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Magniviertel

Die Baustelle am Ölschlägern nach Rückbau der beiden Gebäude. Foto: Der Löwe

Nächster Schritt des Sanierungsprojekts Ackerhof ist die Pfahlgründung für die beiden Neubauten.

Diese beiden Gebäude am Ölschlägern müssen zurückgebaut werden. Foto: Gebautes Erbe

Die neuen Häuser werden sich im Stil des Denkmalschutz-Projekts Ackerhof 2 harmonisch in das Magniviertel einfügen.

Darstellung des mittelalterlichen Zustands. Grafik: Gebautes Erbe

Familienunternehmen Borek Immobilien GmbH realisiert das aufwändige Projekt in enger Abstimmung mit dem städtischen Denkmalschutzreferat

Hinter der Magnikirche. Foto: Der Löwe/Andreas Greiner-Napp

Ausflug in die Stadtgeschichte lässt sich mit einem ausgedehnten Stadtspaziergang zu den herausragenden Orten des „alten“ Braunschweigs krönen.

Blick auf den abendlichen Burgplatz als Zentrum der bedeutendsten Traditionsinsel. Foto: Vladan Rajkovic

Braunschweig soll sich mit dem „Konzept der Traditionsinseln“ um die Aufnahme in die niedersächsische Vorschlagsliste zum UNESCO-Weltkulturerbe bewerben.

Die Georg-Eckert-Straße und das Rizzi-Haus im Zentrum werden kritisch gesehen. Foto: Der Löwe

Georg-Eckert-Straße: Schonungslose Analyse von Bauhistoriker und Stadtteilheimatpfleger Elmar Arnhold und ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Kurt Seeleke. Foto: BZ / Rudolf Flentje

Vor 20 Jahren starb mit Landeskonservator Kurt Seeleke der Retter vieler Braunschweiger Kunstschätze. Wenn Besucher nach Braunschweig kommen, zeigen wir ihnen nur zu gern  den Burgplatz, den Altstadtmarkt, das Quartie...

Blick auf das Städtische Museum. Foto: Andreas Greiner-Napp

„Der Löwe – das Portal fürs Braunschweigische“ zeigt 67 Aufnahmen von Andreas Greiner-Napp. Der Blick auf eine verkehrs- und menschenleere Stadt ist ungewöhnlich und übt deswegen einen besonderen Reiz aus. Fotograf A...

AM MAGNITOR - ANDREAS GREINER_NAPP

Die Traditionsinsel selbst und Randgebiete sind auf 13 Fotos zu sehen. Angefangen beim Städtischen Museum über den Magnikirchplatz bis zum Rizzi-Haus führte der Weg.

Die Auskragungen aus Beton haben den Charakter der Leonhardbrücke stark verändert. Foto: meyermedia

Braunschweigs Brücken, Folge 14: Der historische Unterbau blieb erhalten und genießt Denkmalschutz.

Fotokalender Großes Schloss Blankenburg.

Kalender 2022 vom Schloss Blankenburg

Unter dem Titel „Ein Schloss im Wandel der Zeit“ hat der Verein Rettung Schloss Blankenburg den neuen Kalender 2022 herausgegeben. „Der Kalender zeigt auf zwölf großformatigen Seiten Fotos aus unterschiedlichen Zeiten: historische Aufnahmen zu Zeiten der Welfen, Bilder aus der Zeit als Fachschule, Zustände des Leerstands und natürlich auch viele Fotos der Sanierung und vom heutigen Zustand,“ erläutert Maika Sorge, eine der Initiatoren des Schlosskalenders.

Das Schloss Blankenburg erlebte eine wechselvolle Geschichte, die eng mit den Herrscherhäusern Europas verbunden und heute das größte noch erhaltene Welfenschloss mit barocker Architektur ist. Verschiedene Nutzungsansprüche und jahrelanger Leerstand führten zum Verlust der einstigen Pracht.

Der Kalender im A 3 Format kann im Schloss-Shop auf dem Schloss Blankenburg, in der Touristinformation am Schnappelberg sowie im Fotostudio Gutsche (Lange Straße, Blankenburg) und über das Internet für 12 Euro erworben werden.

Kontakt:

Verein Rettung Schloss Blankenburg e.V.

Großes Schloss 1
38889 Blankenburg/Harz

Telefon: 03944-3676223
E-Mail: info@rettung-schloss-blankenburg.de
Internet: www.rettung-schloss-blankenburg.de