Startseite Autor Beiträge von Gerd Biegel

Gerd Biegel

Szenen vom Neubeginn des Staatstheaters. Foto: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 6: Das Staatstheater war im Jahr 1946 das Zentrum des Wiederbeginns kulturellen Lebens in Braunschweig.

Der Braunschweiger Burglöwe kehrt im März 1946 zurück an seinen angestammten Platz. Foto: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 5: Durch Plünderung und Zerstörung waren bei den ausgelagerten Braunschweigischen Sammlungsbeständen unersetzliche Verluste eingetreten.

Alfred Kubel war im Jahr 1946 Ministerpräsident des Freistaates Braunschweig. Foto: Archiv IBR .

75 Jahre Kriegsende, Folge 4: „Aus sieben Gramm Fett lässt sich keine deutsche Demokratie aufbauen.“

Blick durch Trümmer auf die kriegsbeschädigte Andreaskirche. Foto: Archiv Eckhard Schimpf.

75 Jahre Kriegsende, Folge 3: Schon in den frühen Morgenstunden stehen Frauen und Kinder und alte Leute blass und dürftig gekleidet stundenlang und oft vergeblich vor den Läden.

Das Hauptgebäude der TU im Jahr 1881. Foto: Universitätsarchiv/TU

275 Jahre Technische Universität Carolo-Wilhelmina, Folge 10: Bildungsbürgertum hatte starkes Interesse an Fort- und Weiterbildung ihrer Töchter.

Heinrich der Löwe. Foto: Der Löwe

Heute vor 825 Jahren starb der einst so mächtige Heinrich der Löwe als nach einem Streit mit Kaiser Barbarossa entmachteter Herzog von Sachsen und Bayern.

Prof. Gerhard von Frankenberg (am Rednerpult) während der letzten Sitzung des Braunschweigischen Landtags. Foto: Universitätsbibliothek Braunschweig

75 Jahre Kriegsende, Folge 2: Schnell traten Befehl und Gehorsamsanspruch der Besatzungsmacht gegenüber den gemeinsamen getragenen liberal-demokratischen Wertvorstellungen zurück.

Der zerstörte Steinweg mit Staatstheater. Foto: Stadtarchiv

75 Jahre Kriegsende, Folge 1: Die Nationalsozialisten hinterließen unermessliche Verluste, Zerstörungen, menschliches Elend und einen moralischen Trümmerhaufen.

Der Remer-Prozess in Braunschweig sorgte für Aufsehen (links). Generalstaatsanwalt Fritz Bauer (rechts). Fotos: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 25: Remer-Prozess vor dem Landgericht wurde zum Meilenstein der Erinnerungskultur.

Prinzregent Albrecht von Preußen. Repro: IBR

275 Jahre Technische Universität Carolo-Wilhelmina, Folge 9: Prinzregent Albrecht von Preußen verlieh das Promotionsrecht.

Stadt der Bildenden Kunst

Die Jahresausstellung des BBK Braunschweig ist vom 4. September bis zum 11. Oktober in der städtischen Galerie „halle 267“ (Hamburger Straße 267) während der regulären Öffnungszeiten zu sehen.

Die Vernissage findet am 3. September (20 Uhr) statt. Gezeigt wird eine Werkauswahl von hiesigen Künstlerinnen und Künstlern. Erfahrene Berufskünstler präsentieren ihre Arbeiten neben Studierenden der HBK, die Bandbreite künstlerischer Ausdrucksmittel umfasst sämtliche Medien. Die ausgestellten Kunstwerke belegen die hohe Qualität Braunschweigs als Stadt der Bildenden Kunst.

Neben den 78 Werken von insgesamt 55 regionalen Künstlerinnen und Künstlern sind 369 originale Kunst-Postkarten ausgestellt, die sich die BBK-Mitglieder in Zeiten der physischen Kontaktvermeidung während des Corona-Lockdowns postalisch zukommen ließen. Ein künstlerischer Dialog, der oftmals zynisch die Pandemie-Situation thematisierte oder einfach nur an das menschliche Gegenüber erinnerte.

Die Ausstellung wird durch ein Rahmenprogramm und vielfältige Kunstvermittlungsangebote begleitet. Für Schulklassen und Gruppenbesuche können Sondertermine vereinbart werden.

  • Öffentliche Führungen: 12. September, 19. September, 10. Oktober (jeweils 10 Uhr).
  • Kinderführung: 17. September (16 Uhr).
  • Taschenlampenführung: 10. September, 17. September (jeweils 20.30 Uhr).

Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 15-18 Uhr, Sa. und So. 11-17 Uhr

E-Mail: info@bbk-bs.de
Telefon: 0531-346166
Homepage: www.kunsthausbbk.de/