Startseite Autor Beiträge von Meike Buck

Meike Buck

„Ghost of Okeraue“ aus der Bilderserie „Peut-être » peut être“. Foto: Swetlana König

Das Theaterpädagogische Zentrum für Braunschweig bietet in Kooperation mit der Gemeinschaftsunterkunft Okeraue der Stadt Wolfenbüttel kulturpädagogische Workshops für junge Erwachsene mit Fluchterfahrungen.

Kaffeemarke von Jürgens-Kaffee. Foto: privat.

Die neue Publikation von Peter Albrecht in der Reihe der Braunschweiger Werkstücke beleuchtet die Geschichte des Kaffees in Braunschweig.

Der restaurierte Zaun vor der Villa Salve Hospes. Foto: Der Löwe

Die Villa Salve Hospes am Lessingplatz gehört zu den markantesten historischen Bauten in Braunschweig. Seit 1927 ist sie im Besitz der Stadt Braunschweig und beherbergt den Kunstverein. Nun wurde der historische Zaun des Ensembles aufwendig restauriert.

Marina Hartwich berät Masti und ihren Vater, welche Schule in Braunschweig für sie die richtige sein könnte. Foto: Stadt Braunschweig, Daniela Nielsen.

Bildungsbüro der Stadt Braunschweig gibt Jugendlichen Orientierung im Schulsystem und erleichtert ihnen die Suche nach der individuell richtigen Schule.

Nino Angermann und Pascal Dorsetwitz erklären der Jury ihren Versuchsaufbau. Foto: Die Braunschweigische Stiftung / Andreas Greiner-Napp

Ungewöhnliche Besucher in der Filiale der Braunschweigischen Landessparkasse an der Dankwardstraße: Beim 31. Regionalwettbewerb „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ präsentierten mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Projekte und stellten sich den Fragen der Jury.

Wusste eine Menge Pikantes zu berichten: Schlossmuseum-Führerin Maren Schaefer. Foto: Meike Buck

Museum mal anders: Zum Valentinstag lud das Schlossmuseum zu Musik, Sekt und Knabbereien und bot dazu Geschichten und pikante Details aus dem Liebesleben der Herzöge und Herzoginnen. Aber auch sonst hat das Museum spanne...

In der Theater AG der Grundschule Rheinring haben die Schülerinnen und Schüler ein Theaterstück erarbeitet. „Ich wünsche mir…“ soll Toleranz und gegenseitige Wertschätzung vermitteln und das Selbstwertgefühl der Kinder s...

Lerntherapeutin Katja Overbeck fördert Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwächen. Foto: ZiL

In der „Rechtschreibwerkstatt“ der Grundschule Bebelhof lernen Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche den richtigen Umgang mit Buchstaben und Wörtern. In Kooperation mit dem Zentrum für integrative Lerntherapie (ZiL)...

Stark gegen Gewalt an Frauen. Mit dabei: Gudrun Meurer-Hageroth vom Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen (ganz links), Oberbürgermeister Ulrich Markurth (zweiter von links), Staatstheaterintendantin Dagmar Schlingmann (hintere Reihe, dritte von rechts) und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Braunschweig Marion Lenz (hintere Reihe, vierte von rechts). Foto: Meike Buck

Der „Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen“ ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Frauenprojekten und kommunalen Institutionen in Braunschweig. Sein Ziel ist es, betroffenen Frauen ein Netzwerk an Hilfsmöglichkeiten zu...

Christof Mascher erläutert eines seiner Werke. Foto: Marius Maasewerd

Die Künstler und die Künstlerin des dritten Durchgangs der Stipendien „Idee“ und „Abdruck“ der Braunschweigischen Stiftung zeigen ihre Arbeiten in einer Abschlussausstellung in der Jakob-Kemenate. Zum dritten Mal hat...

Foto: Rotes-Beeten von Jürgen Brohm. Foto: BBK

Das Schmatzen des Pinsels

Die Grenze zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit wird von Maler Jürgen Brohm intuitiv aufgehoben. Von seinem außergewöhnlich feinen Farbgefühl zeugt seine Ausstellung „Das Schmatzen des Pinsels“ im Torhaus des Botanischen Gartens in Braunschweig (Humboldtstraße 1).  Wie entscheidet ein Künstler eigentlich, was er darstellen möchte? Wie genau werden manche Dinge bildwürdig und andere nicht? lm Falle des Malers Jürgen Brohm ist es keine lange akademische Auseinandersetzung mit tradierten Themen, kein politisches Statement zu aktuellen Missständen und keine Wiederholung gängiger Ikonographie. Denn die Motive suchen sich Jürgen Brohm. So kann es passieren, dass der Maler in seinem Alltag auf skurille Fundstücke stößt, deren wahre Natur nur er zu sehen vermag. Die Ausstellung läuft noch bis zum 2. Juni. Führungen werden am 26. Mai und 2.Juni (jeweils 14 Uhr) angeboten.