner neuen Sonderausstellung über die „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ beleuchtet das Schlossmuseum Braunschweig einen bisher wenig beachteten Aspekt der Schlossgeschichte. „Braunschweig ist eine ruhige u...

Die restaurierte Orgel. Foto: Meike Buck

Kontemplative Ruhe und meditative Stille findet man nicht in diesem Sommer in der Geitelder Kirche. Es wird gehämmert, gesägt, gestrichen, es riecht nach Holz und Farbe. Die Orgel, seit vergangenem November in einer Orgelbauwerkstatt zur Restaurierung, kehrt zurück.

„Die moralische Praxis" (Ausschnitt) von Friedrich Schröder-Sonnenstern. Foto: Geyso 20

Die Galerie Geyso 20 zeigt vom 14. Juni an eine Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Demirel. Zu sehen sind rund 120 Werke ganz unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler der Outsider-Art, international renommierte neben bisher wenig bekannten.

Silvestervortrag im Kaiserdom

Vor der Corona-Pandemie war der Besuch des Silvestervortrags im Kaiserdom Königslutter von Prof. Gerd Biegel, Gründungsdirektor des Instituts für Braunschweigische Regionalgeschichte der TU, für viele fast schon ein Ritual. In diesem Jahr nun wird die liebgewordene Tradition nach zweijähriger Unterbrechung am 31. Dezember um 15 Uhr wieder aufgenommen. In seinem Vortrag widmet sich Prof. Biegel der europäischen Dimension und Wirkungsmacht eines der bedeutendsten braunschweigischen Geschichtsorte, des Kaiserdoms Königslutter. Der Kaiserdom ist Eigentum der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK).

Unbestritten stellt der Kaiserdom in Königslutter ein Juwel unter den Königsgrablegen im Mittelalter dar. Von Kaiser Lothar III., Kaiserin Richenza und dem welfischen Schwiegersohn Heinrich dem Stolzen als Bestattungsort gewählt, besitzt die ehemalige Klosterkirche als Familiengrabstätte eine singuläre Bedeutung, zumal der Kaiserdom als Memorialort einer imperialen Dynastie besondere Strahlkraft besaß und noch heute weit über die Region Braunschweig hinaus besitzt.

Der auf einer Erhebung des Elms erbaute Kaiserdom war im 12. Jahrhundert mit 65 Metern Länge und 58 Metern Höhe das größte Bauwerk in Norddeutschland. Der Kaiserdom ist Teil der TRANSROMANICA, die seit 2007 das gemeinsame kulturelle Erbe der Romanik in Europa verbindet. Der Kaiserdom, 1135 von Kaiser Lothar III. und seiner Gemahlin Richenza als Benedikter-Abteikirche gestiftet, war von Anfang an Teil dieser historischen Route und ist einziges Bauwerk aus Deutschland.