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Braunschweigs skurrile Ecken

Schloss Richmond. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 20: Lancelot Brown entwarf den Richmond-Park ohne das Gelände jemals gesehen zu haben. Lancelot Brown entwarf 1737 für Prinzessin Augusta, Herzogin von B...

Die Schrift auf dem Hinterteil des Riesen ist deutlich zu erkennen. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 19: Was bedeuten die Buchstaben auf den Figuren des Ringerbrunnens? Die meisten Passanten betrachten den Ringerbrunnen, ohne zu ahnen, dass er einst für ...

Die Kopie des Burgtums der Burg Danwarderode am Haus Hochstraße 21. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 18: An der Hochstraße 21 steht eine Kopie des Turms der Burg Dankwarderode Wer auf der Kastanienallee und der sich anschließenden Helmstedter Straße in ...

Die Grablage von Heinrich dem Löwen (links) und seiner Frau Mathilde (rechts) im Dom. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 17: eine Graböffnung, ein verschobenes Grabmal und noch immer Unklarheit. Besuchern des Domes wird stets die Grabstelle Heinrichs des Löwen und seiner Fr...

Der Burglöwe. Foto: Peter Sierigk

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 16: Der Chronist gilt nicht als die sicherste Quelle. Weit über die Grenzen des Braunschweiger Landes hinaus ist das Wahrzeichen der Stadt bekannt – der ...

Der Giebel des Gewandhauses mit dem Steinsims. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 15: Steinmetz erlaubte sich einen Schabernack. Bei dem schweren Bombenangriff im Oktober 1944 wurde das Gewandhaus schwer beschädigt. Durch ein Unwetter ...

Schild der Otto-Bögeholz-Straße in Watenbüttel. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 14: Warum es in Watenbüttel eine Otto-Bögeholz-Straße gibt. Als in Braunschweig-Watenbüttel ein neues Wohngebiet entstand, suchte man nach sinnvollen Bez...

Das Leisewitz-Haus ersetzte am Aegidienmarkt das Sterbehaus Lessings. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 13: Dort wo einst Lessings Sterbehaus stand, steht jetzt das von Leisewitz. Vom Tod seiner Frau und seines Sohnes erholte sich Gotthold Ephraim Lessing (...

Haus Hinter der Magnikirche 4 hat eine Kriegslücke geschlossen. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 12: Fachwerkhaus Hinter der Magnikirche 4 Dieses ist die skurrile Geschichte von der Odyssee eines jahrhundertealten Fachwerk-Doppelhaus, das einst am Ko...

Blick auf den früheren Richthof von St. Aegidien. Foto Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 11. Man hält es eigentlich gar nicht für möglich, aber St. Aegidien war ein halbes Jahrhundert lang tatsächlich ein Gefängnis. Im Richthof des ehemaligen...

Angst, Käthe Kollwitz (1867-1945), Holzschnitt auf Papier

Neues Exponat von Käthe Kollwitz

Das Schlossmuseum Braunschweig freut sich, vom 16. Juni an ein weiteres noch erhaltenes Werk aus der Sammlung der „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Spiel- und Musikzimmer präsentieren zu können. Es handelt sich dabei um einen Holzschnitt der Künstlerin Käthe Kollwitz mit dem Titel „Angst“ aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts des Herzog Anton Ulrich-Museums.

Kollwitz setzte sich künstlerisch mit dem Thema Mutterschaft auseinander. Die Angst um den Verlust der Kinder sowie die Sorge, die Kinder nach dem eigenen Tod alleine in der Welt zurücklassen zu müssen, ist in vielen ihrer Werke präsent. Kollwitz verlor ihren Sohn im Ersten Weltkrieg. „Angst“ zeigt eine mit weit aufgerissenem Mund weinende Frau, die mit erhobenen Händen ihre Augen bedeckt. In ihrem Schoss ein regungsloses Kind in Embryonalstellung. Der rechte Arm des Kindes hängt schlaff gen Boden. Das Motiv erinnert an eine Pietà-Darstellung, wie die als Mahnmal für die Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin stehende Bronze der Künstlerin. Der Holzdruck ist bis zum 31. August  im Schlossmuseum zu sehen.

Das Schlossmuseum Braunschweig ist zu den herkömmlichen Öffnungszeiten für Besucher geöffnet. Zu beachten sind die Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus‘.