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Carl I.

Der Löwe im Schaumagazin des Naturhistorischen Museums. Foto: Andreas Greiner-Napp

275 Jahre Technische Universität Carolo-Wilhelmina, Folge 3: Ein neuer Anfang nach der Franzosenzeit.

Braunschweigs erster Bahnhof 1838. Er wurde bereits 1845 durch den bekannten „Alten Bahnhof“, der ebenfalls von Ottmer stammt, ersetzt. Kupferstich von 1838. Foto: wikimedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 16: Die visionären Eisenbahnpläne von der frühen Strecke bis nach Hamburg stießen im Königreich auf Ablehnung.

Herzog Leopold von Braunschweig geht seinem Tod entgegen. Daniel Chodowiecki. Foto: Wikipedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 15: Der Mythos um Prinz Leopold von Braunschweig in Frankfurt/Oder.

Prof. Dr. Lothar Hagebölling (im Vordergrund) präsentiert als Gesamtherausgeber das Buch „Vom Leyhaus zur Sparkasse“. Im Hintergrund (von links): Axel Richter (Die Braunschweigische Stiftung), Dr. Brage Bei der Wieden (Stiftung Niedersächsisches Wirtschaftsarchiv) und Oliver Ruth (Appelhans Verlag). Foto: DBS

„Vom Leyhaus zur Sparkasse“ – Herausgeber Lothar Hagebölling und fünf weitere Autoren haben in ihrem Buch die Entwicklung des öffentlichen  Bankwesens im Braunschweigischen von 1765  bis zum Sparkassen-Streit und der Grü...

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 49: Ruhfäutchenplatz und das Deutsche Haus.

Die Jakob Kemenate ist herausragend saniert worden und heute Ort für Kunstausstellungen . Foto: Gebautes Erbe

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 48: Vom Schutzraum zur Staatsbank.

Sonnenuhren am Dom. Foto: Thomas Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 45: Carl I. wollte wertvolles Kerzenwachs sparen.

Braunschweigs Lebensader: die Oker. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 31: vom Hakemann, dem Krokodil und neugierigen Männerblicken.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil, Sabine Tippelt (MdL), Stephanie Saalfeld, Geschäftsführerin Porzellanmanufaktur Fürstenberg, Fürstenberg, und Christoph Schulz, Vorstandsvorsitzender der Braunschweigischen Landessparkasse, bei der Ausstellungseröffnung im Museum Schloss Fürstenberg. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Mit einem Festakt im Beisein des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil wurde die neue Porzellanausstellung des Museums Schloss Fürstenberg eröffnet. Am 5. März 2017 öffnet das Museum Schloss Fürstenberg o...

Blick in die Ausstellung. Foto: Museum Schloss Fürstenberg

Porzellanmuseum Schloss Fürstenberg wird nach umfangreicher Sanierung mit moderner Präsentation am 5. März wieder für das Publikum eröffnet. Nach rund 18-monatiger Umbauzeit öffnet das „neue“ Museum Schloss Fürstenber...

Luftaufnahme des ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried. Foto: privat

Führungen durch das Welterbe im Harz

Das Oberharzer Bergwerksmuseum, das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried und das Bergwerk Rammelsberg bieten zu Pfingsten Freiluftführungen an. Trotz der Wiedereröffnung der Einrichtungen vor wenigen Wochen waren derartige Angebote wegen der Corona-Pandemie bislang nicht möglich. Das Bergwerk Rammelsberg und die Museen gehören zum Weltkulturerbe Rammelsberg.

Das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried hat vom 29. Mai bis 2. Juni zahlreiche Freilichtführungen im Programm. Täglich wird um 14 Uhr ein geführter Rundgang durch die die gotische Klosteranlage gestartet. An Pfingstsonntag und -montag geht es zu Fuß (10.30 Uhr) oder mit dem eigenen Fahrrad (12 Uhr) durch die Walkenrieder Teichlandschaft.

Im Bergwerk Rammelsbberg sind vom 30. Mai an täglich Führungen zur Architektur des Rammelsberges (13 Uhr) und zur umgebenden Kulturlandschaft (14.30 Uhr) möglich. Jeweils um 12 und um 14 Uhr wird gezeigt, wie das Erz vom Brocken bis zum zum Konzentrat genommen hat. Bei der Führung „Hinter den Kulissen des Rammelsberges“ (11 und 14.30 Uhr) wird ein Blick in sonst geschlossene Bereiche geworfen.

Auch das Oberharzer Bergwerksmuseum nimmt sein umfangreiches Führungsprogramm wieder auf. Bei der Tour „Auerhahn-Kaskade im Bockswieser Revier“ (30. Mai, 14 Uhr) führt ein Welterbe-Guide in etwa 2,5 Stunden durch die größte Teichkaskade im Welterbe.

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