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Carl I.

Blick in den vierten Oberlichtsaal auf Rembrandts Familienbild an der Stirnseite. Foto: Herzog Anton Ulrich-Museum

Braunschweigische Museen, Folge 16: Das Herzog Anton Ulrich Museum wurde 1754 wenige Monate nach dem Britischen Museum in London eröffnet.

Diorama mit dem letzten im Harz geschossenen Luchs. Foto: SNM

Braunschweigs Museen, Folge 8: Das Naturhistorische Museum glänzt mit seinen Attraktionen vom letzten Luchs aus dem Harz bis zum Elefantenembryo aus Indien.

Der Löwe im Schaumagazin des Naturhistorischen Museums. Foto: Andreas Greiner-Napp

275 Jahre Technische Universität Carolo-Wilhelmina, Folge 4: Ein neuer Anfang nach der Franzosenzeit.

Braunschweigs erster Bahnhof 1838. Er wurde bereits 1845 durch den bekannten „Alten Bahnhof“, der ebenfalls von Ottmer stammt, ersetzt. Kupferstich von 1838. Foto: wikimedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 16: Die visionären Eisenbahnpläne von der frühen Strecke bis nach Hamburg stießen im Königreich auf Ablehnung.

Herzog Leopold von Braunschweig geht seinem Tod entgegen. Daniel Chodowiecki. Foto: Wikipedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 15: Der Mythos um Prinz Leopold von Braunschweig in Frankfurt/Oder.

Prof. Dr. Lothar Hagebölling (im Vordergrund) präsentiert als Gesamtherausgeber das Buch „Vom Leyhaus zur Sparkasse“. Im Hintergrund (von links): Axel Richter (Die Braunschweigische Stiftung), Dr. Brage Bei der Wieden (Stiftung Niedersächsisches Wirtschaftsarchiv) und Oliver Ruth (Appelhans Verlag). Foto: DBS

„Vom Leyhaus zur Sparkasse“ – Herausgeber Lothar Hagebölling und fünf weitere Autoren haben in ihrem Buch die Entwicklung des öffentlichen  Bankwesens im Braunschweigischen von 1765  bis zum Sparkassen-Streit und der Grü...

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 49: Ruhfäutchenplatz und das Deutsche Haus.

Die Jakob Kemenate ist herausragend saniert worden und heute Ort für Kunstausstellungen . Foto: Gebautes Erbe

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 48: Vom Schutzraum zur Staatsbank.

Sonnenuhren am Dom. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 45: Carl I. wollte wertvolles Kerzenwachs sparen.

Braunschweigs Lebensader: die Oker. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 31: vom Hakemann, dem Krokodil und neugierigen Männerblicken.

Ann-Kathrin Rieken ist die neue Pfarrerin im Kaiserdom Königslutter. Foto: Stiftkirchengemeinde Königslutter

Neue Pfarrerin für den Kaiserdom

Ann-Kathrin Rieken heißt die neue Pfarrerin für den Kaiserdom in Königslutter. Die 32 Jahre alte Theologin ist in ihre Heimatstadt zurückgekehrt. Sie ist auch für die Kirchengemeinde Sunstedt zuständig. Die Stelle war seit Sommer 2019 unbesetzt, nachdem Pfarrer Martin Senftleben sich in den Ruhestand verabschiedet hatte. Zuvor war er bereits ein Jahr krank gewesen, so dass der Kaiserdom tatsächlich rund zweieinhalb Jahre ohne Pastor auskommen musste.

Die neue Pfarrerin besitzt von Kindesbeinen an eine enge Bindung zum Kaiserdom. Dort erlebte sie nicht nur ihre ersten Gottesdienste, sondern heiratete dort auch im Jahr 2017. Bereits als Jugendliche brachte sie sich in die Gemeindearbeit ein.

Ann-Kathrin Rieken hatte zuvor die Pfarrstelle der Kirchengemeinden in Sauingen, Üfingen, Bleckenstedt und Beddingen im Pfarrverband Salzgitter inne. Während ihres Theologie-Studiums in Göttingen arbeitete sie als studentische Hilfskraft mehrere Jahre für die Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz. Ihr Vikariat absolvierte sie in Denstorf sowie Klein und Groß Gleidingen.