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Richard Borek Stiftung

Die Restaurierung des Westgiebels des Gewandhauses und des Platzes an der Martinikirche war das erste Projekt nach den Vorzeichen des Denkmalvertrags. Foto: Peter Sierigk

Vereinbarung zwischen der Richard Borek Stiftung und der Stadt Braunschweig wird um weitere sechs Jahre verlängert. Wenn es noch eines Hinweises bedurft hätte, wie segensreich die Richard Borek Stiftung für die Stadt ...

Das ist der neue Holzsteg an der Oker, der an alte Flussbadeanstalten erinnern soll. Foto: Norbert Jonscher

Das Bade-Denkmal wurde auch mit Mitteln der Richard Borek Stiftung finanziert. Nur: Baden ist hier nicht mehr erlaubt.

Das Gemälde von Victoria Luise mit Hund ersteigerte die Richard Borek Stiftung während der Welfen-Auktion 2005. Hier als Exponat der Ausstellung „Victoria Luise – ein Leben, zwei Welten“. Foto: Schlossmuseum

Richard Borek Stiftung lud zum After-Work-Empfang Vertreter Braunschweigischer Stiftungen ein und präsentierte erstmals in einem größeren Kreis seine verborgenen Schätze.

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Braunschweigs erstes integratives Stadtviertel erlangt mit seiner einzigartigen Sozial-Konzeption bundesweite Strahlkraft. Das lange vernachlässigte Quartier St. Leonhard, in der Nähe des Braunschweiger Hauptbahnhofs ...

Das Ehepaar Erika und Richard Borek vor der Quadriga des Braunschweiger Schlosses. Foto: meyermedia

Seit 35 Jahren engagiert sich das Ehepaar Erika und Richard Borek für soziale Belange und um braunschweigische Tradition. Die wiederhergestellte Quadriga auf dem Braunschweiger Schloss ist zweifellos das augenfälligst...

Blick in das Depot des Braunschweigischen Landesmuseums. Foto: Braunschweigisches Landesmuseum

Es geht der Richard Borek Stiftung um die Lagerbestände in den drei braunschweigischen Museen. Sie sollen restauriert, fachgerecht gelagert und im Idealfall auch wieder für die Öffentlichkeit zugänglich werden. Die Ho...

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Dietrich Fürst, Vorsitzender der Bürgerschaft Magniviertel, zu Fachwerk-Sanierung und Wiederaufbau des Ackerhofportals. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel

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Dietrich Fürst, Vorsitzender der Bürgerschaft Magniviertel, zu Fachwerk-Sanierung und Wiederaufbau des Ackerhofportals. Das Magniviertel hat dank seiner historischen Gebäude, dem zentralen Magnikirchplatz sowie der kl...

Heinrich und Mathilde, dargestellt von Silke Graf und Thomas Ostwald. Foto: Heinrich-Festspiele

50 Laiendarsteller führen die Sage der Brüder Grimm über Braunschweigs Stadtgründer auf. Braunschweig bekommt seine ersten Heinrich-Festspiele. Das Städteführertrio „Leo – die Zeitreisenden“, Silke Graf, Mario Becker ...

Das restaurierte Tor zur Parkanlage Inselwall. Foto: Peter Sierigk

Richard Borek Stiftung und die Stadt Braunschweig sanieren seit 20 Jahren gemeinsam historische Grünanlagen. Den ganzen Artikel finden Sie hier: Zum Artikel Fotos

Dietmar Erler und Erika Borek freuten sich über die zusätzliche Spende der „Harzer“, übergeben von Stefan Ziemann (Mitte). Foto: Hospiz Stiftung für Braunschweig

7.000 Euro für das Hospiz

Beim 14. Golfturnier zu Gunsten der Hospiz Stiftung für Braunschweig auf der Anlage des Golf-Klubs Braunschweig kamen 7.000 Euro Spenden zusammen. Vor der Siegerehrung verkündete Spielführer Dietmar Erler die Summe unter dem Beifall der 92 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Erika Borek, Vorsitzende der Hospiz Stiftung für Braunschweig, nahm den Betrag dankend entgegen. Einige Harzburger Golffreunde, die tags zuvor zusammen mit Braunschweiger Golfspielern ein Turnier auf dem Platz gespielt hatten, hatten spontan ebenfalls für die Hospiz Stiftung für Braunschweig gesammelt. Der Gesamtspendenbetrag wurde um die 265 Euro aufgestockt.

Situation in der Ausstellung. Foto: Die Braunschweigische Stiftung

Zeugen, Komplizen und Akteuren

In der eigens für Braunschweig entstandenen Ausstellung „Andere“ setzen sich der Klangkünstler Alberto Bernal und der Theatermacher Christian Weiß (krügerXweiss) klanglich mit dem Anderen auseinander. Beide Künstler lernten sich 2010 bei einem Stipendiatenprogramm der Venedig Biennale in Belgrad kennen. Ihr Interesse für das Akustische führte in der Vergangenheit bereits zu mehreren gemeinsamen Projekten, vorrangig in Theaterperformances. Diesmal verlassen sie den Theaterraum um in Einzel- und gemeinsamen Arbeiten, die Villa von Amsberg am Friedrich-Wilhelm-Platz zu bespielen. In der Ausstellung können die Besucher mit allen Sinnen in den Klang eintauchen, sie werden zu Zeugen, Komplizen und Akteuren.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos. Öffnungszeiten sind samstags und sonntags von 12 bis 18 Uhr, mittwochs und donnerstags von 15 bis 20 Uhr sowie freitags von 15 bis 22 Uhr.