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Oker

Transportweg, Wasserversorger, Verteidigungsanlage – die Oker blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Dass sie seit jeher auch als Badeanstalt diente, beleuchtet Meike Buck in einem Beitrag des Braunschweigischen Geschichtsblogs ...

Ruhfäutchenplatz, Postkarte um 1910. Foto: E. Arnhold

Braunschweigs Plätze, Folge 5: Der Ruhfäutchenplatz entwickelte sich erst im frühen 20. Jahrhundert zu einem repräsentativen Raum. Der Ruhfäutchenplatz geht in seiner heutigen Form auf den repräsentativen Stadtumbau i...

Luftbilder sind ein besonderes Merkmal (hier der Burgplatz). Screenshot: der Löwe

Bauhistoriker Elmar Arnhold beschreibt in seiner neuen, reichhaltig illustrierten Publikation die 17 Innenstadtplätze historisch und bewertet die aktuelle Situation.

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Video über den Lichtparcours 2020: Eine faszinierende Möglichkeit, die Stadt neu zu entdecken.

Die „Light Steps“ von Brigitte Kowanz werden Okerarm in Höhe des Steigenberger Hotels installiert. Visualisierung: Studio Kowanz

Die 5. Auflage startet trotz der Corona-Bestimmungen am 13. Juni mit 15 neuen Installationen rund um die Oker.

Das ist der neue Holzsteg an der Oker, der an alte Flussbadeanstalten erinnern soll. Foto: Norbert Jonscher

Das Bade-Denkmal wurde auch mit Mitteln der Richard Borek Stiftung finanziert. Nur: Baden ist hier nicht mehr erlaubt.

Braunschweigs Lebensader: die Oker. Foto: meyermedia

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 31: vom Hakemann, dem Krokodil und neugierigen Männerblicken.

Der Herzog von Cumberland, Vater von Ernst-August, zusammen mit seinem Sohn vor den Stufen, die hinab in die St. Martini-Kirche führen (1913/1914). Foto: Archiv Ostwald

Braunschweigs skurrile Ecken und andere Merkwürdigkeiten, Folge 24: Warum liegt die Martini-Kirche nicht ebenerdig? Es gibt keinen Eingang in die St. Martini-Kirche, der ebenerdig liegt. Stets muss der Besucher ein pa...

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Folge 5: Rundgang über den Wallring. Wir setzen die Video-Reihe „Braunschweigische Spaziergänge“ mit einem Rundgang über den Wallring fort. Vom Gauß-Denkmal am Inselwallpark führt unser Weg vorbei an der Vi...

Braunschweiger Industriegeschichte

Im Gaußsaal des Altstadtrathauses präsentiert das Städtische Museum die Dauerausstellung „Mensch, Maschine! Industriegeschichte der Stadt Braunschweig“. Zu entdecken sind Industrieunternehmen, die zwischen 1850 und 1960 in Braunschweig und Region ansässig waren und innovative Produkte herstellten. Der Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Maschinen- und Fahrzeugbau, Konservenindustrie und optische Industrie. Zugleich werden die Auswirkungen der industriellen Entwicklungen auf die Gesellschaft, vor allem auf Arbeiterinnen und Arbeiter, veranschaulicht.

Die Ausstellung ist unterteilt in die Kapitel „Im Takt der Maschinen: Der Braunschweiger Maschinenbau“, „Beste Verbindungen: Die Braunschweigische Staatsbahn und die Braunschweigische Eisenbahngesellschaft“, „Im Schatten des Fortschritts: Die Braunschweiger Arbeiterschaft“, „Doppelte Bürde: Die Erwerbsarbeit von Frauen“, „Braunschweigs Räderwerk: Mühlenbauunternehmen von Weltruf – Die MIAG“, „Ans Eingemachte: Die Braunschweiger Konservenindustrie“, „Der Panther in der Löwenstadt: Panther Fahrradwerke AG“, „Gehirn von Stahl: Brunsviga Maschinenwerke. Grimme, Natalis & Co.“, „Fortschritt als Verantwortung: Max Jüdel Eisenbahnsignal- Bauanstalt & Co.“ „Von der Schiene auf die Straße: Heinrich Büssing Spezialfabrik“, „Vermessenes Licht: Voigtländer & Sohn“ sowie „Das zweite Auge: Rollei-Werke Franke & Heidecke“.

Fakten:
Mensch, Maschine!
Städtisches Museum Braunschweig
Altstadtrathaus
Altstadtmarkt 7

Industriegeschichte der Stadt Braunschweig
Öffnungszeiten:
Di – So und Feiertage 10 – 17 Uhr
Eintritt: frei

E-Mail: staedtisches.museum@braunschweig.de
www.braunschweig.de/museum