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Gesellschaft der Freunde junger Kunst

Blick in die Ausstellung. Revolutionäre im Arbeitszimmer des Schlossmuseums. Foto: Schlossmuseum Braunschweig / Moritz Küstner

Noch bis zum 5. September: Mit 18.000 Besuchern die bislang publikumsstärkste Sonderausstellung des Schlossmuseums

Das Arbeitszimmer von Herzog Wilhelm im Schlossmuseum. Foto: Schlossmuseum/Küstner

Freier Eintritt zum zehnjährigen Bestehen bis zum 5. September: Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ verlängert.

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Video über die Ausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ im Schlossmuseum Braunschweig.

Die Figuren am Hauptportal sind Thema einer Führung. Foto: Schlossmuseum

Das Schlossmuseum Braunschweig gewährt parallel zur Aktion „stadtsommervergnügen“ freien Eintritt bis zum 30. August. Zu sehen gibt es neben der Dauerausstellung die Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kun...

Das Gemälde „Neues Land“ von Karl Hofer in der Sonderausstellung des Schlossmuseums. Foto: Schlossmuseum/M. Küstner

Mit einer spannenden Aktion hat das Schlossmuseum Braunschweig auf die Schließung wegen der Ausbereitung des Coronavirus reagiert. Auf ihren digitalen Kanälen (Facebook und Instagram) lässt das Museum künftig in unregelm...

Die Druckgrafik von Lyonel Feiniger zeigt die Dorfkirche von Gelmeroda. Foto: Schlossmuseum

Das Schlossmuseum Braunschweig lädt am 6. November (18.30 Uhr) zum ersten Vortrag aus dem Begleitprogramm der aktuellen Sonderausstellung „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ ein. Kunsthistorikerin Gloria Köpnick vom Landesmuseum Oldenburg gibt Einblicke in ein faszinierendes Netzwerk der Moderne und thematisiert Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den modernen Kunstvereinen in Oldenburg und Braunschweig in den 1920er Jahren. Im Rahmen ihrer 2017 begonnenen Doktorarbeit an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg untersucht sie die „Vereinigung für junge Kunst (1922-1933)“.

Letzte Arbeiten an der Ausstellung im Schlossmuseum. Foto: Andreas Greiner-Napp

Mit seiner neuen Sonderausstellung über die „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ beleuchtet das Schlossmuseum Braunschweig einen bisher wenig beachteten Aspekt der Schlossgeschichte. „Braunschweig ist eine ruhige u...

Foto 1: Gesa Dierksen als Galka Scheyer. Foto: Klaus G. Kohn

Dokumentarstück des Theaters Zeitraum und Gilbert Holzgang über die gebürtige  Braunschweigerin, die die Ausstellungs- und Verkaufsgemeinschaft „Die Blaue Vier“ mit Alexey Jawlensky, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky u...

Kleine Försterei von Lyonel Feininger. Foto: Privatsammlung/Sierigk

Von 1925 an veranstaltete die vom Braunschweiger Sammler Otto Ralfs gegründete „Gesellschaft der Freunde junger Kunst“ Ausstellungen im ehemaligen Residenzschloss.

Die Geldkassette aus dem Schloss stellte Wolfgang Sondermann zur Verfügung. Foto: Schlossmuseum/D. Polack-Chwalczyk

In der aktuellen Ausstellung „Revolution. Abdankung. Schloss.“ (bis 25. August) sorgt eine kleine Schatztruhe aus Metall (um 1900) für Furore, die seit 1918 im Familienbesitz ist und von  Wolfgang Sondermann zur Verfügung gestellt wurde.

Erika Borek (blaues Kleid), Vorsitzende der Hospiz Stiftung für Braunschweig, im Kreis der Siegerinnen und Sieger. Foto: privat

8.500 Euro-Spende für die Hospiz Stiftung

Beim traditionellen Benefiz-Golfturnier zugunsten der Hospiz Stiftung für Braunschweig im Braunschweiger Golf-Klub kam eine Spendensumme in Höhe von 8.500 Euro zusammen. Klubpräsident Christian Schütte teilte am Ende des Turniers den erzielten Erlös unter dem Beifall der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit.

Die Vorsitzende der Hospiz Stiftung für Braunschweig, Erika Borek, bedankte sich erfreut. Sie verwies in dem Zusammenhang darauf, dass das Hospiz Am Hohen Tore dauerhaft auf Unterstützung angewiesen sei. Es müssten jährlich - wie rechtlich vorgeschrieben - fünf Prozent der Betriebskosten über Spenden und weitere Drittmittel finanziert werden.

An der bereits 15. Austragung des Golfturniers nahmen 88 Spielerinnen und Spieler trotz widriger Wetterverhältnisse teil. Wie in den Jahren zuvor durften sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den guten Zweck ausnahmsweise Ersatzschläge kaufen, sogenannte „Mulligans“, was die Spendensumme erhöhte. Im vergangenen Jahr hatte das Turnier coronabedingt lediglich in kleinem Kreis stattfinden können.

Nach dem Turnier trafen sich alle Spielerinnen und Spieler zur Siegerehrung. Den Mitgliedern, so hieß es, sei die Teilnahme, längst zu einer liebgewonnenen Ehre geworden, das Hospiz auf diesem Wege zu unterstützen. Die Hospiz Stiftung für Braunschweig existiert seit 2005 und wurde zwei Jahre vor der Eröffnung des Hospizes Am Hohen Tore gegründet.

Spenden für:

Hospiz Stiftung für Braunschweig
Braunschweigische Landessparkasse
IBAN: DE57 2505 0000 0199 9448 77