Startseite Autor Beiträge von Gerd Biegel

Gerd Biegel

Schlossbrand 1830. Foto: Archiv Biegel

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 34: Herzog Karl II. legte sich mit Adel, Militär, Beamtenschaft und seinem Volk an.

Das Zweigmuseum des Braunschweigischen Landesmuseums, Hinter Aegidien. Foto: Braunschweigisches Landesmuseum

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 33: Wie die Inneneinrichtung der Hornburger Synagoge 1924 gerettet wurde.

Joachim Heinrich Campe. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 32: Braunschweiger Schriftsteller Joachim Heinrich Campe für „Gesinnung und Werk als Freund der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“ ausgezeichnet und angefeindet.

Elisabeth Gnauck-Kühne war eine der führenden Frauenrechtlerinnen im 19. Jahrhundert. Repro: IBR

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 28: Elisabeth Gnauck-Kühne stritt im 19. Jahrhundert für Universitätsstudium und Wahlrecht.

Der Altstadtmarkt ist eine wunderbare Kulisse für den Schoduvel. Foto: Stadtmarketing/Daniel Möller

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 27: Erste Aufzeichnung des Karnevals in Braunschweig stammt aus dem Jahr 1293.

Gemälde von Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel. Foto: Wikipedia/gemeinfrei

Geschichte(n) aus dem Braunschweigischen, Folge 26: Im Siebenjährigen Krieg (1756-1763) befreite Herzog Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel Norddeutschland von den französischen Besatzern.

Portrait von Ricarda Huch (Ausschnitt). Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 9: Die braunschweigische Schriftstellerin Ricarda Huch verfasste für die von der Sowjetarmee herausgegebenen „Täglichen Rundschau“ 1945 eine „Botschaft zur Weihnacht“.

Blick auf die zerstörte Stadt (hier Fallersleber Straße). Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 8: 1,5 Millionen Kubikmeter Trümmermassen mussten in der Stadt weggeräumt werden.

Ernst Böhme. Ausschnitt aus dem Ölgemälde von Peter Voigt, 1958 (Leihgabe des Städtischen Museums Braunschweig) in der Oberbürgermeistergalerie. Repro: IBR

75 Jahre Kriegsende, Folge 7: Der Sozialdemokrat Ernst Böhme war Braunschweigs letzter Oberbürgermeister vor dem Nazi-Terror und der erste danach.

Eine historische Ansicht des Burgplatzes. Repro: IBR

Die Initiative 1995 scheiterte, weil Politik und Denkmalpflege in Hannover kein Interesse an einer Strahlkrafterhöhung Braunschweigs hatten.

Jugendliche bei Dreharbeiten. Foto: ganz schön anders

Kurzfilmwettbewerb zur Klimakrise

Der inklusive Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders“ geht in die nächste Runde. Das Projekt von Blickwechsel e. V. - dem Verein für Medien- und Kulturpädagogik in Göttingen mit Markus Götte vom Königsworth Medienbüro Hannover startet für 2021/2022 unter dem Motto „ganz schön WILDE ZEITEN“. Schülerinnen und Schüler, die sich beteiligen wollen, haben mit der Anmeldung Zeit bis zum 15. Oktober.

Jugendliche der 7. bis 10. Klassen können mit Unterstützung Kurzfilme für sie relevante Themen wie beispielsweise die Klimakrise, Corona oder Fake News drehen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten dafür ein kostenloses Online-Filmcoaching, lernen unter anderem, wie sie ein Drehbuch erstellen können. Gedreht wird mit Smartphones und Tablets. Zusätzlich gibt es Workshops für die die Jugendlichen begleitenden Lehrkräfte.

Hauptgewinn ist eine Reise nach Berlin und der Besuch des Filmparks Babelsberg. Die Filmlänge darf maximal fünf Minuten betragen. Die fertigen Kurzfilme müssen bis zum 15. Februar 2022 eingereicht werden. Eine Jury um die Filmproduzentin und Schauspielerin Julia Dordel wählt dann die besten Filme aus. Die Top Ten werden bei der Siegerehrung im Astor Kino in Hannover gezeigt.

Projektpartner in Braunschweig ist das Medienzentrum der Stadt (Telefon: 0531/470-2429 oder -3863; E-Mail: geraeteverleih@braunschweig.de). Dort können Schulklassen Filmtechnik ausleihen und zusätzliche Hilfe beim Schnitt bekommen. Gefördert wird das Projekt unter anderem durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK).

Mehr unter: www.ganz-schoen-anders.org
Telefon: 0511/165-80334