Startseite Autor Beiträge von Gerd Biegel

Gerd Biegel

Collegium Carolinum um 1800. Foto: IBR

275 Jahre Technische Universität Carolo-Wilhelmina, Folge 2: Gründung des Collegium Carolinum

Die Technische Universität Carolo Wilhelmina wird im nächsten Jahr 275 Jahre alt. Foto: Markus Hörster/TU Braunschweig

275 Jahre Technische Universität Carolo-Wilhelmina, Folge 1: Nach Protesten stellte sich die Landesregierung 1882 gegen die Mehrheit der Landtagsabgeordneten und rettete die Hochschule in ihrer Existenz.

Ernst August und Victoria Luise werden bei ihrer Ankunft in Braunschweig von Braunschweigs Oberbürgermeister Hugo Retemeyer begrüßt. Foto: Stadtarchiv

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 17: Am 1. November 1913 übernahmen Ernst August und Victoria Luise nach fast drei Jahrzehnten wieder die legale Thronfolge in Braunschweig. Am 15. November 1913 erschien in der Z...

Braunschweigs erster Bahnhof 1838. Er wurde bereits 1845 durch den bekannten „Alten Bahnhof“, der ebenfalls von Ottmer stammt, ersetzt. Kupferstich von 1838. Foto: wikimedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 16: Die visionären Eisenbahnpläne von der frühen Strecke bis nach Hamburg stießen im Königreich auf Ablehnung.

Herzog Leopold von Braunschweig geht seinem Tod entgegen. Daniel Chodowiecki. Foto: Wikipedia

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 15: Der Mythos um Prinz Leopold von Braunschweig in Frankfurt/Oder.

Das Gauß-Denkmal am Fuße des Gaußbergs. Archiv: IBR

Braunschweigische Geschichte(n), Folge 14: Um den geeigneten Standort des Gauß-Denkmals zu finden, war in Braunschweig ein heftiger Streit entbrannt.

Das Städtische Museum Braunschweig. Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Gerald Grote

Nichts ist so dauerhaft, wie durch Sparmaßnahmen geschaffene Provisorien, wie etwa der Haupteingang des Städtischen Museums. Der Neubau wurde so geplant, dass zum Löwenwall hin ein Erweiterungsgrundstück vorgehalten wurde.

Diese Platte am Hagenmarkt erinnert an Henning Brabandt und seine bestialische Hinrichtung. Foto: Der Löwe

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 13: Das reaktionäre Ratsregime nahm grausame Rache an der „demokratischen“ Revolutionsidee von Henning Brabandt.

Elisabeth Christine Ulrike und Friedrich Wilhelm II. als junges Paar. Archiv: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 12: Kronprinzessin Elisabeth Christine Ulrike tat es ihrem Ehemann, dem späteren König Friedrich Wilhelm II., gleich und wurde dafür hart bestraft.

Der weiße Spargel wurde in Braunschweig „erfunden“. Foto: Knut Bussian

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 11: Die ersten Anbaugebiete des „Bleichspargels“ lagen auf den Sandflächen des Langen Kamps, Am Bülten und im Gebiet des heutigen Siegfriedviertels.

Keith Richards als Figur von Marina Schmiechen. Foto Stiftung Prüsse / Katalog

Marina Schmiechens „schräge Typen“

Die Stiftung Prüsse zeigt in der Jakob-Kemenate und der Kemenate Hagenbrücke bis zum 31. Januar die satirisch-witzigen Figuren von Marina Schmiechen. Die gebürtige Hamburgerin hat sich auf „schräge Typen“ versteift, und so heißt auch die Ausstellung ihrer skurrilen Skulpturen, bei deren Anblick man nicht umhinkommt, zu schmunzeln. Weitere ihrer Figuren sind in der Stadthalle und im Hauptbahnhof zu sehen.

Marina Schmiechen gewährt bei Künstlerführungen am 27. November und am 4. Sowie 13. Dezember jeweils um 15 Uhr in der Jacob-Kemenate besondere Einblicke in ihre Arbeit. Ihre Figuren aus Ton lässt sie an der Luft trocknen und bemalt sie dann mit Aquarellfarben. Jeder „Schräge Typ” ist ein Unikat. Der Eintritt zu den Künstlerführungen beträgt 10 Euro pro Persion.

Die Figuren sind schmal, dürr, stehen auf wackeligen Beinen und weisen überzeichnete Äußerlichkeiten auf. Die meisten von ihnen haben populäre Vorbilder. Udo Lindenberg zum Beispiel oder Kieth Richards, Angela Merkel oder die Queen, Meister Yoda oder Donald Trump. Aber in der Welt von Marina Schmiechen tummeln sich eben nicht nur Promis, Popikonen und Politiker, sondern auch Kunstfiguren wie das sprichwörtliche „Arme Würstchen“, eine Figur in einem Hotdog.

Zu der Ausstellung ist der Katalog „Schräge Typen in Braunschweig“ erschienen. Herausgeber ist die Stiftung Prüsse
Ausstellungsorte und Öffnungszeiten

Jakob-Kemenate: Montag bis Sonnabend von 11 bis 17 Uhr und sonntags von 12 bis 17 Uhr (Eiermarkt 1 B, 38100 Braunschweig)
Eintritt: 5 Euro (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)

Kemenate Hagenbrücke: Montag bis Sonnabend von 11 bis 17 Uhr und sonntags von 12.15 bis 17 Uhr (Hagenbrücke 5,38100 Braunschweig)
Eintritt: 5 Euro(Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)

Stadthalle: Geöffnet bei öffentlichen Veranstaltungen (Leonhardplatz, 38102 Braunschweig)

Hauptbahnhof: Willy-Brandt-Platz 1, 38102 Braunschweig
Eintritt: 5 Euro (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei)