Startseite Autor Beiträge von Meike Buck

Meike Buck

Die Furtwängler & Hammer-Orgel im Kaiserdom Königslutter. Foto: Andreas Greinre-Napp/SBK.

Improvisieren, das Spielen ohne auskomponierte Noten, ist eine besondere Herausforderung für jeden Musiker. Eine neue CD versammelt nun Aufnahmen, die im Rahmen der Internationalen Orgelwochen an der Furtwängler & Hammer-Orgel im Kaiserdom Königslutter entstanden sind, darunter von dem weltbekannten Pariser Organisten Pierre Pincemaille, der 2018 verstarb.

Festakt im Landesmuseum mit u.a. Oberbürgermeister Ulrich Markurth (vorne 2.v.r.), dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung und Braunschweigs Ehrenbürger Gerhard Glogowski (vorne 6.v.r.) sowie Vorstandsmitglied der Stiftung und Ehrenbürger der Stadt Richard Borek (vorne 4. V.l.). Foto: Braunschweigische Stiftung / Andreas Greiner-Napp

Die Braunschweigische Stiftung engagiert sich in der Region. Sie fördert und führt eigene Projekte durch und unterstützt gute Initiativen sowie neue Ideen. Mit einem Festakt im Braunschweigischen Landesmuseum feierte sie...

Letzte Arbeiten an der Ausstellung im Schlossmuseum. Foto: Andreas Greiner-Napp

Mit seiner neuen Sonderausstellung über die „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ beleuchtet das Schlossmuseum Braunschweig einen bisher wenig beachteten Aspekt der Schlossgeschichte. „Braunschweig ist eine ruhige u...

Die restaurierte Orgel. Foto: Meike Buck

Kontemplative Ruhe und meditative Stille findet man nicht in diesem Sommer in der Geitelder Kirche. Es wird gehämmert, gesägt, gestrichen, es riecht nach Holz und Farbe. Die Orgel, seit vergangenem November in einer Orgelbauwerkstatt zur Restaurierung, kehrt zurück.

„Die moralische Praxis" (Ausschnitt) von Friedrich Schröder-Sonnenstern. Foto: Geyso 20

Die Galerie Geyso 20 zeigt vom 14. Juni an eine Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Demirel. Zu sehen sind rund 120 Werke ganz unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler der Outsider-Art, international renommierte neben bisher wenig bekannten.

Das Summertime Festival zieht die Jugend der Region nach Wolfenbüttel. Foto: Veranstalter

Das Summertime Festival in Wolfenbüttel lädt zum 9. Mal ein, den Sommer zu feiern. Am 15. Juni locken Musik und ein buntes Programm in den Seeliger-Park.

Der mobile Kunstkoffer kommt, kostenlos für alle Kinder und Jugendlichen. Foto: Sophia Hamann.

Jeden Freitagnachmittag biegt er rumpelnd um die Ecke am Kinderspielplatz Arndtstraße in der Weststadt: ein Handwagen beladen mit bunten Koffern. Sie sind gefüllt mit allen möglichen Materialien, mit denen sich basteln, malen, zeichnen und werkeln lässt. Der Kunstverein Jahnstraße bietet mit den KunstKoffern Kindern die Möglichkeit, sich künstlerisch auszuprobieren.

Szene aus dem Stück „Transformer“. Foto: LOT/Faktotum

Wie verändert die Digitalisierung unseren Alltag und unsere Wirklichkeit? Dieser Frage sind vier Gruppen des Theaterpädagogischen Zentrums nachgegangen und haben eigene Stücke entwickelt, die nun im LOT-Theater Premiere feiern.

„Ghost of Okeraue“ aus der Bilderserie „Peut-être » peut être“. Foto: Swetlana König

Das Theaterpädagogische Zentrum für Braunschweig bietet in Kooperation mit der Gemeinschaftsunterkunft Okeraue der Stadt Wolfenbüttel kulturpädagogische Workshops für junge Erwachsene mit Fluchterfahrungen.

Kaffeemarke von Jürgens-Kaffee. Foto: privat.

Die neue Publikation von Peter Albrecht in der Reihe der Braunschweiger Werkstücke beleuchtet die Geschichte des Kaffees in Braunschweig.

Keith Richards als Figur von Marina Schmiechen. Foto Stiftung Prüsse / Katalog

Marina Schmiechens „schräge Typen“

Die Stiftung Prüsse zeigt in der Jakob-Kemenate und der Kemenate Hagenbrücke bis zum 31. Januar die satirisch-witzigen Figuren von Marina Schmiechen. Die gebürtige Hamburgerin hat sich auf „schräge Typen“ versteift, und so heißt auch die Ausstellung ihrer skurrilen Skulpturen, bei deren Anblick man nicht umhinkommt, zu schmunzeln. Weitere ihrer Figuren sind in der Stadthalle und im Hauptbahnhof zu sehen.

Marina Schmiechen gewährt bei Künstlerführungen am 27. November und am 4. Sowie 13. Dezember jeweils um 15 Uhr in der Jacob-Kemenate besondere Einblicke in ihre Arbeit. Ihre Figuren aus Ton lässt sie an der Luft trocknen und bemalt sie dann mit Aquarellfarben. Jeder „Schräge Typ” ist ein Unikat. Der Eintritt zu den Künstlerführungen beträgt 10 Euro pro Persion.

Die Figuren sind schmal, dürr, stehen auf wackeligen Beinen und weisen überzeichnete Äußerlichkeiten auf. Die meisten von ihnen haben populäre Vorbilder. Udo Lindenberg zum Beispiel oder Kieth Richards, Angela Merkel oder die Queen, Meister Yoda oder Donald Trump. Aber in der Welt von Marina Schmiechen tummeln sich eben nicht nur Promis, Popikonen und Politiker, sondern auch Kunstfiguren wie das sprichwörtliche „Arme Würstchen“, eine Figur in einem Hotdog.

Zu der Ausstellung ist der Katalog „Schräge Typen in Braunschweig“ erschienen. Herausgeber ist die Stiftung Prüsse
Ausstellungsorte und Öffnungszeiten

Jakob-Kemenate: Montag bis Sonnabend von 11 bis 17 Uhr und sonntags von 12 bis 17 Uhr (Eiermarkt 1 B, 38100 Braunschweig)
Eintritt: 5 Euro (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)

Kemenate Hagenbrücke: Montag bis Sonnabend von 11 bis 17 Uhr und sonntags von 12.15 bis 17 Uhr (Hagenbrücke 5,38100 Braunschweig)
Eintritt: 5 Euro(Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)

Stadthalle: Geöffnet bei öffentlichen Veranstaltungen (Leonhardplatz, 38102 Braunschweig)

Hauptbahnhof: Willy-Brandt-Platz 1, 38102 Braunschweig
Eintritt: 5 Euro (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)