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Burgplatz

Hinter der Magnikirche. Foto: Der Löwe/Andreas Greiner-Napp

Ausflug in die Stadtgeschichte lässt sich mit einem ausgedehnten Stadtspaziergang zu den herausragenden Orten des „alten“ Braunschweigs krönen.

In voller Pracht: das Ensemble mit dem von Veltheimischen Haus und dem Huneborstelschen Haus im Jahr 2006. Foto: Handwerkskammer

Feuchtigkeit und Schädlinge haben der Fachwerkfassade des von Veltheimschen Hauses schwer zugesetzt.

Blick auf den abendlichen Burgplatz als Zentrum der bedeutendsten Traditionsinsel. Foto: Vladan Rajkovic

Braunschweig soll sich mit dem „Konzept der Traditionsinseln“ um die Aufnahme in die niedersächsische Vorschlagsliste zum UNESCO-Weltkulturerbe bewerben.

Eine historische Ansicht des Burgplatzes. Repro: IBR

Die Initiative 1995 scheiterte, weil Politik und Denkmalpflege in Hannover kein Interesse an einer Strahlkrafterhöhung Braunschweigs hatten.

Der Humpen von Veltheim. Foto: Sotheby's

Die Richard Borek Stiftung ersteigerte den Silberpokal bei Sotheby's in London und überließ ihn dem Herzog Anton Ulrich-Museum als Dauerleihgabe.

Blick auf das Städtische Museum. Foto: Andreas Greiner-Napp

„Der Löwe – das Portal fürs Braunschweigische“ zeigt 67 Aufnahmen von Andreas Greiner-Napp. Der Blick auf eine verkehrs- und menschenleere Stadt ist ungewöhnlich und übt deswegen einen besonderen Reiz aus. Fotograf A...

BURGPLATZ 1 - ANDREAS GREINER_NAPP

Fünf Fotos zeigen den Burgplatz und die Situation am Dom.

Die Band „Fabula“ bringt Besucherinnen und Besucher am Pfingstwochenende zum Tanzen. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH/Frank Sperling

Der 34. Mittelalterliche Markt findet vom 8. bis zum 10. Juni auf dem Burgplatz statt. Der Markt ermöglicht eine Reise in längst vergangene Zeiten mit Minnesang und kurzweiligem Klamauk. Tavernenwirte und Garköche sorgen...

Schon wieder bessere Zeiten: Weihnachtsmarkt auf dem Kohlmarkt mit Tannen. Archiv: Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 23: Verbot von Weihnachtsbäumen Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt besitzt Anziehungskraft weit über die Stadtgrenzen hinaus. Und natürlich tragen anheim...

Szene aus der Probe: Knappe Roland erhält den Ritterschlag von Heinrich dem Löwen. Foto: meyermedia

„Der Schwarze Ritter“ trachtet Braunschweigs Stadtgründer im Theaterstück des dritten Teils der Heinrich-Saga nach dem Leben. Die Heinrich-Festspiele zu Pfingsten sind auf dem besten Wege, gute braunschweigische Tradi...

Tobias Henkel (links) mit Wolfram Bäse-Jöbges im Studio. Foto: Radio Okerwelle

„Espresso“ mit Tobias Henkel

In der Talkreihe „Espresso – Im Gespräch“ bei Radio Okerwelle – Radio für die Region ist am kommenden Sonnabend, 24. April, von 10 bis 12 Uhr der Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, zu Gast. Er plaudert mit Moderator Wolfram Bäse-Jöbges über sein Leben und hat auch die Musik-Playlist erstellt. Die Sendung ist im Radio unter 104,6, im Online-Livestream unter www.okerwelle.de und über die Okerwelle-App zu hören. Eine Wiederholung gibt es am 2. Mai von 21 – bis 23 Uhr.

Tobias Henkel erzählt in der Sendung über seine Kindheitsjahre in Broitzem, sein Jura-Studium in Kiel und wie er nach einer Station in Berlin wieder zurück nach Braunschweig gekommen ist. Tobias Henkel mag lange Spaziergänge, gerne auch in Riddagshausen. Und musikalisch reichte die Bandbreite von Punkrock mit „London calling“ von The Clash bis zu „Glücklich in Berlin“ von Liedermacherin Anna Depenbusch.

Die interessante Talkreihe gibt es seit Jahresbeginn. Wolfram Bäse-Jöbges empfing bisher Joachim Westphal (Geschäftsführer der Wohnbaugesellschaft Wiederaufbau), Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Heike Pöppelmann, Direktorin des Braunschweigischen Landesmuseums.

Die nächste Ausgabe von Espresso „findet“ am 29. Mai mit Dompredigerin Cornelia Götz statt.